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Thema: Selbstheilung bei Krebs

  1. #41
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    Ich denke am wenigsten an Krebs, wenn ich unter Menschen bin und immer wieder Kurzurlaube mache. Ist wirklich eine schöne Abwechslung. Wer haben z.B. wieder Morgen eine Reisemesse bei uns im Einkaufszentrum und dort werde ich bestimmt wieder etwas finden. So 5 Tage oder eine Woche unterwegs zu sein ist immer wieder schön und lenkt ab.

  2. #42
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    Hallo Michi,

    Danke,
    viel Abwechslung, Aktivität und viel unter Menschen sein, ist eine gute Therapie, auch gegen die Angst.

    Lothar

  3. #43
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    Zitat Zitat von Lothar M Beitrag anzeigen
    Hallo Michi,

    Danke,
    viel Abwechslung, Aktivität und viel unter Menschen sein, ist eine gute Therapie, auch gegen die Angst.

    Lothar
    Das sehe ich genau so!
    Lutz
    Ich bei myprostate: ___ Kenndaten ___ Grafiken ___ PSA-VZ ___ Beurteilungen ___ Mein Bericht

  4. #44
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    Hier ein Link auf eine Studie „Musiktherapie und Krebs“.

    Thema: Kann eine begleitende Musiktherapie zu besseren Behandlungsergebnissen beitragen?


    https://www.themencheck-medizin.iqwi...5-d6574d1a35c6

    Zu diesem Thema auch ein Beitrag des Krebsinformationsdienst:

    https://www.krebsinformationsdienst....-bei-krebs.php

    Lothar

  5. #45
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    Heilpilze auch gegen Krebs. Hier ein NDR-Beitrag:

    https://www.ndr.de/ratgeber/gesundhe...lpilze100.html

    Hier ein Artikel zu Heilpilzen in der Krebsforschung:

    https://mykosan.com/de/heilpilze-und-krebs-forschung/


    Hier noch eine sehr aktuelle Studie über die Wirkung von Pilzen in Bezug auf Prostatakrebs:

    https://onlinelibrary.wiley.com/doi/...1002/ijc.32591

    Zusammenfassung:

    Pilzkonsum und Prostatakrebsrisiko in Japan: Eine zusammengefasste Analyse der Miyagi-Kohortenstudie und der Ohsaki-Kohortenstudie


    In-vivo- und In-vitro-Untersuchungen haben gezeigt, dass Pilze das Potenzial haben, Prostatakrebs vorzubeugen. Der Zusammenhang zwischen dem Verzehr von Pilzen und dem Auftreten von Prostatakrebs beim Menschen wurde jedoch nie untersucht. In der vorliegenden Studie wurden insgesamt 36.499 Männer im Alter von 40 bis 79 Jahren, die 1990 an der Miyagi-Kohortenstudie und 1994 an der Ohsaki-Kohortenstudie teilnahmen, für einen Median von 13,2 Jahren untersucht. Daten zum Pilzkonsum (kategorisiert als <1, 1–2 und ≥3 Mal pro Woche) wurden unter Verwendung eines validierten Fragebogens zur Häufigkeit von Nahrungsmitteln gesammelt. Die Cox-Regressionsanalyse für proportionale Gefahren wurde verwendet, um multivariate Risikoverhältnisse (HRs) und 95% -Konfidenzintervalle (CIs) für die Inzidenz von Prostatakrebs zu schätzen. Während der Nachbeobachtungszeit von 574.397 Personen wurden 1.204 (3,3%) Fälle von Prostatakrebs identifiziert. Im Vergleich zu Teilnehmern mit einem Pilzkonsum von <1 Mal pro Woche war eine häufige Pilzaufnahme mit einem verringerten Risiko für Prostatakrebs verbunden (1–2 Mal pro Woche: HRs [95% CIs] = 0,92 [0,81, 1,05]; ≥3 Mal / Woche: HRs [95% CIs] = 0,83 [0,70, 0,98]; p-Trend = 0,023). Diese umgekehrte Beziehung war besonders offensichtlich bei Teilnehmern im Alter von ≥ 50 Jahren und unterschied sich nicht durch das klinische Stadium von Krebs und die Aufnahme von Gemüse, Obst, Fleisch und Milchprodukten. Die vorliegende Studie zeigte eine umgekehrte Beziehung zwischen dem Konsum von Pilzen und dem Auftreten von Prostatakrebs bei Männern mittleren Alters und älteren Japanern, was darauf hindeutet, dass die regelmäßige Einnahme von Pilzen zur Vorbeugung von Prostatakrebs beitragen könnte.

    Lothar

  6. #46
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    ZU spät. Ich glaube nicht das ein Vorbeugen hier bei den Betroffenen noch was bringt.

  7. #47
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    Das sehe ich vollkommen anders:

    Vorbeugen vor und nach dem Krebs geht absolut in die gleiche Richtung.
    Im Übrigen ist nach der Therapie manchmal leider vor der nächsten Therapie.

    Gesunde und spezifische Ernährung hilft vor und gegen den Krebs.
    Das gleiche gilt für die Reduzierung des Übergewichts sowie Bewegung und Sport.

    Die Beiträge richten sich an Alle aber besonders an die Neuen und Fortgeschrittenen.
    Krestin z.B. wird in Asien oft gegen fortgeschrittenen Prostatakrebs eingesetzt.

    Wer sich alleine auf die Leitlinien-Therapien verläßt, hört nicht auf die positiven (Warn-)Signale des Krebs, sein Leben aktiver, achtsamer, gesünder, entspannter und glücklicher zu gestalten und dementsprechend zu verändern.
    Krebs ist eine systemischer Erkrankung, die man ganzheitlich behandeln sollte.

    Lothar

  8. #48
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    Zitat Zitat von Michi1 Beitrag anzeigen
    ZU spät. Ich glaube nicht das ein Vorbeugen hier bei den Betroffenen noch was bringt.
    Also Michi, du sprichst mir wie sehr oft aus der Seele.

  9. #49
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    Ich behandle den Krebs ja weiter, in dem ich mich nicht von ihm unterkriegen lasse und jetzt 5 Jahre nach OP immer noch so lebe wie früher. Der PK soll doch machen was er will ich will nur gut Leben. Ich habe schon öfters geschrieben das ich nur aufs Gewicht achte, mehr nicht.

  10. #50
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    Zitat Zitat von Lothar M Beitrag anzeigen
    Das sehe ich vollkommen anders:

    Vorbeugen vor und nach dem Krebs geht absolut in die gleiche Richtung.
    Im Übrigen ist nach der Therapie manchmal leider vor der nächsten Therapie.

    Gesunde und spezifische Ernährung hilft vor und gegen den Krebs.
    Das gleiche gilt für die Reduzierung des Übergewichts sowie Bewegung und Sport.

    Die Beiträge richten sich an Alle aber besonders an die Neuen und Fortgeschrittenen.
    Krestin z.B. wird in Asien oft gegen fortgeschrittenen Prostatakrebs eingesetzt.

    Wer sich alleine auf die Leitlinien-Therapien verläßt, hört nicht auf die positiven (Warn-)Signale des Krebs, sein Leben aktiver, achtsamer, gesünder, entspannter und glücklicher zu gestalten und dementsprechend zu verändern.
    Krebs ist eine systemischer Erkrankung, die man ganzheitlich behandeln sollte.

    Lothar
    Ja klar wer das kann oder will soll es tun. Aber leider ist es halt so dass diejenigen die begleitend viel Sport treiben und gesund ernähren usw es meistens vorher schon machten. Im TV werden immer mal wieder Rollstuhlfahrer und andere Behinderten gezeigt, die Höchstleistungen im Sport bringen. Aber die waren vorher schon sportlich sehr aktiv. Also sind die Tipps meistens für die, die eh schon so leben. Und ich finde es für die Unsportlichen diskriminierend wenn man auf diese Weise eine versteckte Schulzuweisung anbringt.
    Es ist auch kein Zufall wenn hier die Zusprüche meist von Kollegen kommen die im Profil als Hautinteresse Sport angeben.

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