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Thema: Käse und Milch schädlich?

  1. #1
    Registriert seit
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    Käse und Milch schädlich?

    Hallo Schorschel,

    ich halte die Kombination Soja-Fleische bei einer gesunden Person nicht für aktiv schädlich. Bei einem PK-Erkrankten halte ich alle tierischen Fette für schädlich, sei es nun Fleisch, Milch, Käse oder Eier. Wenn ich denn Fleisch essen muss, kann ich auch auf Soja verzichten. Man muss konsequent sein, wenn man Krebswachstum mit der Ernährung verlangsamen will, es gibt da meiner Meinung kein ja...aber.

    Grüsse

    Jürgen
    Hallo Jürgen!

    ich habe einen neuen Thread aufgemacht, weil ich dieses Thema für sehr wichtig halte.

    Du argumentierst recht generell gegen tierische Fette, auch in Form von z.B. Milch oder Käse. Gibt es dazu fundierte Studien?

    Snuffy Myers empfiehlt ja z.B. im Rahmen seiner mediterranen Diät ausdrücklich Ziegenkäse. Da ich gerne (und viel) Käse esse, dafür keine Wurst und kein "rotes Fleisch" bin ich über Deine strikte Aussage etwas beunruhigt.

    Ich würde mich über eine breite Diskussion dieses sicher für alle ziemlich interessanten Themas sehr freuen!

    Herzliche Grüße

    Schorschel

  2. #2
    Harro Gast
    Ich bin ein Käsefan und Milchvieltrinker

    Hallo Schorschel, gut, daß Du das noch einmal separat beantwortet haben möchtest. Wenn ich nun auch noch auf Butter, Milch und Käse verzichten soll, nachdem hier im Kühlschrank nur noch Wurst etc. für meine Frau liegt, was muß ich denn noch alles bedenken, um ja nichts falsch zu machen, nachdem ich mich nun schon als immer noch DHB-zugehörig zur Bestrahlung durchgerungen habe?

    "Was man zu verstehen gelernt hat, fürchtet man nicht mehr"
    (Marie Curie)

    Gruß Hutschi

  3. #3
    GottfriedS Gast
    Zitat Zitat von Jürgen Beitrag anzeigen
    Bei einem PK-Erkrankten halte ich alle tierischen Fette für schädlich, sei es nun Fleisch, Milch, Käse oder Eier.
    Fischöl ist auch ein tierisches Fett, aber nicht nur nicht schädlich, sondern sehr nützlich... man kann damit sogar quasi die schädliche Wirkung von Käse und Milch (Omega-6) kompensieren... (solange sich letztere in Maßen halten)

    Gruss,
    Gottfried

  4. #4
    Horst a Gast
    Hallo Hutschi,
    gerade als Osteoporosekranker wird doch von den Ärzten Milch und Käse empfohlen. Warum sollte das schlecht sein? Seit dem Jahr 2000 ( PK und dann DHB) esse ich nur Käse und keine Wurst mehr. Fleisch nur in geringen, seltenen Mengen. Und mir geht es gut.
    Horst a

  5. #5
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    Nürnberg
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    Hallo lieber Schorschel und alle anderen, die sich zum Michkonsum bekennen!

    Im Zusammenhang mit Brustkrebs wurde schon vor Jahren vom Kuhmilchkonsum abgeraten.
    Oft heißt es auch ganz allgemein, Milch sollte eher den Kindern vorbehalten sein, denn viele Erwachsene reagieren mit Unverträglichkeitsreaktionen, die auf einen Mangel des Enzyms zur Verdauung der Lactose zurückzuführen sind.

    Inzwischen häufen sich die Erkenntnisse darüber, dass auch bei PK die Milch ungesund sei - dies wohl hauptsächlich deswegen, weil in ihr der Wachstumsfaktor IGF-1 enthalten ist, der Tumoren zum Wachstum anregen könnte.

    Aber lest selbst:
    http://www.milch-den-kuehen.de/prostate.html
    http://www.milchlos.de/milos_0706.htm
    http://www.ndrtv.de/plusminus/20060425_3.html
    http://www.milchbessernicht.de/txt_s123.htm

    http://www.zeit.de/zeit-wissen/2006/01/Milch.xml

    Viele Grüsse,

    Carola-Elke
    Geändert von Carola-Elke (01.04.2007 um 18:00 Uhr)

  6. #6
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    Zitat Zitat von Carola-Elke Beitrag anzeigen
    ...schon vor Jahren vom Kuhmilchkonsum abgeraten...
    Mensch Elke,

    kompetent wie immer, hast Du mich jetzt spontan ganz schön erschreckt...

    Sag' mal: Gilt das IGF-Thema Deiner Kenntnis nach auch für Schaf- oder Ziegenmilch?

    Ich habe Deine Quellen noch nicht genau gelesen (vielleicht steht die Antwort ja dort drin).

    Herzliche Grüße nach Nürnberg von

    Schorschel

  7. #7
    Helmut.2 Gast

    Käse und Milch schädlich?

    Hallo, Ihr Milch und Käsefans,

    habe am 17.02.2007 in einem Labor München eine Blutentnahme über IGF-1 und Östradiol (E2) (S) machen lassen beides zusammen kostete 50,71 €

    Analyse:

    IGF-1 gesamt 307 ng/ml --> Normwert 75 - 212 ng/ml

    Östradiol 30,0 pg/ml -----> Normwert 7,0 - 38,0 pg/ml

    Nehme zu diesem Zeitpunkt keine Milch mehr in den Kaffee und Milchprodukte ebenfalls nicht!

    Bin gespannt wie die Werte nach 4 - 6 Monaten aussehen werden.

    Östradiol habe ich messen lassen weil ich zu dieser Zeit etwa 90 Kg gewogen habe und jetzt 87 kg habe aber weiter hin im Abnehmen bin.

    Eigentlich wollte ich das Verhältnis von Testosteron (letzter wert 4,4 ng/ml) zu Östradiol 30 pg/ml wissen!

    Um das Verhältnis zu Testos. rechnen zu können muß ja das Östradiol in ng/ml gerechnet werden und das wäre doch 0,030 ng/ml oder?

    Gruß Helmut

  8. #8
    HansiB Gast

    Kuhmilch

    Hallo Freunde,
    Karola hat es richtig erklärt, Ich habe früher nur mageren Käse aus Kuhmilch gegessen. Meine Heilpraktikerin "erlaubt" mir nur noch Ziegen- Schaf- Käse und Joghurt und selbstgemachten Joghurt aus Kuhmilch. Wir haben ja schon früher darüber geredet. Es ging auch um Blähungen, diese haben sich nicht verringert, ich esse zu schnell.
    Gruß Hans

  9. #9
    JürgenS Gast
    Zitat Zitat von GottfriedS Beitrag anzeigen
    Fischöl ist auch ein tierisches Fett, aber nicht nur nicht schädlich, sondern sehr nützlich... man kann damit sogar quasi die schädliche Wirkung von Käse und Milch (Omega-6) kompensieren... (solange sich letztere in Maßen halten)

    Gruss,
    Gottfried
    Point taken.
    Mit tierischen Fetten meine ich kein Fischöl.
    Allerdings hat Thunfisch viel Arachidonsäure.

    Zitat Zitat von Horst a Beitrag anzeigen
    Hallo Hutschi,
    gerade als Osteoporosekranker wird doch von den Ärzten Milch und Käse empfohlen. Warum sollte das schlecht sein? Seit dem Jahr 2000 ( PK und dann DHB) esse ich nur Käse und keine Wurst mehr. Fleisch nur in geringen, seltenen Mengen. Und mir geht es gut.
    Horst a
    Hier ein Auszug aus einem Aufsatz über Osteoporose, den ich einmal übersetzt habe:

    ERNÄHRUNG

    Fleisch
    Es besteht kein Zweifel daran, dass ein starker Zusammenhang besteht zwischen Ernährung und Osteoporose. Eine Diät mit übermäßigem Eiweissgehalt ( besonders tierischen Proteinen) führt zu einem negativen Calciumgleichgewicht. Mit anderen Worten, es entsteht ein netto Calciumverlust des Körpers, was eine verringerte Calciumeinlagerung in den Knochen zur Folge hat.

    Wenn über eine längere Zeit übermäßig viel Fleisch, Milchprodukte, raffinierte Kohlenhydrate und Fett konsumiert werden, übersäuert unser Körper. Der Körper ist an diese Übersäuerung nicht gewöhnt und zieht ein alkalisches Umfeld vor. Als ausgleichenden Mechanismus entzieht der Körper den Knochen Calcium und andere Mineralien und leitet sie, in einem Versuch das übersäuerte Umfeld abzufedern und zu neutralisieren, in den Rest des Körpers um. Ein Teil dieses Calciums endet in den Nieren und wird ausgeschieden. Ein Nettoverlust von Calcium ist das Ergebnis.

    Zusätzlich zum Calciumverlust der Knochen ändern tierische Eiweisse wegen ihres hohen Schwefelgehalts die Reabsorptionsfähigkeit der Nieren, sodass zusätzliches Calcium ausgeschieden wird. Eine auf Fleisch und Milchprodukten basierende proteinreiche Ernährung kann zu einem Verlust von 100 mg Calcium/Tag führen. In einer Studie wurde bei Probanden, die übermäßige Mengen an tierischen Proteinen zu sich nahmen, ein negatives Calciumgleichgewicht von 137/mg /Tag festgestellt. Das entspricht etwa 50g jährlich und einem potentiellen Verlust an Skelettmasse von 4% pro Jahr.

    Milch fördert Calciumverlust
    Wenn einem zum Verzicht auf Milch geraten wird, ist die größte Sorge, was mit den Zähnen und Knochen passiert. Die Antwort ist erstaunlich einfach: „Sie werden gestärkt„

    Die Mehrheit der Weltbevölkerung erhält weniger als die Hälfte der empfohlenen 800 mg Calcium pro Tag und hat trotzdem starke Knochen und gesunde Zähne. Der Meinung, dass kontinuierliche Einnahme großer Mengen Calcium benötigt wird, um starke Knochen zu erhalten und der Osteoporose vorzubeugen, muss widersprochen werden. Studien haben ergeben, dass aus Sicht der Ernährung, starke Knochen mehr auf die Wirkung der optimalen Menge Magnesiums und ein säurearmes Umfeld im Körper zurückzuführen sind.

    Während uns Milch mit Calcium versorgt, fördert sie paradoxerweise Calciumverlust im Körper. Das liegt darin begründet, dass Konsum der in der Milch enthaltenen übermäßigen Proteine die Notwendigkeit für die im Körper befindlichen Mineralien steigert, die durch das tierische Protein der Kuhmilch bei der Verdauung entstehenden Säure zu neutralisieren. Unter diesen Mineralien befinden sich Calcium und Magnesium, und 99 Prozent des Calciums und 60 Prozent des Magnesiums im Körper sind in den Knochen eingelagert. Wie bereits erwähnt, wird Calcium den Knochen entzogen, um die Säure zu neutralisieren, was einen Calciumverlust in den Knochen zur Folge hat. Tatsächlich erhöhen sich Calciumausscheidung und der Knochenabbau in Proportion zur Menge des konsumierten tierischen Proteins.

    Milch und Milchprodukte sind säurebildende Substanzen. Säurehaltige Nebenprodukte, die sich im Körper anreichern, sind auch einer der Hauptgründe für schnelleres Altern und Krebs. Am wohlsten fühlt sich unser Körper in einem leicht basischen Umfeld. Eine Diät reich an Milch, Fleisch und Geflügel bedeutet, dass mehr Protein eingenommen wird, und je mehr Protein eingenommen wird, desto übersäuerter wird unser Körper. Vegetarierer z.B. benötigen ungefähr halb so viel Calcium wie Nichtvegetarier, da ihren Knochen sehr viel weniger Calcium entzogen wird.

    Kuhmilch enthält auch Phosphor. Wenn Calcium und Phosphor gleichzeitig den Darm erreichen, konkurrieren sie miteinander bei der Absorption. Je mehr Phosphor vorhanden ist, desto geringer ist die Calciumaufnahme. Einige Phosphorverbindungen bilden unlösliche Calciumsalze im Darm. Zusätzlich löst Phosphor die Freisetzung des Parathyroid Hormons aus, das Calcium aus den Knochen zieht. Also, wenn mit Calcium verbunden, konkurriert Phosphor mit Calcium und verhindert dessen Absorption im Darm. Nicht alles in der Nahrung enthaltene Calcium wird vom Körper aufgenommen. Viele in unserer Nahrung enthaltenen Komponenten wie Phosphor, Vitamin D, Faserstoffe, Proteine und Hormone verändern die Calciumaufnahme durch die Art unserer Ernährung. Kuhmilch z.B. enthält 1200 mg Calcium per quart (0.95 l); menschliche Milch lediglich 300 mg. Aber die Gesamtmenge absorbierten Calciums ist bei mit Muttermilch gestillten Babies höher als bei Babies, die mit Kuhmilch gestillt werden. Das ist darauf zurückzuführen, dass die Phosphate und die Palmitinsäure in Kuhmilch die Calciumaufnahme im Körper verringern. Der optimale Calcium-Phosphor Ratio ist für die Knochenbildung wichtig und liegt bei 2,5 zu 1. Der Ratio in Kuhmilch liegt bei 1,3 zu 1. Zuviel Phos-phor stört das Calciumgleichgewich und führt zu Knochenverlust.

    Gemüse

    Zur Osteoporose Prävention geeignete Gemüsesorten schliessen Blattgemüse, Hülsenfrüchte, rohe Nüsse und Samen ein. Sie alle enthalten reichlich Calcium. Man hat festgestellt, dass durchschnittliche Afrikanerinnen lediglich 500 mg Calcium pro Tag konsumieren, das meist pflanzlichen Ursprungs ist. Dennoch haben sie ein positives Calciumgleichwicht, da das Calcium viel besser im Körper verbleibt.

    Der Schlüssel ist, den Proteinspiegel zu kontrollieren und so ein nicht übersäuertes Umfeld im Körper zu erhalten. Wenn Proteinaufnahme auf einen maßvollen Level reduziert wird, und insbesondere, wenn das Calcium aus einer pflanzlichen Quelle stammt, brauchen größere Mengen Calcium nicht eingenommen zu werden, um den Calciumverlust zu kompensieren. Calciumeinnahme kann weiter reduziert werden, wenn sie mit Magnesium und Strontium kombiniert wird, da beide den Calciumtransport unterstützen.

    Soja

    Soja enthält viel Phytoöstrogen. Die Wirkung, die Soja auf den Körper ausübt, ist immer noch kontrovers, aber viele Experten sind der Meinung, dass Soja die Absorption überschüssigen Östrogens blockiert, und bei Mangel wie ein Östrogen wirkt.

    Interessante Studien wurden durchgeführt, unter anderem eine in Italien mit 90 Frauen im Alter von 53-65. Man fand heraus, dass Ipriflavon und eine Calciumergänzung die Knochenmineraldichte nach 6 Monaten um 2% und nach 12 Monaten um 5,8% steigerte, mit dem zusätzlichen Bonus einer bedeutenden Schmerzlinderung von 45% nach 6 Monaten und 62% nach 12 Monaten. Es soll allerdings bemerkt werden, dass Soja auch eine Schattenseite hat. Übermäßiger Verzehrunfermentierten Sojas, wie Tofu, kann zu Störungen der Schilddrüse führen. Fermentierte Produkte wie Miso, Natto und Tempeh sind unproblematische und können unbedenklich verzehrt werden. (PK-Erkrankte sollten sich allerdings sehr gut informieren, um eine Entscheidung für oder gegen Soja zu treffen. Der Zusammenhang zwischen Soja und Iproflavon besteht darin, dass Iproflavon ein synthetisches Isoflavon ist, das dem in Soja enthaltenen Daidzein sehr ähnelt. Der schwache Östrogeneffekt der Isoflavone und die Ähnlichkeit der chemischen Struktur zwischen Isoflavonen und Ipriflavon, das in der Lage ist die Knochenmineraldichte bei postmenopausalen Frauen zu stei- gern, legt nahe, dass Isoflavone das Osteoporoserisiko ebenfalls verringern können.[Anm.d.Übers.])

    Den ganzen Aufsatz auf Englisch findet man unter http://www.drlam.com

    Grüsse

    Jürgen

  10. #10
    Harro Gast
    Ungläubiger Thomas (Hutschi)

    Hallo Jürgen, Hallo Carola-Elke

    Zitat Carola-Elke : Inzwischen häufen sich die Erkenntnisse darüber, dass auch bei PK die Mich ungesund sei - dies wohl hauptsächlich deswegen, weil in ihr der Wachstumsfaktor IGF-1 enthalten ist, der Tumoren zum Wachstum anregen könnte,

    ja, geschätzte Carola-Elke, damit und auch mit Deinen Links und Jürgens erschöpfenden Erläuterungen verunsichert Ihr mich aber total. Auf Grund Deiner enormen Wissensbreite bist Du fast immer in der Lage, noch ein
    "i -Tüpfelchen" oben drauf zu setzen. Es geht dann schlicht um Folgendes:

    Seit Jahren ist bekannt, daß in meinen Urinproben, und zwar auch bei den 24-Stunden Sammelproben, übermäßig viel Eiweiß enthalten ist. Die von mir konsultierten Fachärzte bekundeten wiederholt, daß die Eiweißanteile erheblich überhöht wären, für eine Nierenüberprüfung in der Dir sicher bekannten Form aber noch kein Anlaß bestünde. Es ist mir auch bekannt von verschiedenen MRT-Untersuchungen, daß eine Zyste in einer Niere von etwa 3 cm Länge existiert, die aber auch als harmlos eingestuft wird. Die Kreatininwerte sind seit Jahren konstant zwischen 0.65 - 0.80 mg/dl.
    Knochendichtemessungen nach verschiedenen Methoden haben in den letzten 2 Jahren, die letzte fand vor 4 Monaten statt, beste Werte gebracht. Nun trinke ich nicht nur oft fettarme Milch und rühre auch mein Müsli damit an, sondern ich esse regelmäßg gute Butter und fast täglich Käse, und das seit sagen wir mal fast 70 Jahren. Nur Soja hatte ich wegen DHB die vergangenen 4 Jahre gemieden. Soll ich nun wirklich nach so langer Zeit plötzlich mit dem Verzehr der im Gespräch befindlichen Nahrungsmittel aufhören. Meine Cholesterinwerte sind nur geringfügig über oder unter den gewünschten Referenzwerten. Bitte, hilf mir bei dieser neuen Entscheidungsfindung.

    "Der gnädigste Richter ist der Kenner" (Friedrich von Schiller)

    Gruß Hutschi

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