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Thema: Privatversicherung: Kosten für Transport und Unterkunft

  1. #1
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    Privatversicherung: Kosten für Transport und Unterkunft

    Hallo Experten,

    mein Urologe schickte mich zwecks Bestrahlung (IMRT) nach Heidelberg zu Prof. Debus. Vergleichbare Einrichtungen, wo Hochrisikopatienten (siehe Profil) erfolgreich behandelt werden können, gibt es meines Wissens nur an wenigen Orten (Nordhausen, Tübingen, Mannheim, Hamburg, München, Berlin). Alle sind von hier etwa gleich weit oder weiter entfernt. Wir mußten uns eine Ferienwohnung nehmen. Die Beihilfe weigert sich, Fahrt- und Übernachtungskosten anzuerkennen, weil sie auf dem Standpunkt steht, daß die Bahandlung auch im näheren Umkreis hätte durchgeführt werden können. Das Attest des behandelnden Urologen wurde als unzureichend angesehen.
    Was tun? Gibt es vergleichbare Fälle?
    Vielen Dank im voraus für hilfreiche Antworten!

  2. #2
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    Düsseldorf der Bergische Löwe
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    2.562
    Hallo Karlalbrecht,
    mit der Aussage Deiner Beihilfestelle und sicher auch der PV wirst Du leben müssen. Eine IMRT ist heutzutage in fast jeder größeren Klinik möglich. Wie z.B. in Coburg, Leopoldina Schweinfurt, Uni-Klinik Würzburg. Dort stehen überall IMRT-fähige Linearbeschleuniger.
    Wobei, mit einer entsprechenden Begründung immer ein Widerspruch mindestens diskussionsfähig wird. Dazu müsste aber der Strahlentherapeut eine Begründung liefern, also Prof. Debus! Versuch macht kluch ;-)))

    Gruß, Heribert

    Vollständige PK-Historie seit 2005 bei
    myProstate.eu
    Menschen sind Engel mit nur einem Flügel.
    Sie müssen sich umarmen um fliegen zu können.



    (Luciano de Crescenzo)

  3. #3
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    Zitat Zitat von Heribert Beitrag anzeigen
    Hallo Karlalbrecht,
    mit der Aussage Deiner Beihilfestelle und sicher auch der PV wirst Du leben müssen. Eine IMRT ist heutzutage in fast jeder größeren Klinik möglich. Wie z.B. in Coburg, Leopoldina Schweinfurt, Uni-Klinik Würzburg. Dort stehen überall IMRT-fähige Linearbeschleuniger.
    Wobei, mit einer entsprechenden Begründung immer ein Widerspruch mindestens diskussionsfähig wird. Dazu müsste aber der Strahlentherapeut eine Begründung liefern, also Prof. Debus! Versuch macht kluch ;-)))
    Gruß, Heribert
    Wobei die Versicherung darauf plädieren kann, dass eine IMRT gar nicht notwendig war.
    Letzendlich gibt es keinen Beweis dafür, dass die IMRT bessere Ergebnisse als die normale 3D-RT liefert.
    Der Strahlentherapeut.

    Alle Angaben sind nur Empfehlungen und basieren auf die verfügbaren Informationen. Sie ersetzen keinesfalls eine persönliche Beratung und Betreuung durch den behandelnden Arzt. Keine Arzthaftung.

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