Seite 2 von 2 ErsteErste 12
Ergebnis 11 bis 17 von 17

Thema: Orchiektomie versus LHRH-Analoga

  1. #11
    Registriert seit
    02.05.2019
    Ort
    Rheinland-Pfalz
    Beiträge
    803
    Zitat Zitat von Optimist
    Da das Zeitfenster, das mir für die Beschäftigung mit dem PK bleibt, in nächster Zeit eher schmäler wird, lege ich eine Forumspause ein.
    Franz, bitte nicht schon wieder.

    Harald
    nicht nachlassen

  2. #12
    Registriert seit
    04.01.2020
    Ort
    Südbaden
    Beiträge
    372
    Zitat Zitat von Optimist Beitrag anzeigen
    LowRoad,

    Da das Zeitfenster, das mir für die Beschäftigung mit dem PK bleibt, in nächster Zeit eher schmäler wird, lege ich eine Forumspause ein.
    Franz
    O, lieber Franz, Du wirst mir hier fehlen mit Deinen ehrlich Optimistischen Beiträgen. Ich hoffe nur dass Deine Abwesenheit keinen allzu schlimmen Hintergrund hat, und Du bald wieder hier Online bist.
    Machs gut
    Liber Gruss
    Urs

  3. #13
    Registriert seit
    13.11.2010
    Ort
    Hessen
    Beiträge
    1.942
    Zitat Zitat von Optimist Beitrag anzeigen
    ...lege ich eine Forumspause ein.
    Das ist unnötig und völlig übertrieben!
    if nothing's fails, it's not real life

  4. #14
    Registriert seit
    20.02.2018
    Beiträge
    982
    Zitat Zitat von LowRoad Beitrag anzeigen
    Das ist unnötig und völlig übertrieben!
    Das ist es leider nicht.
    O.k. ich war im letzen Halbjahr 2019 aufgrund der stärker werdenden Nebenwirkungen meiner ADT öfter ziemlich grundlos beleidigt und/oder aggressiv und habe mich wohl gelegentlich vom Forum verabschiedet und auch schon mal früher. Das war die Situation in der letzten Phase der ADT.

    Heute ist die Situation eine ganz andere. Seit Dezember 2019 intermittiere ich, ab Mitte Januar war ein Nachlassen der Nebenwirkungen der ADT erkennbar, seit Ende Februar sind die Nebenwirkungen der ADT bis auf die fehlende Libido verschwunden. Ich bin fit, geistig wieder klar, habe keine Hitzewallungen mehr usw.
    Was mich sehr erstaunt ist, dass diese Veränderungen bei einem Testosteronwert von 0,07 ng/ml eingetreten sind.

    Zurück zu meiner Forums-Pause. LowRoad hat mich mit seiner konstruktiven Kritik zum Nachdenken gebracht. Ich habe gemerkt, dass ich überlastet bin. Aktuell ist es mir wichtiger meine Kraft zur Lösung privater Probleme zu verwenden. Meine Krebserkrankung verläuft in ruhigen Bahnen.

    Beruflich war ich bei der Erstellung meiner Gutachten immer sehr genau, eine Eigenschaft die mir momentan bei der Erstellung von längeren Forumstexten verloren gegangen ist.
    Ich bleibe im Forum und melde mich wenn alles entspannter ist wieder.

    Hoffe dass ihr und eure Familien vom Corona-Virus verschont bleibt.
    Alles Gute

    Franz

  5. #15
    Registriert seit
    25.07.2007
    Ort
    Ba-Wü, Raum Stuttagrt
    Beiträge
    707
    Hallo Franz,
    sehr sympathisches Statement von dir. Danke.
    Grüße
    Hartmut

    Meine PK-Geschichte im Überblick: http://www.myprostate.eu/?req=user&id=74

  6. #16
    Registriert seit
    10.08.2007
    Ort
    Grossraum Stuttgart
    Beiträge
    42
    Zu diesem Thema kann ich aus eigener,langjähriger Erfahrung berichten. Ich habe mich vor 23 Jahren( Januar 1997) nach erfolgter REP nach Besprechung der Histologie 7 Tage nach dem großen Eingriff zur Orchiektomie entschieden. Histologie damals: wenig differenziertes,azinäres und cribriformes Adenocarzinom der Prostata mit schwerer Kernaplasie und ausgedehnten Karzinoidanteilen. Infiltration beider Samenblasen. Metastase des Karzinoms in einen LK der li Seite. damals: T3c, N1,Mx, G3 Neubefundung 2008: T3b, N1 (1/8),MX, G3,Ro Gleason Grad: 3+5 Anfänglich zusätzlich Antiandrogen (Bicalutamid ) , wegen starker Leberwerterhöhung nach 2 Jahren abgesetzt. 2008 wegen fortlaufendem , langsamen PSA Anstieg, Bestrahlung der Prostataloge und des pelvinen Lymphabflusses. Bis heute keine Testosteronsubstitution. Seit Bestrahlung bis heute PSA<0,01, NSE immer leicht erhöht 24-28ug/l Mein Befinden: stabile Herz-und Kreislaufverhältnisse, diesbezüglich keinerlei Medikamente. Keine Osteoporose, Knochendichtemessungen altersgerecht. Starkes Schwitzen bei körperlicher Anstrengung, möglichst täglich Nordic walking ca. 5km. Fühle mich leistungsfähig. Daueranämie mit Hb <13g/dl. Probleme mit beiden Händen: bereits 7 Finger OPs wegen sehr schmerzhafter Schnappfinger ( Folge des Hormonentzuges?? ) im letzten Jahr 2 Rücken OPs wegen Spinalkanalverengung li und re L2-L5, erfolgreich. ( erhebliche Hypertrophie der gelben Bandstrukturen im Wirbelkanal )
    tägliche Medikamente: L-Thyroxin 100 ( Z,n.Strumektomie 1987) Jodid 100 Ca/Vit D3 (1000/800IE), Magnesium/Kalium Präparat
    Volkmar

  7. #17
    Registriert seit
    05.07.2018
    Beiträge
    581
    Volkmar,
    wenn ich mir Deine PK-Historie so anschaue, bekomme ich auch schon fast Lust auf eine Orchiektomie. Immer nur die Spritzen ist auch nicht das Wahre. Aber wenn ich die ADT mehr als 3 Jahre mache, soll ja beim Beenden derselben die Testosteronproduktion in den Hoden meistens auch nicht mehr funktionieren. Mal sehen.
    LG
    Lutz
    Ich bei myprostate: ___ Kenndaten ___ Grafiken ___ PSA-VZ ___ Beurteilungen ___ Mein Bericht

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •