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Thema: Mein Kopf raucht

  1. #121
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    da stand noch drinne-in der dwi ebendfalls dissemenirtes signalalterationen jedoch kein hinweis auf eindeutig restriktionsgestörten läsion.

  2. #122
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    Wenn für dich die Fusionsbiopsie (also auf MRT-Basis) ok ist, hast du natürlich mehr Sicherheit. (Die Fusionsbiopsie ist eben der normalen Stanzbiopsie überlegen, weil es sich um kein "planloses Herumgestochere" handelt. Die Aussagekraft ist ungleich höher). Und ich habe ja in deinen Beiträgen gelesen, dass du sehr unter der unklaren Situation leidest. (Was ich extrem gut nachvollziehen kann) Vielleicht solltest du aus diesem Grund der Empfehlung zur Biopsie folgen...
    Gruß
    Oscar

  3. #123
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    Ja Oscar du hast es auf den Punkt gebracht.Obwohl ich sehr lange Hochseefischer war und viel erlebt und überlebt habe bin ich in diesen Punkt nicht gelassen genug.Ich würde mich da als kleines Weichei bezeichnen.Aber dazu stehe ich.Habe früh meine Eltern verloren und da schätze ich mal kommt die Angst her.Vatters 61 mutters schwere Allzheimerkrankheit ab 60 und mit 71 verstorben.10 Jahre hatte sie mich nicht mehr erkannt.könnte ein zusammenhang sein.opas hatte ich auch nicht.Und ich möchte für meinen 3 jährigen Enkel da sein.Der macht mir sehr viel Freude.

  4. #124
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    Ja, Andy, ich bin überzeugt davon, das Ereignisse solcher Art in unserer Kindheit (bin selbst davon betroffen) die Art und Weise beeinflussen, wie wir später mit krisenhaften Erfahrungen umgehen. Auch ich bin eher ein "Weichei", also nicht ein "starker Mann", der voll Zuversicht schwierigen Situationen optimistisch entgegenblickt. Solche Patienten gibt es hier im Forum auch, und ich kann nur immer wieder staunen, wie manche ihre Erkrankung psychisch meistern. Mit einem Wort, ich kann dich sehr gut verstehen, weil ich ganz ähnlich ticke.
    Alles Gute!!!
    Oscar

  5. #125
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    Wir können das nicht ändern aber uns verbessern ha,dafür ist ein gutes Forum da!!!

  6. #126
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    Stimmt! Lass uns wissen, wie du dich entscheiden wirst!

  7. #127
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    Ich tendiere dazu es zu machen.Gewissheit ist besser als zu warten und womöglich vieleicht wichtige Zeit verstreichen zu lassen. mfg Andy

  8. #128
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    Hi Andy, ich hatte Dir schon mal was geschrieben. Also ich denke, dass ich ganz gut nachvollziehen kann wie es dir jetzt geht. Ich bin 54 und hatte mich im Oktober 2019 einer RPE unterzogen. Der Weg zur Diagnose war übel, PSA Anstieg auf 3,8 und dann MRT ohne ein Ergebnis. Keine Empfehlung zur Biopsie, alles super haben 2 Radiologen gesagt. Mein Uro hat mich aber nicht vom Haken gelassen und dann habe ich mich irgendwann gefügt und habe die Biopsie machen lassen. Voruntersuchung und bei der Biopsie ging mir ganz schön die Düse. Man hat dann einen Tumor gefunden und ich habe mich dann zur OP entschieden. OP ist auch kein Spaziergang und wenn man so manche Videos anschaut so nach dem Motto, "nach bereits 2 Tagen konnten wir schon wieder .." dann bin ich sehr erstaunt, weil es bei mir eben nicht so war.
    Warum schreibe ich dir das? Weil es jedem der sich hier bewegt irgendwann mal so gegangen ist und irgendwann wird es auch wieder besser. Bei mir war es der Zeitpunkt als der Uro mir gesagt hat, "Guten Tag, setzen Sie sich, hier der Befund der Biopsie, man hat was gefunden" da war ich erleichtert, dass die Unsicherheit ein Ende hatte.
    schönen Abend

  9. #129
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    Andy, ich will jetzt keine Werbung für eine bestimmte Therapie machen, aber in meiner Rückschau habe ich es so empfunden:

    Vor der Diagnose: Das kann kein Krebs sein. Alles ein Irrtum.

    Nach der Krebsdiagnose: Mist, muss ich jetzt bald sterben? Total fertig.

    Vor und nach der Rpe: Alles wird gut. Ich fühlte mich super. Ok, adjuvante Bestrahlung muss wohl auch noch sein.

    Vor und nach der Bestrahlung: Fühle mich immer noch super. Die Bestrahlung und Bicalutamid, ja anstrengend, aber sie wird den Rest erledigen.

    Immer noch nicht OK: Panik, war wohl doch schon zu spät mit den Therapien. Großer Frust.

    Hormonentzug: Erst harmlos, fühle mich schon wieder super. Aber nach 3 Monaten schon wieder schlecht. Aber die Psychoonkologie hilft.

    Jetzt, immer noch im Hormonentzug: Fühle mich wieder super und will das geniessen, so lange das gut geht.

    Zusammenfassung: der Hormonentzug war bisher das Schlimmste. Die RPE war am wenigsten schlimm.
    Ich weiß natürlich, dass alles noch viel schlimmer werden kann. Aber jetzt fühle ich mich gut und das geniesse ich.

    Viele Grüsse
    Lutz

  10. #130
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    Hallo und Martcu und Lutz
    mein Urologe und ich wollen ja das ganz genau geklärt haben. Ich werde es machen und den Termin annehmen. Ist besser so.Erstens sind die Heilungschancen besser um so früher man anfängt wenn was sein sollte, Und zweitens muß es abgeklärt werden! Meine Meinung, aber etwas ruhiger bin ich aber geworden durch diesen Befund!!

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