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Thema: Coronapandemie, Ansteckungsgefahr bei Krebs

  1. #151
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    Hab Dank Lothar!

    Corona-Krise in Frankreich: 16-Jährige bei Paris gestorben

    bitte lesen:

    https://www.merkur.de/welt/coronavir...-13629411.html

    Harald
    nicht nachlassen

  2. #152
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    "Noch ist das die Ruhe vor dem Sturm"

    bitte lesen:

    https://www.sueddeutsche.de/politik/...-rki-1.4858457

    Harald
    nicht nachlassen

  3. #153
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    Test weist Antikörper im Blut nach

    Leider nicht vollständig:

    https://www.morgenweb.de/mannheimer-...d,1622533.html

    Harald
    nicht nachlassen

  4. #154
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    Frankreich: Warnendes Vorbild

    bitte lesen:

    https://www.morgenweb.de/mannheimer-...d,1622580.html

    Harald
    nicht nachlassen

  5. #155
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    Mit den Tests bin ich gar nicht zufrieden, war letzten Samstag bei Drive -In beim Test aber bis heute weder einen Anruf noch ein Schreiben bekommen vielleicht bin ich auch Negativ und deshalb bekommen wir keine Nachricht finde es zwar nicht gut den das ist doch eine Nervliche Belastung und man ist ja eingesperrt da man in dieser Zeit nicht raus darf.
    Vielleicht sind sie auch verloren gegangen diese Teströhrchen ? ist ja schon passiert das 200 test verloren gingen. Anrufen kann man ja auch nicht und es wäre ja auch eine Belastung für die die Telefonstelle.
    Sonst geht es meiner Frau und mir gut ein wenig Husten und sonst keine Auffälligkeiten hoffentlich bleibt es auch so.

    Gruß Karl

  6. #156
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    Der Lungeninformationsdienst gibt nützliche Ratschläge zur Coronaviruspandemie, auch hinsichtlich Prävention:

    https://www.lungeninformationsdienst...men/index.html

    Lothar

  7. #157
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    Bei uns wird zwar ein Bringdienst angeboten für Ältere aber ich finde es dann doof, wenn man beim Metzger nicht mehr das Fleisch selber aussuchen kann. Es wird gleich um 7 Uhr eingekauft mit großen Abstand zu anderen und wenn man wieder zu Hause ist dann sofort die Hände desinfiziert.So glaube ich bin ich auf der sicheren Seite.

  8. #158
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    Zitat Zitat von Michi1 Beitrag anzeigen
    Bei uns wird zwar ein Bringdienst angeboten für Ältere aber ich finde es dann doof, wenn man beim Metzger nicht mehr das Fleisch selber aussuchen kann.
    . . . und zehn andere hatten das Fleischstück schon in der Hand und Geld wahrscheinlich auch . . .

    ich hole auch beim Bäcker kein Brot mehr, was durch mehrere Hände ging und schneiden sollen sie das dann auch und Geld wird gewechselt, ne muß ich in dieser Zeit bei meiner Krankheit NICHT haben.
    Ist meine persönliche Meinung.

  9. #159
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    Glaubst du das bei Braten ein Virus überlebt. Ich werde deswegen auch kein eingeschweißtes Fleisch mit Schutzgas vom Supermarkt kaufen. Frisch ist was anderes.

  10. #160
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    Ich mal wieder und wie immer mit viel Text. Hoffe es nervt nicht, aber mich drängt es dazu.

    Zu Wochenanfang war ich noch einigermaßen zuversichtlich. Dem Trend nach schien eine Wachstumsrate der Neuinfizierten mit Faktor 1,11 möglich und ich konnte schreiben:
    Nach meinen Berechnungen, soweit ein bislang noch nicht erreichter Wachstumsfaktor von 1,1 in den nächsten zwei Wochen erreicht und gehalten werden kann, sind wir bei einem Infiziertenstand von 120.000 an der Grenze der Kapazität der Krankenhäuser. Da sind dann auch m. E. tägliche Zuwächse von über 6000 verkraftbar, denn die dann auch steigende Anzahl der täglich Genesenen wie auch der Verstorbenen rechnet sich dagegen.
    Das war leider sehr optimistisch formuliert und ich bin mittlerweile wieder im Alarmmodus. Gestern hatten wir einen Anstieg um 6615 Neuzugänge. Das sind mehr als Italien bislang je an einem Tag hatte. Die Wachstumsrate stieg auf 1,18. Ich habe mal mit Faktor 1,15 weitergerechnet. Danach werden wir im Laufe der nächsten Woche die 100.000- Marke überschreiten bei täglich ca. 9.000 Neuerkrankungen. Bei 20% Hospitalisierten müssen die Krankenhäuser täglich jeden Tag 1.800 neue Patienten verkaften, davon an die 400 in die Intensivstationen. Italienische Horrorszenarien stehen unmittelbat bevor. In Straßburg bei unseren französischen Freunden müssen bereits Sonderzüge die Patienten in andere Landesteile transportieren und sie sortieren die Alten aus...

    In Italien scheint sich der Wachstumsfaktor als Folge der dortigen Abriegelungs- und Aussperrmaßnahmen vor 2 Wochen bei 1,08 eingependelt zu haben (seit 4 Tagen konstant). Dies verlangsamte den Anstieg, ist aber immernoch ein Anstieg und die entscheidende Rechnung (Anzahl Neuzugänge minus Gestorbene minus Genesene) zeigt leider keinen Rückgang.
    Was, wenn die bei uns getroffenen Maßnahmen auch nur unzureichend wirken? Die jetzigen Rufe nach Lockerung der restriktiven Maßnahmen scheinen überhaupt nichts verstanden zu haben von der tatsächlichen Lage. Traumtänzer. Schauen wir nach. Die Einschränkungsmaßnahmen vom letzten Wochenende dürften erst ab Wochenende 4./5. April wirken. Dann haben wir, die jetzige Entwicklung hochgerechnet, ca. 100.000 bis 120.000 Infizierte im Land.
    Von diesem Ausgangsstand mit 1,08 Wachstumsfaktor weitersimuliert, würden wir steigend täglich 10.000 bis hin zu 15.000 Neuerkrankungen verbuchen können! Ich möchte die möglichen Szenarien nicht ausmalen. Wir alle müssen hoffen, dass die jetzigen Restriktionen nicht nur einen Faktor 1,08 bringen. Dass sich jetzt zeigt, dass unser Klinikpersonal nichteinmal mit genügend Schutzkleidung ausgerüstet ist und die Frage von Mundschutz offensichtlich und undurchdacht gehandhabt wurde, macht sprachlos.
    Würde mich über Kommentare freuen.
    Grüße
    Hartmut

    Meine PK-Geschichte im Überblick: http://www.myprostate.eu/?req=user&id=74

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