Seite 2 von 2 ErsteErste 12
Ergebnis 11 bis 16 von 16

Thema: MRT nach Protonenbestrahlung wann sinnvoll?

  1. #11
    Registriert seit
    25.07.2007
    Ort
    Ba-Wü, Raum Stuttagrt
    Beiträge
    707
    Hallo zusammen,
    wer Interesse an der Fragestellung hat, welches die Ursachen für eine verbesserte Wirkung bei RT plus ADT sein könnten, der kann in einem früheren thread aus dem Jahre 2015 dazu einiges zu vorgetragenen Erklärungsansätzen nachlesen. Ich habe die Forschungsszene in den letzten Jahren zu dieser Fragestellung nicht weiterverfolgt, aber ich halte nach wie vor die These der entscheidenden Rolle der DNA-Repair-Mechanismen für die plausibelste Erklärung.
    Daniel Schmidt war damals auch schon dabei und Respekt, dass er noch immer uns in diesem Forum hilfreich zur Seite steht.
    Grüße
    Hartmut

    Meine PK-Geschichte im Überblick: http://www.myprostate.eu/?req=user&id=74

  2. #12
    Registriert seit
    02.05.2019
    Ort
    Rheinland-Pfalz
    Beiträge
    807
    Hallo Hartmut,

    es ist schon bemerkenswert, dass Du, aus welchen Gründen auch immer, den damaligen ereignisreichen thread von Knut wieder aufgerufen hast!

    Schade, dass viele der ursprünglichen Bilddateien auf der Strecke geblieben sind.
    Erst am 27.12.2014 konnte man eine Grafik erkennen.

    Zitat Zitat von hartmuth
    Ich habe die Forschungsszene in den letzten Jahren zu dieser Fragestellung nicht weiterverfolgt, aber ich halte nach wie vor die These der entscheidenden Rolle der DNA-Repair-Mechanismen für die plausibelste Erklärung.
    Ich meine, dass das, was in den damaligen folgenden Beiträgen erklärt wurde, auch heute noch Gültigkeit hat:

    https://forum.prostatakrebs-bps.de/s...0315#post80315

    https://forum.prostatakrebs-bps.de/s...0388#post80388

    Gruß Harald
    nicht nachlassen

  3. #13
    Registriert seit
    25.07.2007
    Ort
    Ba-Wü, Raum Stuttagrt
    Beiträge
    707
    Harald,
    keiner der beiden von dir vergötterten Herren Professoren war in der Lage, umfanglich und erschöpfend zu begründen, warum RT plus ADT besseren output generiert als RT alleine. Böckings Position ist schlicht falsch und widerlegt. Wenz' Erklärung ist zu banal und geht gar nicht auf die eindeutig synergetischen und gerade nicht nur additiven Effekte ein. Da waren wir in der Diskussion weiter. Sorry. Will aber nicht die alte Diskussion wieder aufleben lassen. Es sei denn, es finden sich neue Erkenntnisse. Ein Beitrag über solche neueren Erklärungsansätze wäre mir lieber gewesen.
    Gruß
    Hartmut

  4. #14
    Registriert seit
    02.05.2019
    Ort
    Rheinland-Pfalz
    Beiträge
    807
    Zitat Zitat von hartmuth
    Ein Beitrag über solche neueren Erklärungsansätze wäre mir lieber gewesen.
    Hartmut,

    es wird wohl nie endgültig geklärt werden können, was richtig oder besser ist im Zusammenhang
    zu dem in Rede steheden Thema. Ich vermag auch nichts aus dem Hut herauszuzaubern. Deshalb
    beschränke ich mich kommentarlos auf die Einstellung der folgenden Links. Ich bitte um Nachsicht.

    https://www.martini-klinik.de/filead...07_Heinzer.pdf

    https://link.springer.com/content/pd...017-1563-x.pdf

    https://books.google.de/books?id=3XJ...r%20RT&f=false

    https://cme.medlearning.de/ferring/e...om/pdf/cme.pdf

    https://www.univadis.de/viewarticle/...vorteil-660271

    https://www.uniklinik-freiburg.de/fi...athway_PCA.pdf

    Gruß vom Harald, der immer früh in die Heia geht.
    nicht nachlassen

  5. #15
    Registriert seit
    25.07.2007
    Ort
    Ba-Wü, Raum Stuttagrt
    Beiträge
    707
    Harald, was soll ich sagen? Keine deiner links können irgendetwas zum Thema beitragen. Dort stehen Dinge, die längst bekannt sind. Und es ist falsch zu schreiben und auch keine Ehrenrettung deiner Herren:
    es wird wohl nie endgültig geklärt werden können, was richtig oder besser ist im Zusammenhang zu dem in Rede steheden Thema.
    Da ist der Buschreiter in seinem Verständnis der Sache intuitiv weiter wie der Böcking und der Wenz, wenn er schreibt:
    Wenn ich das richtig verstanden habe, möchte man entartete Zellen, die sich einer Bestrahlung widersetzen, durch die Hormonbehandlung der Bestrahlung zugänglicher machen. Die Zellen sollen geschwächt werden und besser auf die Bestrahlung reagieren.
    Aber lassen wir's. Möchte jetzt da nicht mehr weitermachen.
    Grüße
    Hartmut

    Meine PK-Geschichte im Überblick: http://www.myprostate.eu/?req=user&id=74

  6. #16
    Registriert seit
    02.05.2019
    Ort
    Rheinland-Pfalz
    Beiträge
    807
    Moin Hartmut,

    wenn der Achim (buschreiter) das besser verstanden hat als die zitierten Götter, neige ich mein Haupt gern, um auch sein Verständnis zu verstehen.

    Meine eigenen Erfahrungen und auch zusätzlich bei einem persönlichen Gespräch vermitteltes Wissen von einem kompetente Mediziner, sehen so aus:

    Wenn während der Radiatio eine Hormonblockade, egal wie lange, stattfindet, lässt sich nicht festellen, was nun die Reduzierung der Tumormasse oder auch des PSA-Wertes erzielt hat.
    Mir selbst wurde sowieso geraten, auf eine begleitende Hormontherapie zu verzichten. Und das war auch gut so, wie sich am späteren Ergebnis ablesen lässt.

    Meine PKH: http://de.myprostate.eu/?req=user&id=112&page=report

    "Die Henne ist das klügste Geschöpf im Tierreich. Sie gackert erst, nachdem das Ei gelegt ist"
    (Abraham Lincoln)

    Gruß Harald
    nicht nachlassen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •