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Thema: Quellen der Gelassenheit - Echo auf eine rhetorische Frage

  1. #11
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    Ex oriente lux

    GeorgS, Aus dem Osten kommt das Licht. Das ist die Antwort.
    Wo stand der Weihnachtsstern? Eine weihnachtliche Antwort.
    Allen die dagegen anrennen, sind dem Untergang geweiht. Die Engländer haben im Kampf gegen Indien das Weltreich verloren.
    In Afghanistan begann Am 6. Januar 1842 unter Major-General William George Keith Elphinstone mit insgesamt 17.000 Menschen im Tross der Rückzug der Engländer .
    Vier Tage später waren noch ca. 2300 Menschen am Leben. Bei den letzten Verhandlungen wurde Elphinstone als Geisel festgehalten. Die Überlebenden versuchten nun, nach Dschalalabad durchzubrechen. Dies gelang lediglich dem britischen Militärarzt Dr. Brydon und einer Handvoll indischer Soldaten.
    Was ist uns Deutschen widerfahren beim Ritt gen Osten? Wird sich das wiederholen?
    Nicht im Gefolge waren wir bei den Römern gegen Jerusalem. Aber wer zog später in Rom ein, und hat da noch Heimstatt.
    Der Irak-Feldzug wird ein neues Zeitalter einleiten, wie jeder das jetzt schon spürt und das Wetterleuchten wird uns von unseren Träumen und Illusionen befreien. Dieser Stern ist im Sinkflug.

    Wir kommen so langsam zu unseren Wurzeln.

    Ich bin in Dessau auf gewachsen. In Indien gibt es in jeder Stadt eine Straße, die nach dem Dessauer Max Müller benannt ist. Kaum in England heimisch geworden, begann er, wichtige indische Texte ins Deutsche zu übersetzen: die Fabelsammlung Hitopadeśa (1844), Kalidūsas Meghadūta (1847), sowie auf Englisch den Rig-Veda (6 Bde, 1849-1873).
    Der von Dir, Hutschi, erwähnte H.Hesse (HH), hat im Steppenwolf das „Tat twam asi“ zitiert.

    „Darum ist dieses dein Leben, das du lebst, auch nicht ein Stück nur des Weltgeschehens, sondern in einem bestimmten Sinn das ganze. Nur ist dieses Ganze nicht so beschaffen, dass es sich mit einem Blick überschauen lässt. - Das ist es bekanntlich, was die Brahmanen ausdrücken mit der heiligen, mystischen und doch eigentlich so einfachen und klaren Formel Tat twam asi (das bist du)“.
    Erwin Schrödinger, Physik und Transzendenz

    „Eines der verblüffendsten Resultate verschiedenster transpersonaler Erfahrungen ist auch das spontane Auftreten und die Entwicklung einer tiefen humanitären und ökologischen Anteilnahme sowie des Bedürfnisses, dem Gemeinwohl zu dienen. Dieses Phänomen beruht darauf, dass wir nahezu bis in unsere Zellen hinein ein Bewusstsein davon haben, dass die Grenzen im Universum willkürlich sind und jede und jeder von uns mit dem gesamten Lebensnetz identisch ist“.
    Stanislav Grof, Impossible - Wenn Unglaubliches passiert

    Die Indische Freiheitsbewegung hat neben dem Kämpfer Ghandi eine wesentlich Kraft aus dem Integralen Yoga bezogen. Der wichtigste Vertreter Sri Aurobindo fordert in seinem Yoga ein Tätigsein für den Ishvara, den Herrn der Schöpfung, in der Welt. Ein sich völliges Zurückziehen aus dem Weltgeschehen, wird von ihm nur als eine vorübergehende Möglichkeit angesehen. Seine Vorstellungen von Tätigsein ähneln jenen Krishnas in der Bhagavadgita. Die Tat soll erfolgen ohne Anhaften an den Erfolg und in vollkommener Gelassenheit. Dabei soll die Tat nicht als Befriedigung des Ichs erfolgen, sondern als Gabe für den Herrn der Welt dargebracht werden. Um dieses Ziel erreichen zu können, müssen nach Aurobindo die Kräfte des Egos überwunden werden und der Wille des Menschen nach und nach mit dem Willen der göttlichen Shakti in Einklang kommen. In einer letzten Stufe sollen die Handlungen des Sadhak ganz und gar den göttlichen Willen ausdrücken
    Während meiner Ausbildung waren wir gezwungen „einen Meter“ Klassische Philosophie tief greifend zu studieren, dergestalt, das wir in der Lage waren, auf Zitat der Klassiker Antworten zu geben. Ich habe das Studium nur so bewältigen können, insbesondere den Empiriokritizismus, in dem ich kritisch gelesen habe und daher fast jedem Materialisten Paroli bieten konnte. Das war dann später verbunden mit Aufnahme der Asanas im Leipziger e.V- Yoga Darjana- und Meditativen Übungen bis zur Beschäftigung in der Literatur mit Zen und praktischen Einführungen. Der Übergang dann in die klassische, moderne Philosophie gelingt dann an ehesten mit den Büchern von - Jordan, Pascual: Titel: Verdrängung und Komplementarität, Stromverlag Hamburg 1951
    In diesem Buch vertritt Jordan den Standpunkt. Die Psychologie ( Neurologie) sollte die Mutter der Erkenntnis, der Wissenschaft, werden.
    In der Arte-Sendung werden ganz neue Wege aufgezeigt zur Bewältigung von Krankheiten.
    Leider ist die angekündigte Wiederholung der Arte- Sendung nicht erfolgt.
    GeorgS „Und so sehe ich meinen PK nicht mehr nur als Feind, sondern zunehmend auch als Weggefährten auf der Suche nach dem Sinn des Lebens, ähnlich, wie Clemens Kuby: „Symptome sind letztlich nur Hinweisschilder. ... Wir können zwar gewisse Symptome beseitigen, aber die Seele wird neue Symptome produzieren, um auf ihre Bedürfnisse aufmerksam zu machen, solange diese nicht erfüllt sind.“ www.clemenskuby.de => Visionen.“
    Das halte ich für ganz wesentlich und empfinde auch so.
    Und unsere Bedürfnisse beginnen mit den Bedrängnissen unserer Zeit.
    An meine Leser, unser Mitteilungsbedürfnis sei uns Alten verziehen. Es ist eine genetische Veranlagung aus alten Zeiten der heranwachsenden Generation Wissen und Erfahrung zu übermitteln, obwohl heute daran kein Mangel mehr ist.
    In Zürich fand ich an einer Häuserwand folgendes.
    Die Realität lügt, denn
    Die Realität ist nicht realistisch.
    Es gibt nur eine Realität,
    die EWIGKEIT.
    Eugéne Ionesco
    Einen fröhlich leuchtenden Adventsstern
    wünscht
    Werner






  2. #12
    Harro Gast
    Unendlich - endlich

    Lieber Werner, nach Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft begann mein Adoptivvater damit, ein riesiges Teleskop zu bauen. Ich durfte und musste - während die Nachbarjungs dem Fußball nachjagten - dabei tüchtig mithelfen. Mehrfach löcherte ich mit Fragen, was ist denn eigentlich hinter diesem Ballon oder der sich ständig weiter ausdehnenden Gasblase, in dem sich das ganze Universum befinden soll?. Und das ganze muss doch auch wieder irgendwo drin sein. Worin befindet sich denn das wiederum? Viele große Geister sind an der Beantwortung dieser und ähnlicher Fragen gescheitert oder wurden am Ende in Heilanstalten oder besser Irrenanstalten eingeliefert. Was ist unendlich und wie stellt sich endlich dar? Man muss wohl so etwas wie einen Glauben an ein höheres Wesen bemühen, um nicht auch zumindest Kopfweh beim Grübeln zu bekommen. Mir ist es vorhin nach einigem Suchen gelungen, einen für uns alle und für gewisse Gemütslagen hilfreichen Bericht über einen Traum wieder auszugraben. Es ist eine sehr nachdenklich stimmende Dichtung.

    "Wer vor seiner Vergangenheit flieht, verliert immer das Rennen"
    (Thomas Stearns Eliot)

    Gruß Hutschi

  3. #13
    Harro Gast
    Kein Respekt

    Lieber Werner, anlässlich einer Reise durch Indien besuchte ich auch die Grabstätte von Mahatma Gandhi. Touristen begegnen diesem Ort mit ehrfurchtsvollem Schweigen. Leider hat die einheimische Bevölkerung wenig Sinn für eine solche Heldenverehrung. Nach so langer Zeit liest sich dies fast wie aus einer längst vergangenen Epoche.

    Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg"
    (Mahatma Gandhi)

    Gruß Hutschi

  4. #14
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    Versöhne dich mit dem Leben

    Vorweg:

    @ Dank an Ralf und die anderen von der schnellen Truppe

    @ Hutschi

    Danke, für den Link zu dem, mir bis dato nicht bekannten, Aufsatz über C.G. Jung; außergewöhnlich solide recherchiert.


    *********************


    Weiter im Thread „in verständlicher Sprache“:

    Allerlei Aussagen zu unserem Untermieter:

    - den Feind mit allen Mitteln bekämpfen ...
    - mit den stärksten zur Verfügung stehenden Waffen zuschlagen ...
    - durch Visualisierung (nach Carl Simonton) mit den Krebszellen eine Art Krieg führen ...
    -
    Dies ist eine Sichtweise.

    Die andere (nicht die bessere!) spiegelt sich in diesen Aussagen:

    - dem Feind in Deinem Körper nicht mit Hass zu begegnen ...
    - vielleicht ist es diese konsequente Ablehnung unserer entarteten Zellen, deren permanente Bekämpfung mit allen möglichen Mitteln, welche diese immer aggressiver werden lassen
    - es gibt Menschen, die sagen: „Mein lieber Krebs ...“

    Die Diagnose Krebs versetzt Betroffene nicht selten in Panik. Die Vorstellung, der Tumor werde uns gewissermaßen von innen auffressen, lähmt uns oder mobilisiert unseren Kampfgeist.

    Wenn wir uns bewusst machen, das Krebszellen körpereigene Zellen mit einer „Kommunikationsstörung“ zu anderen Zellen sind, beeinflusst der Perspektivwechsel unsere Wahrnehmung und unser Denken. Wenn ein Sippenmitglied uns ans Leder will, nehmen wir es nicht hin, wehren uns, aber erschlagen ihn nur im Ausnahmefall sofort mit einem Hammer.

    Gibt es gibt Faktoren, die eine Heilung fördern oder dazu beitragen, dass die Krebskrankheit sehr langsam verläuft?

    Von den sog. Spontanremissionen, die als „austherapiert“ entlassen und dann alleine oder mit dem Hausarzt nach eigenen Therapiewegen suchten, lernen wir, dass die spätere Tumorrückbildung nicht das Ergebnis vorangegangener Krebstherapien ist.

    Die innere Einstellung und Verhaltensänderungen, nicht nur bei der Ernährung, sind bedeutsame Faktoren:

    - die Krankheit ohne Schuldzuweisungen akzeptieren,
    - sie nicht als Strafe interpretieren, sondern sie als
    - Aufforderung zum Innehalten deuten, um z.B. der Sinnfrage nachzuspüren
    - Selbstverantwortung für den weiteren Therapieweg übernehmen
    - Visualisierungstechniken bevorzugen, bei denen sich die Patienten IMMER in der Zukunft gesund sahen

    Gelegentlich kippte die Werteskala - was oben war, wurde unwichtig, scheinbar Nachrangiges rückte auf.

    Die Krebserkrankung - ein Teil meines Lebens?
    OK, das kann ich nachvollziehen. Meinen Krebs lieben? Da sträuben sich mir die Haare.

    Ein meditativer Text*) über die Abgründe des Lebens hat mich angerührt:

    „Manchmal kann das Leben zu den Menschen grauenhaft sein. Arthur Miller schreibt in einem seiner Theaterstücke: `Ich träumte, mein Leben war ein Kind von mir. Aber es war verunstaltet, und ich lief weg. Aber es kroch immer wieder auf meinen Schoß. Es zog an meinen Kleidern. Bis ich dachte: Wenn ich es küssen kann, kann ich vielleicht schlafen. Und ich beugte meinen Kopf über das entstellte Gesicht – es war grauenhaft ... aber ich küsste es.´

    Ja, ich glaube, dass Du letzten Endes dein Leben in deine Arme nehmen musst, dein Leben, so wie es ist ...

    Versöhne dich mit dem Leben"

    wünscht uns allen zum Weihnachtsfest

    GeorgS

    ____________________________________________

    *) Vergiss die Freude nicht, Herder 1982, von Phil Bosmans, dem Leiter einer überkonfessionellen Bewegung in Antwerpen. Seine Telefonberatung wird bis zu sechshundertmal am Tag angerufen. Nach einen schweren Verkehrsunfall im Dezember 1994 sind seine rechten Gliedmaßen gelähmt.

  5. #15
    Harro Gast
    Zweifel an Zusammenhang mit Psyche

    Hallo, Georg, hallo Werner, der Zusammenhang zwischen Psyche und Krebs bleibt fraglich. Nach Angaben des Berufsverbandes Deutscher Internisten gibt es bislang keine überzeugenden Hinweise darauf, dass Symptome wie Angst, Trauer oder Stress den Ausbruch bösartiger Tumorerkrankungen fördern können. Trotz intensiver Untersuchungen lasse sich dies bisher ebenso wenig bestätigen wie das Vorhandensein einer so genannten Krebspersönlichkeit, sagt der Psychosomatik-Experte Hans-Christian Deter von der Berliner Charitè. Viele Krebspatienten suchten verzweifelt nach einem Grund für ihre Erkrankung, zum Beispiel unterdrückte Konflikte oder andauernde Überforderung, sagt der Professor: "Ob tatsächlich psychische Faktoren Krebs auslösen oder zumindest begünstigen können, dafür gibt es keinen echten Beleg."So konnten laut Deter Studien letztlich auch keinen gesicherten Zusammenhang zwischen einer Depression und dem Krebsrisiko nachweisen - "auch wenn Einzelfälle immer wieder das Gegenteil zu beweisen scheinen und das Immun- oder Hormonsystem prinzipiell durch psychische Faktoren beeinflussbar ist." Auch eine Krebspersönlichkeit, die ein besonders hohes Erkrankungsrisiko hat, gibt es laut Deter nicht.

    "Eine gute Schwäche ist besser als eine schlechte Stärke"
    (Charles Aznavour)

    Gruß Hutschi

  6. #16
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    Eine andere Sicht

    Meine Gedanken zu dieser Thematik haben einen anderen Konsens. Es interessiert mich jetzt wenig, was die Ursachen meiner Krebserkrankung sind. Das bringt uns überhaupt nicht weiter, denn wir haben die Tumoren und müssen sehen, wie wir damit fertig werden.
    Meine Sicht ergibt sich aus der Einsicht, dass die ärztliche Kunst ab einem bestimmten Stadium des Fortschreitens am Ende ist. Einzige Hoffnung ist daher eine offene Haltung zur vielfach beobachteten Spontanheilung. Wir sind hier im Forum am falschen Platz, denn wir sollten nicht die Nähe und das Umfeld von Erkrankten suchen, sondern eher von Geheilten. Hutschi, Du hast dich ja bei Jung belesen und kennst den Einfluß des Unbewussten.
    Leider hat man meinen link über die „Kraft der Gedanken“ gecancelt. Jetzt gibt es eine Vielzahl von Berichten über Meditierenden, bei denen die Neurologen Änderungen mit Tomographen an der Hirnstruktur feststellen konnten. So hier und da. Ich berichtete auch von den Erfolgen bei Leuten mit „Phantomschmerzen“.
    Hier wird abgehandelt die Thematik der „Gelassenheit“, aber die Schwester davon ist die Toleranz. Und davon spüre ich im Forum wenig, wenn ich hier die Streitereien über Nichtigkeiten beobachte.
    Eine Autorin (Heidrun E.*) hat ein Buch geschrieben über ihre Erfahrungen bei der Spontanheilung. Das muss man verinnerlichen und begreifen, ja auch durch persönliche Nähe. Und das pflege ich eher.
    Ich glaube, wenn man sich gegen diese, andere Gedankenwelt sträubt, ist das Schicksal schon besiegelt.
    Werner

  7. #17
    Helmut.2 Gast

    Eine andere Sicht

    GrüßDich Wernerp,
    So hier und da.
    Leider läßt sich "So" nicht öffnen, die anderen schon.
    Danke für den Beitrag und Buch Vorstellung von Autorin (Heidrun E.*) das ich mir zulegen möchte und natürlich auch lesen!
    Alles gute für Dich
    Helmut

  8. #18
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    Hallo Helmut, der Hyperlink ist ok. Gestern klappte es und heute hin und wieder.
    Gehe zu PM und such im Archiv Heft 1/2009.
    Es folgt Auszug:
    P.M. 01/2009

    Titelgeschichte

    Neurowissenschaft
    Der Buddha in jedem von uns
    Eine Revolution der Hirnforschung verändert unser Menschenbild: Das Gehirn ist viel wandlungsfähiger, als wir dachten. Mit der Kraft des Geistes ist fast alles möglich - buddhistische Mönche wussten es schon immer.

    http://http//www.pm-magazin.de/de/ak...halt_id717.htm

    http://www.pm-magazin.de/de/
    Gruß
    Werner

  9. #19
    Helmut.2 Gast

    Eine andere Sicht

    Danke Wernerp,

    über http://www.pm-magazin.de/de/ direkt hat es geklappt!
    Gruß, Helmut

  10. #20
    Harro Gast
    Erleuchtung

    Zitat Zitat von Werner
    Leider hat man meinen Link über die „Kraft der Gedanken“ gecancelt.
    Das war notwendig geworden, weil wohl völlig unbeabsichtigt in dem Link braunes Gedankengut ersichtlich war. Die danach deshalb folgenden kritischen Beiträge wurden ebenfalls entfernt. Obwohl nicht direkt angesprochen wegen Streitereien um kleinkarierte Spitzfindigkeiten, möchte ich mich bei dieser Gelegenheit gern für alle auch durch mich ausgelöste Diskussionen um Meinungsverschiedenheiten entschuldigen. Manchmal ist die Zunge oder der schreibende Finger schneller als der Verstand.

    Es gibt Abläufe im menschlichen Organismus, die wir nie verstehen oder ergründen werden. Vieles grenzt an Wunder. Obwohl das menschliche Gehirn nur ein Baustein ist, so muss man es doch als Schaltzentrale anerkennen. Hier bekommt man einen Einblick in das, was schon herausgefunden wurde; aber das ist nur ein Körnchen der ganzen Wahrheit.
    Ich werde es wohl nicht mehr erleben, dass man neben der Erforschung der DNA aller Stammzellen auch die Rätsel um unser Hirn lösen wird.

    "Ein klassisches Werk ist ein Buch, dass die Menschen lieben, aber leider nicht lesen"
    (Ernest Hemingway)

    Gruß Hutschi

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