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Thema: Blut im Urin

  1. #11
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    im schönen Städchen Köln
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    Stop,
    ich will ihm keine Diagnostik vermitteln, sondern ihm einen Hinweis geben, wie er evtl. etwas mehr Klarheit bekommt, da Peter, so scheint es mir, die Blasenspiegelung sehr ungern machen möchte.
    Und ich weiß wovon ich rede, denn genauso hat es bei meinem Mann angefangen, natürlich können die Blutungen noch Auswirkungen der Bestrahlung sein, es kann aber auch was anderes sein, und wenn wir vor 10 Monaten von diesem Marker gewußt hätten, so hätten wir es sicherlich zunächst versucht, so aber wurden die Beschwerden als harmlos eingestuft, und als dann der Harnblasentumor T1, G3 festgestellt wurde, wollte man abwarten, bis dann bei der nächsten Untersuchung ein T2,G3 mit Metastasen erkannt wurde.
    Mein Hinweis sollte also nur eine evtl. Hilfestellung sein, ob jemand das annimmt, ist dann seine eigene Entscheidung.
    Christine

  2. #12
    HansiB Gast
    Liebe Christine,

    ich habe schon 2 x im Laufe der Jahre den Bluttest machen lassen. Mir ist das Rumfummeln in mir auch zuwieder. Schon 2004 wurde die Gefahr des Reinwachsens des PCa in die Blase bestätigt, auch ich habe immer wieder sehr leichte Blutungen, die dann verschwinden. Vor einem Jahr habe ich mir die Situation im Farbdoppler zeigen lassen, wird wieder Zeit nachzuschaen.

    Gruß Konrad

  3. #13
    Pinguin Gast
    Blasenspiegelung

    Liebe Christine, vor 3 Jahren meinte mein damaliger Urologe - ich habe seit dieser Zeit keinen Kontakt mehr zu ihm - man müsste dringend eine Blasenspiegelung machen, weil im Urin Klebsiella-Bakterien festgestellt wurden. Mein Stammlabor meinte dann später, in jedem Urin befinden sich irgendwelche Bakterien. Das sei kein Grund für eine Blasenspiegelung. Dann las ich hier im Forum, wer Prostatakrebs hat, hätte ein erhebliches Risiko, auch Blasenkrebs zu bekommen. In einem 24-Stunden-Sammelurin-Behälter hatten sich dann die Bakterien so flugs vermehrt, dass dann plötzlich von 100 Tausenden Bakterien die Rede war. Wieder Entwarnung vom Stammlabor. Immer nur den Mittelstrahl vom 2. Morgenurin in den Meßbecher laufen lassen, um den Normalwert zu bekommen. Ich wollte es aber nun doch endlich mal hinter mich bringen, d. h. als bekannter Angsthase dieses winzige Endoskop durch die Harnröhre einbugsieren lassen. Der Professor fragte mich, warum ich das denn machen lassen wollte. Meine verdutzte Antwort: Zur Vorsorge. "Haben Sie denn Probleme beim Wasserlassen? Kommen Sie beruflich mit Farben und Lacken in Kontakt? Rauchen Sie? Haben Sie wirklich irgendeinen triftigen Grund für eine Blasenspiegelung? Nun das Ende der Geschichte ist bekannt; die Harnröhre ist weiter jungfräulich, zumindest was das Einführen eines Endoskops betrifft. Liebe Christine, dass Du nur einen guten Tip geben wolltest, hat sicher jeder bemerkt. Andererseits muss man in diesem besonderen Falle Heribert recht geben, dass dieser NMP22-Test für den Peter nicht sinnvoll wäre.

    "Das echte Gespräch bedeutet: aus dem Ich heraustreten und an die Tür des Du klopfen"
    (Albert Camus, französischer Dichter)

  4. #14
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    Hallo Heribert,
    Vielen Dank für deinen sehr sachlichen Beitrag.

    Ich werde wahrscheinlich nicht darum kommen, die Blasenspiegellung machen zulassen, was mich davon etwas abhält, ist die Angst, daß dabei noch zusätzlich, etwas beschädigt wird.

    Danke und Viele Grüsse

    Peter SP

    Dank auch an die anderen Beitrags-Teilnehmer!

  5. #15
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    Hallo Patrick

    Vielen Dank für deinen sachlichen Beitrag, ich werde wohl oder übel die Blasenspiegellung einmal machen lassen.

    Viele Grüsse

    Peter SP

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