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Thema: bin seit gestern positiv

  1. #291
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    Zitat Zitat von Hvielemi Beitrag anzeigen
    Carpe diem!
    Puistola
    Da hab ich doch glatt wieder mal den Namen unseres leider verlassenen Hofes
    in Lappland hingeschrieben, statt meinen dortigen Spitznamen.

    Also:

    Carpe diem!
    Hvielemi
    Meine Beiträge schreibe ich als CRPCa-betroffener Laie.

    [1] Mein PSA-Verlauf graphisch auf myprostate.eu
    [2] Meine PK-Historie auf Myprostate.eu
    [3] PSA-Verlaufsanalyse 2003-2013 nach Glättli (Was ist PSA-Alert?)
    [4] PSMA-PET/CT vom 04.07.2012: Paraaortale Lymphmetastase
    [5] PSMA-PET von 08.2016 vor PSMA-RLT, danach 03.2017, sowie 05.2017

  2. #292
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    Hallo Hvielemi,
    nun ist wieder ein halbes Jahr rum und ich lese leider erst jetzt deine Nachricht. Hast du doch so recht, wenn du sagst, weggucken bringt nichts. Mein neuestes Ergebnis liegt vor und ich werde meinem Urologen vorschlagen, die Nachsorge auf einen Jahresrhythmus auszudehnen.
    Ich glaube, mit 0,06 bestätige ich die Reihe weiter und bestätige auch deine Ansicht vom PSA-Verlauf.
    Ich werde damit leben müssen, niemals 0,00 zu erreichen, doch kann ich mir vorstellen, damit auch gut zu leben, wenn denn dieser Kontrollwahn langsam weniger wird bzw. ganz aufhört.
    Ich wünsche dir und allen anderen Mitstreitern persönlich alles Gute und ein lebenswertes Leben ohne …...
    LG
    Günter

  3. #293
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    Hallo Günther,
    bei uns beiden spielt ja der PSA ähnlich verrückt.. freue mich für dein Ergebnis und würde den Rhythmus auch auf ein Jahr ausdenen.
    LG Rembert

  4. #294
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    Liebe Freunde,
    wieder ist ein halbes Jahr rum und ich musste prüfen lassen, was denn mein PSA-Wert so hergibt. Die Aufregung ist immer dabei, obwohl es doch nun schon viereinhalb Jahre her ist - vielleicht hört die Aufregung auch nie auf.
    Nach einer mir schon bekannten Größenordnung von 0,06 sagte mein Urologe, wenn auch kein guter, doch aber ein gleichmäßiger Verlauf, was im Endeffekt doch ein guter ist - er war zufrieden und ich auch.
    In einem halben Jahr soll ich wieder kommen.
    Weiß eigentlich jemand, ob man nach der Prostatektomie innerhalb der ersten fünf Jahre dreimal zur Kur fahren kann? Ich war zur AHB und im Folgejahr zur Reha, nun möchte ich noch mal fahren, da ich mir einbilde, dies mal so gehört zu haben.
    Über diesen oder jenen Hinweis würde ich mich sehr freuen, danke.
    LG
    Günter
    alias angst52

  5. #295
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    REHA

    Liebe Freunde,
    da bin ich wohl einem Irrglauben aufgesessen, denn mehrere Kurpatienten haben behauptet, dass man eine zweite REHA innerhalb von fünf Jahren beantragen/durchführen könne.
    Heute habe ich es schriftlich bekommen, es gibt nur die Möglichkeit eine oder vielleicht zwei REHA innerhalb einer Zweijahresfrist zu beantragen.
    Eine REHA innerhalb der Zweijahresfrist habe ich genutzt und eine Fünfjahresfrist gibt es nicht.
    Vielleicht kann doch dieser oder jener Freund etwas dazu beitragen, selbst wenn es nur eine Bestätigung dieses misslichen Gedankens ist, danke.
    LG
    Günter
    Alis angst52

  6. #296
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    REHA wozu?

    Zitat Zitat von angst52 Beitrag anzeigen
    Ich war zur AHB und im Folgejahr zur Reha,
    nun möchte ich noch mal fahren, da ich mir einbilde,
    dies mal so gehört zu haben.
    Ob Du nochmal "fahren" solltest, hängt nicht davon ab,
    ob Du Dir "einbilde(st), dies mal so gehört zu haben",
    oder ob das zulässig oder üblich oder die Regel sei,
    sondern davon, ob Du eine erneute Reha brauchest.
    Diese Frage solltest Du zuerst beantworten, und dann
    wird dein Arzt gegebenenfalls schon das Richtige an
    die Krankenkasse zu schreiben wissen.

    Schön, dass Dein PSA-Wert seit Jahren partout
    keine Aufwärtstendenz zeigt.
    Mach weiter so.

    auch LG
    Hvielemi

  7. #297
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    Hallo Hvielemi,
    man könnte meinen, du bist bei der Rentenversicherung angestellt. Natürlich hast du Recht, doch wird einem nichts hinterher getragen, selbst wenn es dir zusteht, man muss sich schon selbst bemühen. Und ich habe mich bemüht, doch hier der Spruch: Mühe allein reicht nicht!
    Ich hätte es wirklich gebraucht, denn die Volatilität des PSA zerrt irre an den Nerven. Leider ist das kein medizinischer Grund, es sei denn, ich gehe zum Nervenarzt.
    Spaß beiseite, ich habe mich "irren lassen" und nun ist es gut und ich brauche mir keine Vorwürfe machen, es nicht versucht zu haben - du weißt doch, hinterher kommen die ganz Schlauen.
    Ich wünsche dir alles Gute.
    LG
    Günter
    Ach so, vielen Dank für deine Wünsche!

  8. #298
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    Zitat Zitat von angst52 Beitrag anzeigen
    Ich hätte es wirklich gebraucht, denn die Volatilität des PSA zerrt irre an den Nerven.
    Leider ist das kein medizinischer Grund, es sei denn, ich gehe zum Nervenarzt.
    Nicht zum "Nervenarzt", lieber Günter, aber vielleicht zu einem dieser
    Psychoonkologen?

    Dass das Warten auf PSA-Werte und das Verdauen der Werte eine
    erhebliche psychische Belastung ist, hab ich auch schon beschrieben
    in meinem Blog, der übrigens gleich mit der etwas schrägen Übermittlung
    eines PSA-Wertes beginnt.
    Ich hab mich bis heute nicht daran gewöhnt.

    Carpe diem!
    Konrad
    Meine Beiträge schreibe ich als CRPCa-betroffener Laie.

    [1] Mein PSA-Verlauf graphisch auf myprostate.eu
    [2] Meine PK-Historie auf Myprostate.eu
    [3] PSA-Verlaufsanalyse 2003-2013 nach Glättli (Was ist PSA-Alert?)
    [4] PSMA-PET/CT vom 04.07.2012: Paraaortale Lymphmetastase
    [5] PSMA-PET von 08.2016 vor PSMA-RLT, danach 03.2017, sowie 05.2017

  9. #299
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    Lieber Konrad,
    der Psychoonkologe wäre eine Alternative, denn davon habe ich noch nie gehört.
    Ich habe in deinem Blog gelesen - wirklich interessante Beiträge.
    Der Außenstehende kann nicht beurteilen, wie es ist auf den PSA-Wert zu warten und wenn mal einer ausreißt und dann der Hinweis kommt: "Wenn der weiter nach oben geht, bleibt nur die Bestrahlung".
    Das ist wie das Fegefeuer, durch das du musst. Gut, nun gibt es sensible und unsensible Menschen, mache stört das gar nicht, doch zu denen zähle ich nicht.
    LG
    Günter
    (melde mich wieder)

  10. #300
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    Zitat Zitat von angst52 Beitrag anzeigen
    Lieber Konrad,
    der Psychoonkologe wäre eine Alternative, denn davon habe ich noch nie gehört.
    ...
    Das ist wie das Fegefeuer, durch das du musst. Gut, nun gibt es sensible und unsensible Menschen, mache stört das gar nicht, doch zu denen zähle ich nicht.
    Hallo Günter,

    neben dem von Konrad empfohlenen Psychoonkologen könnte dir langfristig eine Psychotherapie helfen.

    Zitat Zitat von angst52 Beitrag anzeigen
    Ich hätte es wirklich gebraucht, denn die Volatilität des PSA zerrt irre an den Nerven. Leider ist das kein medizinischer Grund, es sei denn, ich gehe zum Nervenarzt.
    "Nervenarzt" passt wohl eher zu Neurologe ☺

    Alles Gute

    Jack

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