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Thema: Willkür der Justitia - Verfolgung eines Krebsarztes - Wer steckt dahinter ?

  1. #11
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    Zitat Zitat von lutzi007 Beitrag anzeigen
    Es hätte bestimmt besser in die Plauderecke gehört. Oder was sagt Ralf dazu?
    Naja, es geht ja hier im Grunde um eine Therapie, nämlich eine, die seit Jahrzehnten herumgeistert, und zu der ich kürzlich in einem anderen thread etwas geschrieben habe: "Vitamin B17"/Laetrile/Amygdalin.
    Wir kennen die Urteilsbegründung nicht, darum sollten wir uns mit Kritik an dem Urteil zurückhalten. Allerdings ist ein Bayern und bei der bayerischen Justiz manches möglich, worüber man woanders den Kopf schüttelt (Mollath, Uli Hoeness et al.). Auf Verschwörungstheorien zurückzugreifen, wenn man die Welt von seinen "alternativen Therapien" überzeugen will, ist andererseits ein übliches und bekanntes Muster.
    Ich habe mir den Film nicht bis zum Ende angetan.

    Ralf
    Geändert von RalfDm (30.12.2019 um 18:02 Uhr) Grund: Link eingefügt

  2. #12
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    Genau wie Ralf geschrieben hat, habe ich dieses Thema hier eingestellt , da es um Therapien ( nicht eine sondern zahlreiche ) geht, welche dieser Arzt anbietet. Soweit ich weis, ist es ihm aber immer noch nicht möglich, selbst zu praktizieren.

    Ich bin natürlich froh , das es Zytiga , Doxetaxel , Lu 177 und andere gibt, ( ich werde diese wohl selbst noch benötigen ) aber es sei mir erlaubt auch Ausschau nach alternativen Heilmethoden zu halten. Schmarren hin - Schmarren her :-)

    So bin ich auf diesen Fall gestossen. Auch die vorgenannten Möglichkeiten bieten in der Regel keine Heilung , können aber helfen, genauso kann es auch bei alternativen Heilmethoden sein.
    Eigentlich hat mich nur interessiert, wie die Foristen so ein Thema wahrnehmen und ob vielleicht jemand schon mit diesem Arzt Kontakt hatte.

    Reiner
    allen schon mal einen guten Rutsch ins Neue Jahr und viel Gesundheit

  3. #13
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    Weiss vielleicht jemand, wie mit den Kosten für diese Therapien aussieht?
    Ich nehme an, dass die GKV da bestimmt keine Kosten übernehmen will.
    Lutz
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  4. #14
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    Hallo Lutz,
    hier eine Information der Praxis zur Kostenerstattung:
    Kostenerstattung

    Die Kostenerstattung bei unkonventionellen Krebstherapieverfahren durch private Versicherungsgesellschaften (PKV) und gesetzliche Krankenkassen (GKV) ist möglich, auch wenn die Patienten häufig auf Widerstände stoßen. Auf der Website der Deutschen Gesellschaft für Onkologie e. V. (DGO) finden Sie ausführliche Informationen zum Thema Kostenerstattung: Kostenerstattung bei unkonventionellen Krebstherapieverfahren.

  5. #15
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    Danke, Reiner,
    das ist gut zu wissen.
    Ich hoffe, ich brauche so etwas nie.
    Aber man kann ha nie wissen ...
    Lutz
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  6. #16
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    Ich persönlich habe eine Abneigung gegen "Wunderheiler", Schamanen und dgl. Alle die ich selber bezahlen muss, weil mir die Krankenkasse das nicht bezahlt lehne ich ab.

  7. #17
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    Michi, ich denke mal, mit den Leistungen der GKV sind wir ganz gut versorgt.
    Mehr geht natürlich immer.
    Lutz
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  8. #18
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    Wenn halt bewiesen wäre das solche alternativen Methoden, die vielleicht nicht so viel kosten, etwas helfen würden würde es auch die Krankenkasse bezahlen. Die herkömmlichen Mittel gegen Krebs sind sehr teuer.

  9. #19
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    moin,moin,
    Alternativ hin oder her,
    was hilft wird gemacht !!!!!
    auch wenn es sich herausstellt das es nix genützt hat.
    auf alle Fälle gibt es die 2 Klassen Gesellschaft bei den Krankenkassen.
    allen einen Guten Rutsch ins neue Jahr

    Gruß
    Adam

  10. #20
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    Kann sein, 2 Klassen.
    Aber ich finde die GKV ganz gut. Ich war auch schon mal etliche Jahre in der PKV. Aus eigener Erfahrung muss ich da leider sagen, dass da von den Ärzten auch gerne mal übertherapiert wird. Und ich habe immer schneller einen Termin bekommen.
    Ich bin mit der GKV zufrieden und dankbar, dass in Deutschland die medizinische Versorgung so gut ist.
    Allen einen guten Rutsch
    Lutz
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