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Thema: Hyperthermie bei fortgeschrittenem metastasierten PCA

  1. #1
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    Hyperthermie bei fortgeschrittenem metastasierten PCA

    Hallo Fortgeschrittene,gehöre nun leider auch dazu.Wer hat Erfahrung mit Hyperthermie bei hormonrefraktärem metastasierten (Becken) PCA. Bestrahlung rechter Hüftbereich im Februar 2008 (10x3 Gray), da dort im PET-CT (Cholin-F18) große Metastase festgestellt. PSA steigt seit einem halben Jahr wieder an (durch Bestrahlung von 56 bis auf 4 gefallen). PSA-Verdopplungszeit ca. 3 Wochen z.Z. Letzter Wert 38 ng/ml. Wer hat Erfahrung mit Hyperthermie oder Zellsymbiosetherapie? Kennt einer die Biomed-Klinik in Bad Bergzabern (machen dort Hyperthermie und weitere komplementäre biologische Therapien). Andere Therapievorschläge auch gern, Chemo für mich z.Z. kein Thema. OP erfolgte 2000, danach Orchiektomie.

  2. #2
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    Hallo schoenherr,

    es hat dir noch keiner geantwortet, was vielleicht darin begründet liegen könnte, dass dein Profil nicht hinterlegt ist.

    Es gibt hier im Forum zahlreiche Betroffene die mit Hyperthermie therapieren. Jeder möchte natürlich auch erfahren, wer sein Gesprächspartner ist und wie sich seine Krankengeschichte darstellt.

    Herzliche Grüsse
    Hans-J.

  3. #3
    HansiB Gast
    Halklo Schoenherr,

    du hast wirklich noch nicht viel Hilfe bekommen, Hans hat schon darauf hingewiesen. Mir wird immer gesagt ich möge meine Finger unter der Tastatur lassen, ich mache es aber nicht immer.

    Ich bin kein Freund der Metastasenbestrahlung, wie seit Jahren bekannt.

    Ich mache Zellsymbioseth. mache Tiefenhyperthermie, kenne die Bio-Med Klinik, durch einen Besuch mit einer SHG und diverse sehr interessante Vorträge. Aber sonst weiss ich nicht viel, wie mir öfter gesagt wird.

    Die Klinik ist o.K. besonders der Onkologe Dr. Migoed ist interessant. Ich wollt auch hingehen, hatte schon die Malil geschrieben, kam aber dann auf eine für mich logischere Therapie.

    Die ktive Fiebertherapie, vom Körper produziertes Fieber, für mich die eizige Überlebendmöglichkeit, mit anderen Immuntherapien zusammen. Bio-Med, macht das nicht, da ging ich auf Suche und wurde fündig.
    Siehe mein "Immunsystem.... shread".

    Viel Erfolg, Knrad

  4. #4
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    Hyperthermie

    Hallo liebe Forumsteilnehmer,hallo lieber Hans-J. und lieber HansiB für die Hinweise auf meine Anfrage zur Hyperthermie (vom 30.1.09).Leider ist bei mir eine Sendepause eingetreten,da mich eine Magen-/Darmgrippe niedergerungen hat. Profil folgt, wenn es mir wieder besser geht.Vergessen hatte ich zu erwähnen,dass ich schon die 8. Zometa-Infusion bekommen habe, ohne eine Wirkung (bis auf die erheblichen Nebenwirkungen bei der ersten Infusion) zu bemerken.Bin auf weitere Antworten gespannt.
    Viele Grüße,Chris.

  5. #5
    HansiB Gast
    Hallo Chris,

    welche Nebenwirkung hattest du bei der 1. Zometainfusion? Wir sagen immer 1 Stdt. reinlaufen lassen. Ich hatte nie Nebenwirkungen, ich reguliere die Zeit selber.

    Welche Wirkung erhoffst du durch Zometa? Wir glauben an das "Versiegeln" der Knochenmetastasen und auch einen krebsabtötenden Effekt. Bei mir hat das 4 Jahre recht gut geklappt, mit den immunstimulierenden Sachen, die ich imer gemacht habe dazu.

    Gruß Konrad

  6. #6
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    15

    Hyperthermie bei fortgeschrittenem metastasierten PCA?

    Hallo Konrad,
    Nebenwirkungen der 1. Zometa-Infusion waren Fieber,Schüttelfrost,
    Muskelschmerzen und Schmerzen in der Herzgegend, die in den linken Arm
    ausstrahlten und etwa 1 Woche anhielten.
    Bei der 2. Infusion nur noch leichtes Unwohlsein wie leichter Infekt.
    Die Infusionsdauer ist jeweils ca. 30 Minuten.
    Von Zometa erhoffe ich mir zumindest einen knochenstabilisierenden Effekt. An einen krebstötenden Effekt, wie er in der Literatur beschrieben
    wird, glaube ich nicht so recht.
    Deine immunstimulierenden Maßnahmen interessieren mich sehr. Was tust Du in dieser Hinsicht? Ich spritze Mistel (erst Helixor Tanne,jetzt Iscador
    Eiche).
    Leider habe ich zur Frage der Hyperthermie bisher keine Rückkopplung von
    Hyperthermie-Erfahrenen erhalten. Es ist mir sehr wichtig, da der Prof.,bei
    dem ich vorgestern eine Zweitmeinung dazu einholte,mir sagte, dass
    Hyperthermie bei PCA und Knochenmetas nichts bringt.
    Was tun?

    Gruß Chris

  7. #7
    Dieter Bosbach Gast

    Hyperthermie

    Habe eine Krebs-Alternativtherapie bei Prof Maar gemacht.
    Hyperthermie u. Misteltherapie.
    Hyperthermie hat mir nichts gebracht. Misteltherapie aber wohl.
    Wenn Hyperthermie, dann muss die Körpertemperatur auf min. 42°
    gebracht werden, Das geht ohne eine leichte Narkose nicht.
    Bei Prof Maar erreicht man in einem Brutkasten max 39°
    Somit ist sie teuer und nutzlos.

  8. #8
    Registriert seit
    01.05.2006
    Beiträge
    726

    Hyperthermie bei Prof. Maar

    Habe eine Krebs-Alternativtherapie bei Prof Maar gemacht.
    ...
    Somit ist sie teuer und nutzlos.
    Wie schnell die Zeit vergeht.

    Manchmal kann man durch gelesene Info's auch Zeit und Geld sparen:

    http://forum.prostatakrebs-bps.de/sh...2949#post32949

    Horst

  9. #9
    HansiB Gast
    Hallo Chris,

    ich habe schon so viel über Hyperthermie und meine aktive Fiebertherapie gesagt, du musst mal selber schauen.
    Ich bevorzuge die Fiebertherapie, mit Temparaturen im Körper zwischen 39,5 - 39,9 Grad, dazu kommt im Organ die Tiefenhyperthermie mit zusätzlich ca. 5 Grad. Dazu brauche ich keine Narkose. Zu hohe Temparatur im Körper schädigt das Immunsystem, daher NUR im Organ, sprich der bei mir noch vorhandenen Prostata und meiner größten Metastase LW5. Wie schon berichtet, hat sich die "Andeutung" Prickeln im li. Fuß (2004) schön reduziert.

    Gruß Konrad

  10. #10
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    Eifel
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    421

    Viele Fragen

    Konrad,
    was kannst Du uns über die Kosten deiner Behandlung sagen? Giibt es andere Referenzen außer dir, die diese Behandlung erfolgreich abgeschlossen haben? Langzeitergebnisse?
    Gruß,
    Hans-W.

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