Seite 7 von 9 ErsteErste ... 56789 LetzteLetzte
Ergebnis 61 bis 70 von 81

Thema: Weiß nicht, was ich machen soll

  1. #61
    Registriert seit
    05.07.2018
    Beiträge
    594
    Mirko, oh je, das hört sich ja gar nicht gut an. Solltest Du wegen Deiner Beine nicht doch lieber noch zu einem Arzt gehen?
    Lutz
    Ich bei myprostate: ___ Kenndaten ___ Grafiken ___ PSA-VZ ___ Beurteilungen ___ Mein Bericht

  2. #62
    Registriert seit
    19.12.2019
    Beiträge
    26
    Ja Lutzi007, da hast Du Recht.LG.

  3. #63
    Registriert seit
    25.10.2015
    Ort
    Regensburg
    Beiträge
    1.582
    Wolfgang, dein Beitrag 38 ist so wie meine Einstellung zum Krebs. Das einzige das mir gleich am Anfang durch den Kopf ging, hoffentlich habe ich noch 5 Jahre Zeit um meine Eigentumswohnung abzubezahlen damit meine Frau sie hat, wenn mir etwas passieren sollte. Das waren meine ganzen Überlegungen dazu. Jetzt da sie abbezahlt ist, fühle ich mich freier. Sollte jetzt noch etwas sein, wie Pflegeheim für mich können sie ihr die Wohnung nicht mehr nehmen und das Geld ist gut angelegt. Nur an solche Dinge hab ich gedacht.

  4. #64
    Registriert seit
    19.12.2019
    Beiträge
    26
    Hallo, ich wünsche euch schöne Weihnachten, viel Gesuntheit, das der Krebs verschwindet und PSA Wert wieder normal ist. Vielen dank, für gute Ratschläge und Worte die mir Trost gespenden haben. Noch mal Vielen Dank. LG Mirko57.

  5. #65
    Registriert seit
    19.12.2019
    Beiträge
    26
    Hallo, hat jemand von euch über Vitamin B17 Therapie gehört?, die Therapie mach Dr. Andreas Puttich in Darmstadt.

  6. #66
    Registriert seit
    25.10.2015
    Ort
    Regensburg
    Beiträge
    1.582
    Ist halt wieder ein Naturheilverfahren. Eines von vielen bei denen noch nicht viel zu sagen ist. Ist halt wieder mal ein Versuch.

  7. #67
    Registriert seit
    02.05.2019
    Ort
    Rheinland-Pfalz
    Beiträge
    811
    Zitat Zitat von mirko57 Beitrag anzeigen
    Hallo, hat jemand von euch über Vitamin B17 Therapie gehört?, die Therapie mach Dr. Andreas Puttich in Darmstadt.

    Bitte lies mal das: http://www.prostatakrebse.de/informationen/html/nahr_laetrile.html


    auch das: https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2012/daz-46-2012/vitamin-b17-bei-krebs

    Harald
    nicht nachlassen

  8. #68
    Registriert seit
    06.09.2015
    Ort
    NRW
    Beiträge
    3.402
    Mirko,

    es gibt so viele alternative Krebstherapien, dass man praktisch keine Chance hat einen Überblick zu gewinnen. Wenn ein Wundermittel dabei wäre, hätte sich das längst rumgesprochen. Es sind meist einzelne Patienten, die berichten, dass es ihnen geholfen hat; Firmen, die die Mittel anpreisen; oder Ergebnisse von Studien an Mäusen bei denen schon unklar ist, welche Dosis denn nun beim Menschen probiert werden sollte.

    Etwa die Hälfte aller Krebspatienten nehmen ohne Rücksprache mit ihrem Arzt ergänzende Mittel in der Hoffnung, dass diese irgendwie helfen. Du bist also nicht allein. Als stark betroffener Patient sollte man aber vor allem die definitiv erheblich stärker wirkenden Mittel der Schulmedizin einsetzen. Du wirst mit Google kein Mittel finden, das Prostatakrebs heilen kann. Nur unzählige, die es versprechen.

    Georg

  9. #69
    Registriert seit
    15.04.2006
    Ort
    Landschaft Angeln
    Beiträge
    3.128
    Zitat Zitat von mirko57 Beitrag anzeigen
    Hallo, hat jemand von euch über Vitamin B17 Therapie gehört?, die Therapie mach Dr. Andreas Puttich in Darmstadt.
    Im Schweizer Forum hat mal jemand auf eine entsprechende Werbung dies dazu geschrieben:
    "Vitamin B17" und "Laetrile" sind zwei Namen für dieselbe Sache, "Amygdalin" ist etwas Ähnliches, aber chemisch leicht Unterschiedliches.

    "Vitamin" B17 ist Augenwischerei. Der Stoff wurde ab etwa 1950 in USA hergestellt und als Krebsmedizin beworben, mit im Laufe der Zeit wechselnden Indikationen. Als "Vitamin" wurde er bezeichnet, um ihn als Nahrungsergänzungsmittel erscheinen zu lassen, für dessen Zulassung die US-amerikanische Medikamentenzulassungsbehörde FDA nicht zuständig ist. Vitamin B17/Laetrile ist in den USA trotzdem nicht zur Behandlung von Krebspatienten zugelassen. Gutgläubige amerikanische Patienten reisen darum häufig nach Tijuana (Mexico), um sich behandeln zu lassen = dort ihr Geld abzugeben.

    Einer der bekanntesten Laetrile-Patienten war Steve McQueen, der 1980 kurz nach Behandlungsbeginn an Brustfellkrebs verstarb.

    Das National Cancer Institute (NCI) hat zwei Studien mit Laetrile durchgeführt. Die erste Studie (1978) war retrospektiv. Die Behandlungsergebnisse von 68 mit Laetrile behandelten Krebspatienten (welche Krebsarten?) wurden denen einer ähnlich zusammengesetzten Vergleichsgruppe gegenübergestellt, die mit einer der damals verfügbaren und wahrscheinlich kaum wirksamen Chemotherapien behandelt worden waren. Die Ergebnisse liessen gemäss der Prüfkommission keinen konkreten Rückschluss auf eine Wirkung von Laetrile bei Krebs zu. 1980 wurden Untersuchungen an 178 Krebspatienten durchgeführt, die an der Mayo-Klinik und drei weiteren Krebszentren mit Laetrile, Vitaminen und Enzymen behandelt wurden. Keiner der Patienten konnte geheilt werden noch konnte eine Stabilisierung des Zustandes der Patienten erreicht werden.

    Die von Anhängern proklamierten "Erfolge" mit Laetrile beruhen im Wesentlichen auf nicht nachprüfbaren anekdotenhaften Berichten und Fallbeschreibungen.

    (Nach K. Münstedt (Hrsg.), Ratgeber Unkonventionelle Krebstherapien, ecomed Medizin, 2. Auflage 2005, 72,42 €).

    Was Ihr mit Eurem Geld macht, ist Eure Sache. Dr. Puttich in Darmstadt hat sicher Verwendung dafür. Aber hier für diesen Mist zu werben und damit möglicherweise Prostatakrebspatienten von einer effektiven Behandlung abzuhalten, ist unverantwortlich.
    Mirko, hör auf, nach solchen "alternativen Therapien" zu googeln und irgendwelche Hoffnung in sie zu setzen. Wie Georg schon schrieb, hätte es sich längst herumgesprochen, wenn es da etwas gäbe, was nicht nur viel Geld kostet, sondern wirklich etwas nutzt.
    Du solltest Dich darauf konzentrieren, Dich mit den wirklich wirksamen Behandlungsmöglichkeiten zu beschäftigen und sie mit Deinen Ärzten durchzusprechen.

    Ralf

  10. #70
    Registriert seit
    19.12.2019
    Beiträge
    26
    Hallo zusammen,
    nach langer Auszeit melde ich mich wieder. In Dezember 2019 hatte ich geschrieben, dass ich an Prostatakrebs erkrankt bin mit einem PSA Wert von 400 GS 4+5=9.
    Anfang Januar habe ich von meinem Arzt Homonspritzen erhalten und habe ebenfalls dort meine Skelett und Lungenuntersuchung durchführen lassen.
    Meine Knochen und meine Lunge sind frei von Metastasen aber er der Krebs hat in einigen Lymphknoten gestreut. Anfang Februar war ich noch in der Martini Klinik in Hamburg, dort haben die nochmal meinen PSA Wert gemessen, der zu diesem Zeitpunkt immernoch bei 400 lag. Dann habe ich meine Ernährung auf eine rein Veganen und basische Ernährung umgestellt. Ich habe also auf alle säurehaltigen Lebensmittel (Fleisch, Fisch, Milch, Milchprodukte, Eier, Gluten und Zucker) verzichtet, da der Krebs angeblich in einen basischen Millieu nicht überleben kann. Letzte Woche habe ich einen neuen PSA Test gemacht und mein PSA wert hat sich über 90% von 400 auf 38 verringert.
    Mein Urologe sagt mir das die Hormonspritze geholfen hat aber mein Hausarzt meinte, dass es an der Veganen Ernährung lag. Wen soll ich nun glauben?

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •