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Thema: Suche Rat

  1. #21
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    Michi, ich tippe auf einen Eingabefehler. Außerdem fehlte ja auch die Frage: "positiv/negativ denken". Positiv denken macht m.E. schon allein 20 Jahre aus
    Lutz
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  2. #22
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    Nein, ich habe alle Fragen wahrheitsgemäß beantwortet. Vielleicht zählt die Frage doppelt negativ weil ich mit Sport nichts am Hut habe. Es wird auch weiter so bleiben. Mein Ausspruch war immer: "Ich habe vor keinen Angst, ich kann mich ja wehren ich brauche nicht davon rennen."

  3. #23
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    Danke für die Richtigstellung!
    Meine Daten im Kopf waren veraltet. Zutreffen würden die 68 Jahre nur bei folgenden Lebensgewohnheiten:
    Übergewicht, Rauchen, Alkoholkonsum, Sportmuffel, mangelnder Obst- oder Gemüseverzehr, soziale Isolation oder übermäßiges Fernsehen.
    Quelle: https://www.gdv.de/de/themen/news/ra...ensjahre-35292

    Gruss
    hartmut

  4. #24
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    Hartmut, jetzt soll mir mal einer Erklären was das Fernsehen mir der Sterberate zu tun hat ? Ist es besser an die Wand zu schauen wenn man das Haus nicht mehr oder nur schwer verlassen kann. Warum sollte man dann überhaupt länger Leben?

  5. #25
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    Beim Fernsehen würde ich sagen, dass es darauf ankommt, was man da so sieht und ob es einen überhaupt interessiert. Wenn es dich runterzieht, ist es gesundheitsschädlich. Wenn es dich "raufzieht", kann es für die Gesundheit nur gut sein.
    Lutz
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  6. #26
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    Und wenn man den ganzen Tag fern sieht, ist es nicht gut für das Herz. Man sollte lieber spazieren gehen, im Garten arbeiten oder Sport treiben
    Nico

  7. #27
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    Am besten ist eine Mischung aus Allem. Beispiel: Fernsehen z.B. eine Sendung über Garten/Gewächshaus, dann im Garten/Gewächshaus arbeiten, eine Runde Spazieren/Schwimmen/etc., ..., Lesen/Schreiben(z.B. hier), mit Frau/Freunden sprechen... Alles nur Beispiele ...
    Lutz (der jetzt losgeht...)
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  8. #28
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    Hallo, vielen Dank für die Antworten. Nach 2 Gesprächen in der Charite und im Krankenhaus Friedrichshain sind wir auch eher von der Bestrahlung abgekommen und würden eher eine Hormonbehandlung bevorzugen auch wenn diese ja nur eine Verzögerung der Ausbreitung bewirkt.
    Da mein Vater nur noch mit Gehhilfen laufen kann wären die Nebenwirkungen der Bestahlung wie Inkontinenz sehr unangenehm da er es wohl oft nicht mehr rechtzeitig auf die Toilette schaffen würde.
    Es gibt wohl die Hormonbehandlung per Tabletten täglich oder eine Spritze alle 3 Monate. Wäre die Spritze die bessere Lösung? Welche Erfahrungen habt Ihr mit der Hormonbehandlung?

    Danke und fröhliche Weihnachten

    Jens

  9. #29
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    Da reagiert immer jeder anders. Ich bin z.B. vielleicht die Ausnahme, die bis jetzt noch nichts bemerkt hat von Nebenwirkungen obwohl ich schon die 3. Dreimonatsspritze bekommen habe. Ich lese hier immer was anders.

  10. #30
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    Hallo Jens,
    Zitat Zitat von icke202 Beitrag anzeigen
    Wäre die Spritze die bessere Lösung?
    gemäß Leitlinie ist eine Behandlung mit 150 mg Bicalutamid (Tablette) täglich einer Behandlung mit einem GnRH-Analogon (Spritze) gleichwertig. Die Nebenwirkungen sind geringer; die deutlichste ist bei 80 % der Patienten ein Brustwachstum, also ein kosmetisches Problem, siehe http://www.prostatakrebse.de/informa...ekomastie.html. Tamoxifen ist eine gute Vorbeugung, müsste der Arzt verschreiben.

    Ralf

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