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Thema: Rückenschmerzen im Brustwirbelbereich

  1. #1
    wernert Gast

    Rückenschmerzen im Brustwirbelbereich

    Hallo,

    wer von Euch hat nach einer mehrjährigen Hormontherapie mit Rücken-
    schmerzen im Brustwirbelbereich zu kämpfen, die Herzrythmusstörungen
    verursachen ?


    Was kann man dagegen tun ?


    wernert

  2. #2
    Helmut.2 Gast

    Rückenschmerzen im Brustwirbelbereich

    Grüß Dich Wernert,

    leider hast Du noch kein Profil erstellt damit man ersehen kann was alles schon getan wurde.

    Zwei Möglichkeiten könne die Ursache deines Problems sein denn wenn Du schon mehrjährig eine HB machst sind Herzrythmusstörungen nicht auszuschließen!

    Rückenschmerzen egal im welchem Bereich kann eine Osteoperose durch die HB sein! Ein q-CT oder DEXA bei einem Radiologen klärt das auf, muß aber selbst bezahlt werden wenn zuvor kein Fraktur entstanden ist, wo bei ich persönlich ein q-CT das eine genauere Messung ausführt, empfehlen würde.

    Solltest Du aber noch kein oder erst vor einem Jahr ein Ganzkörperszintigraphie würde ich Dir auch das anraten, eine Überweisung vom Urologe an den Radiologen ist selbstverständlich.

    Wünsche Dir alles Gute

    Helmut

    P.S. bitte erstelle dein Profil, man kann Dir viel besser Hilfestellungen geben!

  3. #3
    Horst a Gast
    Hallo Helmut,
    zu der Untersuchung der Osteoporose wird im UKE Hamburg, in der Osteopathie das DEXA-system genommen, da es genauere Angaben als ein CT macht. Prof.Kruse, einer der besten Osteopathen in Deutschland, arbeitet leider nicht mehr. Jetzt hat das UKE keine Ärzte mehr, die sich mit der Problematik der Osteoporose auskennen. Ich wollte nach einem Jahr einen Termin bei der Nachfolgerin machen, aber bekam den Bescheid, das sie sich selbständig gemacht hat. Da habe ich in einer Radiologiepraxis die Messung mit DEXA machen lassen. Bei mir auf Krankenschein, da scho Wirbelbrüche da sind und ich sowieso eine manifeste Osteoporose habe.
    Die Untersuchung kostet ca 45,-Euro.
    Nun zu Wernert. Bei meiner DHB habe ich auch Schmerzen im Brustwirbelbereich gehabt und auch Herzrhythmusstörungen. Die Schmerzen sind nach Ende der DHB weg.
    Horst a

  4. #4
    Wunderling Gast

    Diagnostik

    Am wahrscheinlichsten:

    1. osteoporot. Bedingte Schmerzen nach Androgenentzug ohne Fraktur

    2. osteoporot. bedinge Fraktur (siehe oben)

    3. Knochenmetastase

    4. sonstiges (z.B. Bandscheibenvorfall)

    Diagnostik:
    1. WS in zwei Ebenen

    2. Aktuelles Szinti

    2. gegebenenfalls CT z. Frakturausschluß bzw. Ausschluß Bandscheibenvorfall

    Knochendichtemessung nach Ausschluß anderer Ursachen macht nur Sinn falls es eine therapeutische Konsequenz hat (trifft i.d. Regel bei hormonabladierten Patienten nicht zu, da Sie - hoffentlich- bereits die entsprechende Prophylaxe nehmen)

  5. #5
    wernert Gast

    Diagnostik

    Lieber Herr Dr. Wunderling,

    herzlichen Dank für Ihre Antworten zu meinem Problem.

    Hierzu möchte ich noch einiges anmerken:

    1. Die Osteoporose-Untersuchung (DEXA-Verfahren ) vom 23.März 2007
    ergab keinen Anhalt auf Osteoporose,

    2. Das Knochenszintigramm vom 12.02.2007 war auch ohne Befund
    ( sonderbarerweise wurde das Knochenszintigramm ohne Infusion
    in die Armvene erstellt ? ), PSA war damals 1,7; heute 2,0,

    3. CT-Aufnahme der Wirbelsäule vom 13.02.2007 war auch ohne Befund,

    4. Morgen ( 23.04.2007 ) erfolgt ein MRT der gesamten Wirbelsäule,
    da mir diese diagnostische Möglichkeit als die beste für meinen Fall
    von kompetenten Personen aus BPS-Kreisen empfohlen wurde
    ( betreffend Diagnosemöglichkeit von Knochenmetastasen ),

    5. in den nächsten Tagen werde ich über das Ergebnis der MRT
    berichten.

    Ich wäre Ihnen, sehr verehrter Herr Dr. Wunderling dankbar, wenn Sie
    mir dann einen Therapievorschlag unterbreiten würden.

    Viele Grüße


    Wernert
    Geändert von wernert (22.04.2007 um 18:30 Uhr)

  6. #6
    wernert Gast

    Diagnostik Rückenschmerzen

    Lieber Herr Dr. Wunderling,

    die MRT-Untersuchung bei mir ( HWS, BWS, LWS ) brachte kein
    negatives Ergebnis, auch keine Knochenmetastasen.

    Ebenso war die Knochendichte-Messung ( DEXA-Methode ) ohne Befund.

    Der Therapievorschlag der Radiologen lautete: weitere Behandlung
    durch Orthopäden und/oder Physiotherapeuten.

    Falls Sie mir einen anderen oder besseren Therapievorschlag unterbreiten
    könnten, wäre ich Ihnen sehr dankbar.

    Herzlichen Dank im voraus.


    wernert

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