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Thema: Blasenkrebs bleibt oft lange unentdeckt

  1. #11
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    Zitat Zitat von Rastaman Beitrag anzeigen
    Ooch Reinhold,

    Du könntest ja auch Deine täglichen Blutdruckwerte hier posten, nur so als Beispiel, oder sonstwelche Wasserstandsmeldungen, die mit dem Thema dieses Forums nichts zu tun haben.

    Wahrscheinlich hast Du dazu genauso wenig Lust wie alle anderen. Verständlich. Obwohl… so bleibt leider ungetestet, ob wirklich
    die gleichen Regeln für alle gelten...

    Hallo Rastaman,
    Darf ich auch über meinen täglichen Stuhlgang posten?! ;-)))))
    R.

  2. #12
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    Zitat Zitat von Optimist Beitrag anzeigen
    So ganz erschließt es sich mir nicht was die Beiträge #2 mit #9 hier zur Thematik "Blasenkrebs" beitragen sollen ???
    Und so werde ich die "Informationssackgasse" wieder aufmachen und zum ursprünglichen Thema „Blasenkrebs“ zurückkehren.

    Prostatakrebs kann als Folge einer Behandlung von Blasenkrebs auftreten und umgekehrt.


    https://www.chirurgie-portal.de/urol...tatatumor.html
    "Nach einem Harnblasentumor kann sich unter einigen Umständen ein Prostatatumor bilden. Ebenso kann nach einem Prostatatumor ein Blasentumor entstehen, insbesondere als Folge einer Strahlentherapie .....der ursprüngliche Tumor kann zum einen in die Prostata einwachsen, zum anderen können sich Metastasen ... in der Prostata bilden ..."

    https://www.aerztezeitung.de/Medizin...in-300680.html
    "Bei mehr als 50 Prozent der Männer mit radikaler Zystektomie wegen eines Harnblasenkarzinoms wird einer österreichischen Studie zufolge auch ein Prostata-Ca entdeckt. Die Autoren plädieren deshalb für postoperative PSA-Kontrollen."


    Ein durchaus ernst zu nehmendes Thema.

    Franz
    Dann liege ich ja doch nicht so falsch mit dem, was ich auch schon darüber gehört habe.
    Lutz
    Ich bei myprostate: ___ Kenndaten ___ Grafiken ___ PSA-VZ ___ Beurteilungen ___ Mein Bericht

  3. #13
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    Zitat Zitat von Optimist Beitrag anzeigen
    So ganz erschließt es sich mir nicht was die Beiträge #2 mit #9 hier zur Thematik "Blasenkrebs" beitragen sollen ???
    Entschuldige Lutz,
    da war die Tastatur mal wieder schneller als ich. Deine Beiträge #5 und #7 muss ich von meiner obigen Frage ausklammern. Du hast ja gestern bereits versucht zum Thema zurückzuführen.

    Franz

  4. #14
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    Die Mitschreiber in diesem Thread und besonders Harald mögen entschuldigen, dass ich diesen Thread für einen Exkurs missbraucht habe, was ich von einem Prostatakrebsforum erwarte und was nicht. Andere mögen und dürfen da ja gerne eine andere Meinung dazu haben. War halt der berühmte Thread-Tropfen der das Fass zum Überlaufen brachte.

    Bin etwas gereizt gewesen, wahrscheinlich wegen meines mit Spannung erwartenden neuen PSA Wertes morgen. Tut nicht weh, geht vorbei.

    Also, dank Franz konnte doch noch ein Zusammenhang mit PCa hergestellt werden.

    Zitat Zitat von Optimist Beitrag anzeigen
    Und so werde ich die "Informationssackgasse" wieder aufmachen und zum ursprünglichen Thema „Blasenkrebs“ zurückkehren. ……
    Prostatakrebs kann als Folge einer Behandlung von Blasenkrebs auftreten und umgekehrt.
    Allerdings scheint mir dadurch die Informationssackgasse nicht offener, sondern höchstens etwas verlängert und verzweigter.

    Um Missverständnisse auszuschliessen, muss man klar festhalten: Aus einem Prostatatumor wird nicht plötzlich ein Blasentumor und umgekehrt auch nicht.
    Wenn aus der Blase der Blasentumor in die Prostata einwächst oder Blasentumorzellen als Folge einer Zystektomie in die Prostata verschleppt werden, oder Blasenkrebsmetastasen sich in der Prostata sich einnisten, ist es immer noch ein Blasentumor. Genauso ist es immer noch ein PCa wenn der PCa in die Blase oder sonstwo hinwächst oder sich Metastasen in Knochen oder anderen Organen einnisten.

    Blasenkrebs als Folge einer Strahlentherapie des PCa ist zumindest theoretisch vorstellbar. Niemand weiss wohl genaue Zahlen über die Häufigkeit. Ich vermute, das werden sehr sehr kleine Prozent- oder gar Promille Zahlen sein. Deswegen braucht sich niemand vor einer modernen Prostatastrahlentherapie zu fürchten.

    Der zweite Link auf die österreichische Studie ist hingegen geradezu ein Beispiel was für ein Nonsens da manchmal publiziert wird. Da werden bei durchschnittlich 70-jährigen Männern anlässlich einer radikalen Zystektomie (also Blasentumor weg, Prostata weg), bei mehr als 50% auch ein PCa entdeckt. Das ist ja wohl längst bekannt, dachte sogar der Anteil liegt eher bei 70% welche ein PCa haben in diesem Alter, mit oder ohne Blasenkrebs. Dass dann noch das Alter und der PSA Wert als signifikanter Marker für das Auftreten des PCa "entdeckt" wurde, ist an Scharfsinnigkeit kaum mehr zu überbieten.

    Heinrich

  5. #15
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    Zitat Zitat von Optimist Beitrag anzeigen
    So ganz erschließt es sich mir nicht was die Beiträge #2 mit #9 hier zur Thematik "Blasenkrebs" beitragen sollen ???
    Und so werde ich die "Informationssackgasse" wieder aufmachen und zum ursprünglichen Thema „Blasenkrebs“ zurückkehren.

    Prostatakrebs kann als Folge einer Behandlung von Blasenkrebs auftreten und umgekehrt.


    https://www.chirurgie-portal.de/urol...tatatumor.html
    "Nach einem Harnblasentumor kann sich unter einigen Umständen ein Prostatatumor bilden. Ebenso kann nach einem Prostatatumor ein Blasentumor entstehen, insbesondere als Folge einer Strahlentherapie .....der ursprüngliche Tumor kann zum einen in die Prostata einwachsen, zum anderen können sich Metastasen ... in der Prostata bilden ..."

    https://www.aerztezeitung.de/Medizin...in-300680.html
    "Bei mehr als 50 Prozent der Männer mit radikaler Zystektomie wegen eines Harnblasenkarzinoms wird einer österreichischen Studie zufolge auch ein Prostata-Ca entdeckt. Die Autoren plädieren deshalb für postoperative PSA-Kontrollen."


    Ein durchaus ernst zu nehmendes Thema.

    Franz

    Lieber Franz,

    vielen Dank, dass Du als zunächst Einziger seriös reagiert hast. Zum Thema ebenso seriös die folgenden Links:

    https://forum.prostatakrebs-bps.de/s...ht=Blasenkrebs

    https://forum.prostatakrebs-bps.de/s...7487#post27487

    https://forum.prostatakrebs-bps.de/showthread.php?6427-Prostatakrebs-nach-Blasenkrebs-nach-Prostatakrebs&p=55979#post55979

    Heinrich und Lutz haben sich letztlich auch noch fürs Zurückrudern entschieden.

    Harald, der sich zudem entschieden hat, in seinem thread "in eigener Sache" nicht mehr aktiv zu sein.
    nicht nachlassen

  6. #16
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    Lieber Franz und Harald,

    auch von mir vielen Dank für Euere Beiträge zu dem Thema.
    Die Eröffnung dieses Threads über Blasenkrebs war richtig.
    Eine Kritik daran war unangebracht!

    Lothar

  7. #17
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    Harald, ich hatte doch gar nichts gegen Deinen Thread "Blasenkrebs" vorgebracht. Deshalb brauche ich auch gar nicht "zurückrudern"
    (Außerdem ist mir Rudern eh verboten worden, wegen Gleitwirbel in Lendenwirbelsäule)
    Viele Grüße
    Lutz
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  8. #18
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    Blasenkrebs könnte auch als Folge einer BHP (gutartige Prostatavergrößerung) entstehen.

    Es wurden 17500 Männer mit der Diagnose BHP, die bisher keine Tumorerkrankung hatten, mit Männern ohne BHP verglichen. Es zeigte sich in der Nachbeobachtungszeit von bis zu 12 Jahren ein erhöhtes Blasenkrebsrisiko bei der BHP-Gruppe, besonders bei Männern in der Altersgruppe von 65–74 Jahren, sowie bei Männern mit Niereninsuffizienz und bei Männern nach einer transurethralen Prostataresektion.

    https://www.aerztezeitung.de/Medizin...PH-227039.html

    Eine mögliche Erklärung der Autoren:
    Eine BPH führt bekanntlich nicht nur zu Harnwegsbeschwerden, sondern auch zu einem erhöhten Restharnvolumen. Dieses könnte wiederum das Blasenkrebsrisiko erhöhen, weil Karzinogene dadurch länger in Kontakt mit dem Blasenepithel stehen."

    Franz



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