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Thema: Androgendeprivation + kardiovaskuläres Mortalitätsrisiko

  1. #1
    Harro Gast

    Androgendeprivation + kardiovaskuläres Mortalitätsrisiko

    Text gelöscht
    Geändert von Harro (29.01.2008 um 12:06 Uhr)

  2. #2
    Registriert seit
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    Hallo Hutschi

    Der von dir angegebene Link ist für mich völlig nutzlos. Ich erhalte beim Anklicken folgende Meldung:
    --------
    Die nachfolgenden Seiten enthalten Informationen über verschreibungspflichtige Arzneimittel.
    Das deutsche Heilmittelwerbegesetz schreibt vor, dass solche Informationen nur medizinischen Fachkreisen zugänglich gemacht werden dürfen.

    Bitte loggen Sie sich in den linken Eingabefeldern mit Ihrem DKG-Passwort ein oder
    verwenden Sie in den rechten Feldern Ihre docCheck-Passwort Kombination.
    Gruß
    Ulrich online - Mitochondrienpfleger™

  3. #3
    Anonymous1 Gast
    Zitat Zitat von Ulrich Beitrag anzeigen
    Der von dir angegebene Link ist für mich völlig nutzlos. Ich erhalte beim Anklicken folgende Meldung:
    --------
    Die nachfolgenden Seiten enthalten Informationen über verschreibungspflichtige Arzneimittel.
    Das deutsche Heilmittelwerbegesetz schreibt vor, dass solche Informationen nur medizinischen Fachkreisen zugänglich gemacht werden dürfen.

    Bitte loggen Sie sich in den linken Eingabefeldern mit Ihrem DKG-Passwort ein oder
    verwenden Sie in den rechten Feldern Ihre docCheck-Passwort Kombination.
    Hallo Ulrich,

    hier ein Link zum Original, allerdings englisch:

    http://jnci.oxfordjournals.org/cgi/c...act/99/20/1516

    Gruß Dieter

  4. #4
    Registriert seit
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    Lieber Dieter,

    danke für den Link. Zu der hier aufgezeigten Gefahr durch Homonblockaden kommt ja die seit langem bekannte Gefahr einer Osteoporose.

    Diese Meldungen bestärken mich in der Auffassung, daß ich vollständig auf Cellsymbiosis-Therapie ® nach Dr. Kremer umschalten sollte. Ich werde es nicht abrupt machen.

    Aber ein Sowohl-Als-Auch ist kontraindiziert. Es kommt aus therapeutischer Sicht wohl nur ein Entweder-Oder in Frage, sonst ist die Cellsymbiosis-Therapie ® nach Dr. Kremer für die Katz.
    Gruß
    Ulrich online - Mitochondrienpfleger™

  5. #5
    Anonymous1 Gast
    Zitat Zitat von Ulrich Beitrag anzeigen
    Lieber Dieter,

    danke für den Link. Zu der hier aufgezeigten Gefahr durch Homonblockaden kommt ja die seit langem bekannte Gefahr einer Osteoporose.

    Diese Meldungen bestärken mich in der Auffassung, daß ich vollständig auf Cellsymbiosis-Therapie ® nach Dr. Kremer umschalten sollte. Ich werde es nicht abrupt machen.

    Aber ein Sowohl-Als-Auch ist kontraindiziert. Es kommt aus therapeutischer Sicht wohl nur ein Entweder-Oder in Frage, sonst ist die Cellsymbiosis-Therapie ® nach Dr. Kremer für die Katz.
    Hallo Ulrich,

    den Zugang zum Bereich der DKG von Hutschi's Link hat man wohl nur mit einem Code.

    Aufgrund Deiner diversen Beiträge zu den Therapien von Dr. Kremer war ich jetzt mehrfach auf seiner Homepage. Alles hochinteressant, - ich verstehe leider nur einen Teil und brauche dafür wohl noch viel Zeit. Sehr einleuchtend war für mich dieses, so oder so ähnlich wird es in der Ursuppe des Lebens gewesen sein.

    Gruß Dieter

  6. #6
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    Hallo zusammen,
    mir war diese Meldung kardiovaskulärer Risiken schon vor einiger Zeit begegnet. Die angesprochene Untersuchung bezog sich auf ein Patientenkollektiv über 65 Jahre, das im Anschluß an eine Prostataektomie, an eine Strahlenbehandlung, eine Brachytherapie und eine Kryotherapie eine ADT durchführen mußte. Eine signifikant höhere Todesrate (5,5%) auf Grund kardiovaskulärer Vorfälle war eigenartigerweise lediglich bei Patienten feststellbar, die zuvor eine Prostataektomie vorgenommen hatten. Bei den übrigen war der Anstieg nicht signifikant.

    Irgendwie scheint mir das eine typisch amerikanische Studie zu sein. Die fastfood-Kultur in diesem Land mit der allgegenwärtigen Dominanz von McDonald hat inzwischen zu verheerenden Ausmaßen in der Gesundheit der Bevölkerung geführt. In den letzten 20 Jahren hat sich die pathologische Fettleibigkeit (fat desease) verdoppelt und liegt bei 30%. Da kann eine Erhöhung kardiovaskulärer Risiken nicht ausbleiben. Wer hier risikobehaftet ist, für den kann tatsächlich auch eine ADT zum Risiko werden. Von einer Gefahr hierzulande zu sprechen, scheint mir deshalb übertrieben.
    Grüsse aus Rudersberg

    Hartmut
    Geändert von hartmuth (30.01.2008 um 10:46 Uhr)

  7. #7
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    Hallo zusammen,
    passend zu meinem letzten Kommentar die heutige Meldung:

    Jeder zweite Deutsche ist zu dick

    aktualisiert am 30. Januar 2008 | dpa/ cme
    Mehr als die Hälfte der Deutschen hat Übergewicht. (Foto: imago)
    Mehr als die Hälfte der Bundesbürger ist zu dick: Zwei Drittel der Männer und 51 Prozent der Frauen sind übergewichtig. Dies geht aus der ersten gesamtdeutschen "Nationalen Verzehrsstudie" hervor, die Bundesverbraucherminister Horst Seehofer (CSU) heute in Berlin vorstellt. Die bislang größte Untersuchung dieser Art zeigt ein weiteres Problem: Zehn Prozent der 17-jährigen Mädchen sind demnach untergewichtig.
    Nach Zahlen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) gilt als übergewichtig, wer einen sogenannten Body-Mass-Index (BMI) von 25 bis 30 hat. Dieser Kennwert wird aus dem Körpergewicht geteilt durch das Quadrat der Körpergröße errechnet. Bei erhöhten Werten steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Zuckerkrankheit (Diabetes). Nach Informationen der "Stuttgarter Zeitung" kommt darüber hinaus jeder fünfte Bundesbürger auf einen BMI von mehr als 30, was als fettleibig gilt.
    Da bahnt sich auch bei uns was an......

    Grüße aus Rudersberg
    Hartmut

  8. #8
    Harro Gast
    Bittere Wahrheit

    Hallo, Hartmut, leider gehöre ich zu den BMI 30 - manchmal 29 in der Mitte der Woche - . Der Geist ist willig, aber es ist verdammt schwierig und erfordert enorme Willenskraft, um das nachhaltig zu ändern und dann auch den Level aufrecht zu erhalten. Bis BMI 26 hatte ich es schon mal geschafft. Eigentlich würde ich mich selbst nicht unbedingt als fettleibig bezeichnen - mit Ausnahme eben des Teils unter dem Hosengürtel. Trotz häufiger langer Wanderungen und diverser Trainingsgeräte im Hobbyraum habe ich ziemlich konstant 98-100 Kilo bei einer Körpergröße von 182 cm.
    Mit 35 Jahren ist es mir gelungen, mit eiserner Energie das Rauchen aufzugeben. Langer Rede Sinn: Ich starte morgen wieder einen Versuch in Richtung BMI 26, denn Harmut, Dein aktueller Beitrag wird mich täglich motivieren. Ich drucke ihn mir aus und hänge ihn mir übers Bett.

    "Es brennt in mir ein Verlangen, in Einfachheit groß zu werden"
    (Paula Modersohn-Becker)

    Gruß Hutschi

  9. #9
    Reinardo Gast
    Hallo:-
    Wenn ich den verschlüsselten Text richtig interpretiere, ist das die Aussage:

    "Der Einsatz der Androgendeprivations-Therapie scheint bei Patienten mit einem lokalisierten Prostatakarzinom, die sich zuvor einer radikalen Prostatektomie unterziehen mussten, mit einem erhöhten Risiko für tödliche kardiovaskuläre Ereignisse verbunden zu sein, so die Autoren."

    Wieso und warum schreibt man nicht. Halte ich auch für eine typisch amerikanische Sensationsmache.

    Gruss, Reinardo

  10. #10
    WinfriedW Gast
    Zitat Zitat von Hutschi Beitrag anzeigen
    ..., aber es ist verdammt schwierig und erfordert enorme Willenskraft, ...
    Na ja, Hutschi, eigentlich ist das ganz einfach: Du musst nur weniger und andere Dinge essen.

    Ich habe eben drei kleine rohe Möhren gegessen. Außerdem habe ich in meiner Tasche eine Dose rohes Sauerkraut, einen Apfel und eine Orange.

    Trotzdem wiege ich für meine Begriffe mind. 5 Kilo zu viel und zwar hauptsächlich deshalb, weil ich medikamentenbedingt eine Menge Gewebswasser mit mir herumschleppe. Hat jemand eine Idee, wie ich dies mit natürlichen Mitteln los werde?

    WW

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