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Thema: Erneuter PSA-Anstieg nach RPE

  1. #21
    Pinguin Gast
    Zitat Zitat von Daniel Schmidt
    :-) Ich wollte Sie ja auch provozieren
    Sie haben mich nicht provoziert - ich gehe mal von der hier meistens praktizierten Duz-Variante wieder weg, weil Sie dadurch für mich eher zu einem Neutrum mutieren - Sie haben mich schlicht lächerlich machen wollen, oder um es noch deutlicher zu formulieren, sie haben mich schlicht beleidigt. Das ist zumindest mein Empfinden, völlig unabhängig davon, wie es nun andere mir eher nicht zugeneigte Forumsbenutzer sehen mögen.

    Zitat Zitat von Daniel Schmidt
    Was es sicherlich bringt ist Geld in den Taschen von einer handvoll spezialisierten Pathologen, die diese (nicht kassenpflichtige Leistung) extra in Rechnung stellen dürfen. Das allein macht die ganze Sache suspekt.
    Auch hieran mag der objektive Forumsbenutzer erkennen, wie wenig Sie sich wirklich mit dieser von mir beschriebenen DNA-Ploidie auskennen. Es ist ja nicht nur die FNAB von der GKV anerkannt, sondern inzwischen auch von etlichen nicht privaten Versicherungen die Bestimmung der Tumor-Malignität per DNA-Zytometrie. Die Zukunft, Herr Schmit hat schon begonnen, nur sie haben das noch nicht mitbekommen. Während ich hier schreibe, sehe ich über mir, dass sich inzwischen Andi eingeklinkt hat. Seine Reaktion veranlasst mich, Ihnen weiteres BlaBla zu ersparen. Es würde doch auf taube Ohren - sprich falsch gepolte Empfangsantennen - stoßen.

    "Es gehört zu den vielen Merkwürdigkeiten des Lebens, dass der Mensch immer bissiger wird, je weniger Zähne er hat"
    (Stefan Heym)

  2. #22
    Helmut.2 Gast

    Erneuter PSA-Anstieg nach RPE

    Ja, lieber Harald,

    der Herr hat Evidenzscheuklappen auf, Er kann nicht anderst sonst wird Er von seiner eigenen Gilde zurechtgewiesen, was wir natürlich nicht mitbekommen!

    Zitat Zitat von Hutschi Beitrag anzeigen
    Auch hieran mag der objektive Forumsbenutzer erkennen, wie wenig Sie sich wirklich mit dieser von mir beschriebenen DNA-Ploidie auskennen. Es ist ja nicht nur die FNAB von der GKV anerkannt, sondern inzwischen auch von etlichen nicht privaten Versicherungen die Bestimmung der Tumor-Malignität per DNA-Zytometrie. Die Zukunft, Herr Schmit hat schon begonnen, nur sie haben das noch nicht mitbekommen. Während ich hier schreibe, sehe ich über mir, dass sich inzwischen Andi eingeklinkt hat. Seine Reaktion veranlasst mich, Ihnen weiteres BlaBla zu ersparen. Es würde doch auf taube Ohren - sprich falsch gepolte Empfangsantennen - stoßen.
    Lieber Daniel, was hilft uns deine Evidenzpredigten wenn sie eh von der medizinischer Fakultät verschönert worden sind zugunsten der Pharmaindustrie, Gerätehersteller und noch welche Andere!

    Wir, die den Krebs schon lange haben, gehen einen Weg der zum größten Teil nicht Evidenz basierend ausgelegt ist aber, das können Sie nur dann verstehen, wenn es Ihnen selbst hart in den inneren Kern der Prostata geht!

    Es ist unerträglich von Dir ein "BlaBla" zu lesen und meine, daß Du in Dich mal einwenig verinnerlichen solltest welche Äußerungen Du hier los läßt und Du Akademiker?

    Übrigen: In jedem Forum gleich welcher Art ist es üblich, daß man in Duz Form anschreibt bzw. spricht!
    >>Zitat von Hutschi: ich gehe mal von der hier meistens praktizierten Duz-Variante wieder weg<<
    Lieber Harald, das solltest Du nicht und Du bist so Klug um das zu wissen warum?

    Mit freundlichen Grüßen
    Helmut

  3. #23
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    709
    Mich würde an dieser Stelle interessieren, wie man mit einer DNA-Zytomerie den PSA-Wert wieder unter die Nachweisgrenze bekommt.

    Wäre hocherfreut darüber verläßliche Hinweise zu erhalten.

    Spertel

  4. #24
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    2.015
    Zitat Zitat von spertel Beitrag anzeigen
    Mich würde an dieser Stelle interessieren, wie man mit einer DNA-Zytomerie den PSA-Wert wieder unter die Nachweisgrenze bekommt.
    Habe mich gerade kaputtgelacht...
    Der Strahlentherapeut.

    Alle Angaben sind nur Empfehlungen und basieren auf die verfügbaren Informationen. Sie ersetzen keinesfalls eine persönliche Beratung und Betreuung durch den behandelnden Arzt. Keine Arzthaftung.

  5. #25
    Registriert seit
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    2.015
    Zitat Zitat von Helmut.2 Beitrag anzeigen
    der Herr hat Evidenzscheuklappen auf, Er kann nicht anderst sonst wird Er von seiner eigenen Gilde zurechtgewiesen, was wir natürlich nicht mitbekommen!
    So ist es...
    Ich habe schon mal hier erklärt, dass meine "Gilde" immer auf meine Äusserungen aufpasst...


    Wir, die den Krebs schon lange haben, gehen einen Weg der zum größten Teil nicht Evidenz basierend ausgelegt ist aber, das können Sie nur dann verstehen, wenn es Ihnen selbst hart in den inneren Kern der Prostata geht!
    Ich habe genug Patienten gesehen, die den Weg gegangen sind, der "zum grössten Teil nicht Evidenz basierend ausgelegt" war, und die oft deswegen gestorben sind.
    Evidenz ist Alles.
    Der Rest gehört zu Misteltherapie & Co.
    Der Strahlentherapeut.

    Alle Angaben sind nur Empfehlungen und basieren auf die verfügbaren Informationen. Sie ersetzen keinesfalls eine persönliche Beratung und Betreuung durch den behandelnden Arzt. Keine Arzthaftung.

  6. #26
    Registriert seit
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    2.015
    Von Übertherapie habe ich schon oft gehört, von Überdiagnose - noch nie. Erkenntnisgewinn ist nie falsch!
    Erkenntnisgewinn alleine ist etwas Anderes als eine therapeutische Konsequenz aufgrund eines Erkenntnisgewinnes.
    Es ist egal was für ein Ploidie die Zellen haben, solange wir nicht daraus eine therapeutischen Konsequenz ableiten können.
    Dafür brauchen wir Studien und solange es die nicht gibt, dann kann man auch keine therapeutische Entscheidungen aufgrund einer "Erkenntnis" treffen.
    Der Strahlentherapeut.

    Alle Angaben sind nur Empfehlungen und basieren auf die verfügbaren Informationen. Sie ersetzen keinesfalls eine persönliche Beratung und Betreuung durch den behandelnden Arzt. Keine Arzthaftung.

  7. #27
    Registriert seit
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    709
    Sehr geehrter Herr Schmidt

    Ich bin ein stetiger Bewunderer Ihrer Gelassenheit und freue mich, Sie bei diesem warmen Wetter erheitert zu haben.

    Sie werden freundlichst gestatten, dass ich weiterhin völlig "unüblich" beim Sie bleibe......;-)

    Gruss

    Spertel

  8. #28
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    71065 Sindelfingen, Baden-Württemberg
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    340

    Eine Entschuldigung ist erforderlich!

    Zitat Zitat von Daniel Schmidt Beitrag anzeigen


    DNA-Zytometrie ist für mich ein bisschen wie Misteltherapie:
    Man muss daran glauben, damit man denkt, dass es etwas bringt.

    Was es sicherlich bringt ist Geld in den Taschen von einer handvoll spezialisierten Pathologen, die diese (nicht kassenpflichtige Leistung) extra in Rechnung stellen dürfen.
    Das allein macht die ganze Sache suspekt.
    Wenn so etwas geschrieben wird, sollte man zuvor exakt recherchieren.
    Es ist sachlich falsch und fachlich eine Frechheit.

    Ich kann nur vermuten, dass da jemand einen ganz schlechten Tag hatte, oder sich vorübergehend in einem die freie Willensbestimmung ausschließenden Zustand befunden hat.

    Noch ist Zeit, die Angelegenheit richtig zu stellen.
    Gruß aus dem mittleren Neckarraum bei Stuttgart

    Frank


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    Glück und Panik
    vor der Therapieentscheidung



  9. #29
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    Zitat Zitat von spertel Beitrag anzeigen
    Mich würde an dieser Stelle interessieren, wie man mit einer DNA-Zytomerie den PSA-Wert wieder unter die Nachweisgrenze bekommt.

    Wäre hocherfreut darüber verläßliche Hinweise zu erhalten.

    Spertel
    Hallo Reinhard,

    bist du dir eigentlich bewußt, dass du dich mit diesen Sätzen der Lächerlichkeit preisgibst?

    Das war doch nur so dahergesagt, oder? Tut dir wahrscheinlich schon leid...
    Gruß aus dem mittleren Neckarraum bei Stuttgart

    Frank


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    vor der Therapieentscheidung



  10. #30
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    Liebe Mitstreiter,

    was soll ich nun aus dieser Diskussion ableiten ?

    Sollten wir nicht besser diskutieren wo Erkenntnisse aus der DNA Z weiterhelfen könnten.

    Für mich persönlich relevante Fragen sind:
    Kann mir die DNA Z heute sagen, dass ich in den nächsten Jahren auf eine Folgetherie verzichten kann?
    Sicher gibt es dazu Hinweise, da sich das Weiterentwickelt, weiter entdifferenziert,ist das eine Momentaufnahmen
    die dann so zu einem später Zeitpunkt nicht mehr gilt. Also eine Nein oder?

    Kann mir die DNA Z sagen wann eine Folgetherapie eingeleitet werden sollte?
    Sicher gibt es da Hinweise aus der DNA Z die können dann von "sofort" bis "kann man gelassener angehen" lauten.
    Bei "sofort" ist das eindeutig also ja oder?
    Also könnte man die DNA-Z zur Entscheidung heranziehen ob sofort gehandelt werden sollte. Ich denke das das auch
    von den Mitstreitern die auf die DNA-Z hingwiesen haben so gemeint war.

    Wenn "gelassener angehen" heraus kommt. Bedeutet das auf jedenfall angehen auch "angehen" weshab dann nicht gleich?


    bis auf Weiteres

    Gruß
    Wolfgang

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