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Thema: Krestin: Studien über die Wirksamkeit bei fortgeschrittenen PK

  1. #21
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    Lothar,

    die schon 2013 in Seattle (University of Washington State) begonnene Studie wurde schon bald abgebrochen!!

  2. #22
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    Klaus, Du hast recht. Weshalb ist mir nicht bekannt.

    Hier noch Informationen vom Memorial Sloan Kettering Cancer Center zu dieser Krebstherapie:

    https://www.mskcc.org/cancer-care/in...lus-versicolor

    Lothar

  3. #23
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    Mein Thread scheint auf kein großes Interesse zu stoßen.
    Enttäuschend.

  4. #24
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    Guten Morgen Lothar,

    in der kurzen Zeit in welcher ich hier lese und poste, habe ich bemerkt, das , sofern es bei NEM , dazu kann man auch Krestin zählen , generell eben auch Vitalpilze wie in dem anderen Thread von Johan nicht so gut aufgenommen wird. Aufgrund der zahlreichen NEM welche teils von den Foristen hier eingenommen werden ( siehe Berichte prostatate.eu ) dachte auch ich , hier ist ein großes Interesse vorhanden Allerdings vestehe ich auch , wer hier schon länger dabei ist, das denjenigen dieses Thema schon zum Hals raushängen.
    Immerhin heißt es im Regelfall immer : " ausreichende , umfangreiche Studien fehlen " egal ob Curcurmin , Quercetin , Granatapfel , OPC etc.
    Passieren wird hier auch nicht mehr viel, weils eben kein Geld einbringt.
    Es ist schon ein Wunder, das seit geringer Zeit Cannabis , nachdem es schon vor zig Jahren die ersten positiven Studien ( in vitro ) gab , endlich als Heilkraut anerkannt wird.

    Reiner

  5. #25
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    Reiner, Heilen ist schon ein wenig zu viel. Ich glaube nicht das Cannabis bei Prostatakrebs wirksam ist. Ich bin der Meinung das es nur Schmerzlindert ist.

  6. #26
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    Guten Morgen Michi ,

    zahlreiche Studien belegen mittlerweile , dass CBD unter anderem das Wachstum von Blut-, Gebärmutterhals-, Brust- und Prostatakrebszellen, sowie bösartigen Hirntumoren (Glioblastomen) hemmen kann. Laut Wissenschaft ist CBD in der Lage, den Stoffwechsel von Krebszellen empfindlich zu stören. ( also nicht nur als Schmerzmedikament )
    Wenn man bedenkt , das die ersten Studien bereits in den 50er Jahren vorhanden waren, möchte ich nicht wissen, was wäre, wenn man die Studien weitergeführt hätte. Aber leider lies sich damals schon kein Geld von der Pharmaindustrie damit verdienen.

    Reiner

  7. #27
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    Da Wort "hemmen kann" reicht schon. Man kann auch keinen Krebs bekommen dann braucht man gar nichts.

  8. #28
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    Hallo und guten Abend, die Einzelheiten meiner Krankheitsgeschichte findet Ihr in meinem Profil. Ich suche aktuell nach einer Möglichkeit, mein Immunsystem zu stärken und den PSA-Anstieg - wenn denn möglich - zu verlangsamen. Xtandi hat bei mir so schreckliche Nebenwirkungen, dass ich es abgesetzt habe. Zytiga wirkt nicht mehr. Im Januar soll Docetaxel kommen. Ich möchte die Zeit bis dahin nutzen, meinen Körper zu stärken. Hat jemand eine Idee, was ich tun könnte? CBD? Was kann meine Blutwerte verbessern und meine Antriebslosigkeit verringern? Ich bin für jeden Tipp dankbar.
    Einen schönen Abend wünscht Euch
    Helmut

  9. #29
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    Hallo Helmut,

    Aufgrund der sehr kräftigen humoralen PSMA-Expression bietet sich eine PSMA-gerichtete Radionuklidhterapie im späteren Krankheitsverlauf rein technisch als durchführbar an.

    Zur körperlichen Verfassung ist es halt wichtig aktiv zu sein.Krafttraining ,laufen,schwimmen soweit es halt noch geht.
    Du hast die Chemo vor dir,in Deinem Profil steht das die Radioliganden Theraphie gut wirken könnte.
    würdest Du das nicht vorziehen wollen ?

    Gruß
    Adam

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