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Thema: Weiß nicht, was ich machen soll

  1. #71
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    Hallo Mirko, ehrlich? Ich bin seit Jahren Vegetarier, Nichttrinker, Nichtraucher, BMI optimal und mache viel Sport und habe trotzdem Prostatakrebs bekommen. Durch eine Umstellung Ernährung, Lebensgewohnheiten usw. wird deine Gesamtbefindlichkeit besser, ob es aber gegen das Fortschreiten von Krebs hilft, wage ich zu bezweifeln.

  2. #72
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    Mirko,
    wahrscheinlich haben beide Recht. Zu welchem jeweiligen Prozentsatz ist da eine andere Frage, die keiner beantworten kann. Eine Ernährungsumstellung von "nicht so gut" auf "besser" kann für die Gesundheit nur vorteilhaft sein.
    LG Lutz

  3. #73
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    Hallo martcu, Du bist Vegetarier, aber nicht Vegan und das ist ein unterschied, Du isst noch Zucker, Milch, Milchprodukte und der Krebs ernährt sich von diesen produkten.

  4. #74
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    hi mirko, es gibt dazu lange Diskussionen und ganz verschiedene Ansätze was Diäten angeht. Zucker ist ganz schlecht weil man vermutet, dass er Entzündungsprozesse im Körper fördert usw. Von daher ist es kein Fehler auf Zucker zu verzichten, möglicherweise auch auf Milch (dazu gibt es einen eigenen Beitrag). Aber, es geht darum ob der Verzicht darauf einen positiven Beitrag zum Senken des PSA Werts haben kann und dazu gibt es leider soweit ich weiß, keine Studien die das belegen. Man kann Krebs nicht aushungern in dem man z.B. Zucker weglässt, der Körper verstoffwechselt die Nahrung egal welche sowieso. Sorry ich will dich nicht frustrieren aber du hattest gefragt und ich bin mir ziemlich sicher, dass der PSA Abfall im wesentlich durch die Hormonbehandlung gekommen ist. Viele Betroffenen stellen aber ihre Ernährung radikal um und ändern auch den Lebensstil mit entsprechenden positiven Effekten.

  5. #75
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    Mirko, im Reagenzglas kann man ein "basisches Milieu" erzeugen und Krebszellen, die von einem Patienten stammen, darin testen. Manchmal mögen die das nicht, und die molekularbiologischen Gründe sind zum Teil bekannt. Leider reguliert unser Körper sich selbst bis in die kleinste Zelle, und wenn man auf basische Lebensmittel verzichtet, bedeutet das nicht, dass das an der Umgebung der Krebszelle etwas ändert. Es ist im Gegenteil so, dass die Entartung der Krebszelle gerade bewirkt, dass sie sich ein passendes Milieu schafft.

    Zum Weglassen von Kohlenhydraten (auch Zucker) gab es hier schon Diskussionen unter "ketogene Ernährung". Die Wissenschaft lehnt das ganz allgemein ab.

    Den Hausarzt würde ich bei ernsthaften gesundheitlichen Problemen nicht mehr konsultieren.

  6. #76
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    Ich habe eine Tochter, die sich seit 8 Jahren vegan ernährt und quasi jeden Tag ernährungsmedizinische Studien und Bücher liest. Sie hat mir Bücher wie "How not to die" oder die China Study empfohlen, wo ganz klar Studien darauf hinweisen, dass verschiedene Krebsarten durch tierisches Protein entstehen. Beispielsweise sind in Kuhmilch Wachstumshormone drin, damit das Kälbchen wächst logischerweise. Wir sind die einzige Spezies auf diesen Planeten, die die Muttermilch einer anderen Spezies trinkt, und das auch noch im Erwachsenenalter. Vor allem das Übermaß in dem wir Milchprodukte konsumieren ist erschreckend, wenn man überlegt, wo das alles eigentlich drin ist.Die Wachstumshormone in der Milch können bei uns die Tumorzellen anregen sich zu vermehren.
    Auch der Dokumentarfilm "What the Health" gibt es zum Beispiel auf Netflix, soll genau das erklären, falls Ihr euch mal ein eigenes Bild darüber machen wollt.

  7. #77
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    Ich habe mit ketogener Diät sehr gut abgenommen. Hier ein Bild zur Meinung der Wissenschaft:


  8. #78
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    Zitat Zitat von mirko57 Beitrag anzeigen
    Wir sind die einzige Spezies auf diesen Planeten, die die Muttermilch einer anderen Spezies trinkt, und das auch noch im Erwachsenenalter. Vor allem das Übermaß in dem wir Milchprodukte konsumieren ist erschreckend, wenn man überlegt, wo das alles eigentlich drin ist.Die Wachstumshormone in der Milch können bei uns die Tumorzellen anregen sich zu vermehren.
    . . . das hätte ich mal vor 50 Jahren wissen sollen . . . habe 50 Jahre ! täglich 3 l Milch getrunken . . .
    jetzt ist alles ZU spät, leider.

  9. #79
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    Zitat Zitat von Stefan1 Beitrag anzeigen
    . . . das hätte ich mal vor 50 Jahren wissen sollen . . . habe 50 Jahre ! täglich 3 l Milch getrunken . . .
    jetzt ist alles ZU spät, leider.
    Gibt es hier vielleicht jemand der keine oder wenig Milch getrunken hat und trotzdem Krebs bekam? Ich trinke z. B. jeden Tag ca. 1/2 Liter. Meine Frau verabscheute Milch, hat aber dennoch Brustkrebs bekommen.

    Ich persönlich glaube, dass nicht eine bestimmte Sache, sondern mehrere für die Entstehung von Krebs verantwortlich sind. Je nach Krebsart kann das dann variieren. Nachweislich ist das Rauchen ein Faktor, ebenso Asbest und bei bestimmten Krebsarten sind es Viren. Bei Brust- und Prostatakrebs spielen die Hormone eine große Rolle. Ausgelöst wird der Krebs dann sicherlich von weiteren Einflüssen, wie z. B. Stress.

  10. #80
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    Hallo,
    ich habe mein ganzes Leben keine Milch getrunken. Als Kind sollte ich immer Milch trinken. Wollte aber nicht, weil ich davon immer Bauchschmerzen bekam. Rauchen konnte ich auch nicht wegen Asthma.
    Das einzige, was bei mir vielleicht krebserzeugend hätte sein können, was mir so einfällt, ist, dass ich über 25 Jahre in einem Werkhallenbüro gearbeitet habe, in dem der Fußboden aus in Teer verlegtem Holzpflaster bestand. So etwas ist seit Jahrzehnten eigentlich schon verboten, weil krebserzeugend. Aber ehemalige Kollegen von mir, die noch länger in gleichen Büros gearbeitet hatten, hatten, bis auf einen, keinen Krebs bis heute. Nur einer hatte Leukämie, von der langsamen Sorte, bekommen.
    Fazit: Nichts Genaues weiß man nicht.
    Lutz

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