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Thema: Chronische Prostatitis oft Vorstufe zum Prostatakrebs

  1. #11
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    Prostatitis

    Habe zum Thema Prostatitis eine recht interessante Internetseite gefunden. Hier beschreibt ein Betroffener, der seine chronische Prostatitis heilen konnte, wie er das geschafft hat. Er gibt Tips zur Stärkung des Immunsystems, aber auch zum Heilfasten und gesunder Ernährung.

    Hier die Hompage:
    http://www.prostatitis-symptome-ursachen.de/

    Man kann dort dazu auch eine CD mit Unkostenbeteiligung von 5 Euro bestellen. Einige Infos sind aber auch bereits auf seiner Hompage vorhanden. Ebenso ist er auch bereit telefonische Auskünfte (Tel. 089 - 8882xx) nicht nur zur Thematik Prostatits zu geben. Letzen 2 Nummern wurden auf Wunsch von Andreas mit x unkenntlich gemacht

    Nett gemeinte Grüße aus Hamburg

    Michael
    Geändert von 22303Jarrestadt (27.04.2008 um 15:17 Uhr)

  2. #12
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    Ich krame mal diesen thread hervor.Ich denke auch dass es alles andere als gut ist eine chronische prosatitis zu haben.

    ich habe laut Heidelberg eine ausgedehnten chronischen und floridengranulomatösenProstatitis im Sinne einer unspezifisch granulomatösen Prostatitis.
    Bis jetzt sagen 3 Urologen dass sie dies nicht behandeln würden mit Antibiotika.Aber ich möchte das behandeln irgendwie.Pollistmol scheint nicht wirklich zu helfen

  3. #13
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    oh, das tut mir leid um dich, lieber highlander.

    hier findest du alle krankheiten, die du aktuell hast, - oder nicht hast
    es scheint, dass die krankheit nicht behandelt werden kann.
    http://www.esesme.com/51664.html

    aufgrund der biopsie kann es sein, dass da eher die selbstheilungkräfte deines körpers in funktion treten müssen.

    gruss
    hartmut

  4. #14
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    Hallo Highlander,

    die Studienlage ist nicht eindeutig, ob eine Prostatitis Auslöser eines Prostatakarzinoms sein kann. Nach der folgenden Studie könnte die Prostatitis sogar das Pca-Risiko reduzieren:

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24323568

    Die Studie ist aus 2014. Ich finde sie nicht besonders überzeugend. Nach der folgenden Studie erhöht eine Prostatitis das PCa-Risiko:

    http://www.renalandurologynews.com/c...rticle/423280/

    Was nun tun, lieber Highlander? Antibiotika bringen nur etwas, wenn die Prostatitis eine bakterielle Ursache hat. Solange eine solche nicht feststeht, sind viele Ärzte zurückhaltend, was eine Antibiotika-Therapie angeht. Nach meiner Erfahrung gibt es aber auch Ärzte, die mal auf gut Glück mit einem Breitband-Antibiotikum rangehen um zu sehen, ob etwas passiert.

    Mein Urologe wollte mir kein Antibiotikum geben, obwohl ich wollte. Ich habe dann einen Bluttest nach dem anderen machen lassen. Es gibt da wohl Entzündungsmarker, die man abtesten kann. Die haben bei mir schon angezeigt, dass dort etwas sein kann. Ich habe dann eine Doxyciclin-Therapie gemacht. Dazu habe ich Pollstimol genommen. Mein PSA-Wert war vorher immer >4. Jetzt ist er zwischen 2 und 3.

    Mein Rat: Frag Deinen Arzt, ob er Entzündungsmarker kennt, auf die Du getestet werden könntest. Dann kannst Du weitersehen, ob eine Antibitiokagabe etwas nützen kann.

    Noch etwas: Ein Urologe wollte statt eines Antibiotikums bei mir Duodart probieren. Das wollte ich aber nicht, nachdem ich mir die Nebenwirkungen angeguckt habe.

    Herzliche Grüße, Carl.

  5. #15
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    lieber highlander,

    nun habe ich dich gestern wohl etwas verschreckt?
    nun antwortest du nicht mehr, und sitzt vielleicht in einer dunklen ecke, mit all den schlechten gedanken.

    nein! -- das musst du nicht!

    könnte da nicht cortison helfen.
    eine hohe menge über 3 wochen, vom arzt verordnet?
    ich weiss es nicht.
    ich weiss nur, dass kortisone bei entzündungen oft eingesetzt werden.

    sicherlich wird sich noch ein kompetenter user bei dir, oder hier melden.
    vieles wird über PN besprochen.
    da musste ich mich auch erst einmal umstellen.

    wenn einmal jemand auf mich im forum einhackte, kam dann über PN das gegenteil.
    wenn ich dann schrieb, schreib das doch ins forum, hieß es, nein, dann könnten die anderen ja auf mich böse sein.
    na ja, egal . . . das gab es bei mir auch in der arbeitswelt.

    gruss
    hartmut

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