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Thema: MRT - Ultraschall- fusionierte Biopsie

  1. #31
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    Heute habe ich mit meinem Urologen über den Biopsie Befund 9/28 Stanzen Gleason 6 und somit cT2c PN1. Klare Empfehlung RPE wenn nach Da Vinci : Malte Prostatakrebszentrum Bonn/Rhein-Sieg Malteser Krankenhaus Seliger Gerhard Bonn/Rhein-Sieg, offene OP könne man auch im KHS Bad Neuenahr durchführen lassen ????!!
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  2. #32
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    Hallo Bernd,

    lies dazu nach im Basiswissen, S.186, Kapitel 12 Kliniksuche.

    Ralf

  3. #33
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    Am Montag den 16.03 hatte ich einen Termin beim Urologen um das Ergebnis der Fusionsbiopsie zu besprechen. Auch er rät zur OP aufgrund der Vielzahl an positiven Stanzen. Jedoch empfiehlt er mir für eine Da Vinci OP das
    Malteser Krankenhaus Seliger Gerhard Bonn/Rhein-Sieg Hat jemand Erfahrung mit dem Krankenhaus ?
    Ein gutes gibt es auch mein PSA Wert fällt weiter vom max. im Juli 2019 4,48 auf 3,43 im Dez. 3,55 im Feb. und jetzt 3,13 ng/ml.
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  4. #34
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    Zitat Zitat von Bernd1962 Beitrag anzeigen
    Ein gutes gibt es auch mein PSA Wert fällt weiter vom max. im Juli 2019 4,48 auf 3,43 im Dez. 3,55 im Feb. und jetzt 3,13 ng/ml
    Gleason 6 nach mpMRT, PSA immer unter 5: was kann dieser neue PSA-Wert bedeuten? "Gut", weil seit 2015 kein Anstieg, VZ also mehr als 4 Jahre, es wäre vielleicht auch AS möglich. Man kann dazu die "internetbasierte Informations und Entscheidungshilfe" bemühen, wie in diesem Thread: https://forum.prostatakrebs-bps.de/s...288#post118288

    Oder PSA-Entwicklung "Schlecht", weil es ein Indiz für einen besonders gefährlichen PSA-negativen Tumor sein kann. Dann sollte der Pathologe allerdings überwiegend neuroendokrine Bereiche gesehen haben - wenn er darauf geachtet hat (steht zwar in seiner S1-Leitllinie, aber die wird allgemein nicht so genau beachtet). Da könnte man nachfragen bzw. nachuntersuchen lassen. Wenn ohnehin bald eine RPE geplant ist dürfte das allerdings keine therapeutische Konsequenz haben, nur eine prognostische.

  5. #35
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    Hi Martin, habe heute mit der Prof. der Uniklinik telefoniert, nach detailierten Befund vom Pathologen ist ein neuroendokrine Prostatakarzinom auszuschließen. (den detaillierten Befund inkl. Lage der 9 positiven Stanzen bekomme ich zugeschickt). Wir sind erst einmal so verblieben Anfang Juni routinemäßige Untersuchung beim Urologen, im Sommer ein weiteres MRT falls sich nicht geändert hat werden wir über eine TULSA PRO Therapie sprechen und sollte diese nicht erfolgreich sein könnte eine RPE immer noch erfolgen. Zusätzlich habe ich meine Krankenkasse angeschrieben ob diese die Kosten eines Zweitbefundes von den 9 positiven Stanzen trägt.
    Ich wünsche allen eine schönes Wochenende trotz Einschränkungen.
    Gruß
    Bernd
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  6. #36
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    Bernd, das ist sehr schön! Es besteht dann keine Eile.

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