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Thema: Anstieg des PSA-Wertes nach Brachytherapie

  1. #1
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    Anstieg des PSA-Wertes nach Brachytherapie

    Nach Brachytherapie in 2015 (4 Behandlungen und äußerer Bestrahlung) und 2017 (4 Behandlungen) steigt der PSA-Wert wieder an: 1,4 - 2,0 - 3,07 - 4,8 in 12/19. Ein PET/CT in 2/19 war negativ.
    Jetzt ist guter Rat teuer. Untersuchung steht jetzt an. Welche Möglichkeit bleibt noch? Vermutlich doch nur die Hormontherapie. Wer hat Erfahrung bei vergleichbarem Krankheitsverlauf?
    Bartholomäus

  2. #2
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    Mit PET/CT ist ein PSMA PET/CT gemeint ? Bei welchem PSA war das ?

    Durchaus möglich, dass man jetzt bei höherem PSA von 4,8 etwas sieht.....

    Gruß

    Uwe

  3. #3
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    Ich möchte Uwe unterstützen. Der Anstieg wird wahrscheinlich durch eine oder zwei Metastasen kommen, die außerhalb des Feldes liegen, das mit der Brachytherapie bestrahlt wird. Die können schon in 2015 da gewesen sein, aber zu klein, um sie feststellen zu können. Mit einem PSMA PET/CT wird man sie finden. Es ist dann grundsätzlich möglich, sie mit SBRT Bestrahlung oder Operation zu entfernen. Das kann man aber erst sagen, wenn man weiß wo sie sind.

  4. #4
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    Man bedenke, dass bis zu 10% der PCa PSMA-negativ sind, was auch heißen kann, dass ein Teil der Zellen wenig oder kein PSMA zeigt, und die wenigen, die es exprimieren, zu wenig Signal erzeugen. Wenn es 2015 eine Biopsie gab, könnten die Präparate auf PSMA untersucht werden: wenn damals schon kein PSMA exprimiert wurde, wäre ein anderer Ligand einzusetzen: siehe Georgs Beiträge https://forum.prostatakrebs-bps.de/s...220#post120220

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