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Thema: Ist das Granatapfel-Elixier ein abzugsfähiges "Heilmittel" oder "Medikament"

  1. #1
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    Ist das Granatapfel-Elixier ein abzugsfähiges "Heilmittel" oder "Medikament"

    … wenn auch einige schmunzeln werden, hier trotzdem die Frage:
    "Hat jemand von Euch Erfahrungen hinsichtlich der steuerlichen Absetzbarkeit als "Außergewöhnliche Belastungsausgaben"?

    Gruß HerriS
    HS

  2. #2
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    Hallo Herri,

    Heilmittel sind keine Arzneimittel (Medikamente) und werden vom Gemeinsamen Bundesausschuss festgelegt, ob sie zur Genesung oder Schmerzlinderung etc. beitragen. Die Auflistung findest Du hier...

    Da es sich beim Granatapfelelexier nicht um ein verordnungsfähiges Arzneimittel handelt, sondern um ein Nahrungsergänzungsmittel, kann es auch nicht steuerlich geltend gemacht werden.

    Ich denke, das wird schwierig.
    Gruß Heribert

    Vollständige PK-Historie seit 2005 bei
    myProstate.eu
    Menschen sind Engel mit nur einem Flügel.
    Sie müssen sich umarmen um fliegen zu können.



    (Luciano de Crescenzo)

  3. #3
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    Hallo Heribert,
    vielen Dank für Deine ausreichende Antwort – eine Überlegung war es schon wert. Oder besser gesagt: "Es wär' zu schön, um wahr zu sein!".

    Gruß HerriS
    HS

  4. #4
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    Zitat Zitat von HerriS Beitrag anzeigen
    … wenn auch einige schmunzeln werden, hier trotzdem die Frage:
    "Hat jemand von Euch Erfahrungen hinsichtlich der steuerlichen Absetzbarkeit als "Außergewöhnliche Belastungsausgaben"?

    Gruß HerriS
    ......ja, ich schmunzele!
    Ich bin dafür:
    Weizenbier sollte man als PK Patient von der Steuer absetzen. Hefeweizen enthält bekannterweise Östrogene, die wiederum wirksam gegen PK sein können!
    das wäre doch einen Versuch wert!!!

    Klaus

  5. #5
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    Zitat Zitat von HerriS Beitrag anzeigen
    Hallo Heribert,
    vielen Dank für Deine ausreichende Antwort – eine Überlegung war es schon wert. Oder besser gesagt: "Es wär' zu schön, um wahr zu sein!".

    Gruß HerriS
    Nein_nein, so weit weg von der Realität ist das nicht - wenn man alle Belege hübsch sammelt, seine eigenen Bemühungen bei vorhandener schwerer, chronischer Erkrankung dokumentieren kann, kann man durchaus mit dem Finanzamt reden - jedenfalls ist mir das bekannt, dass das dann auch anerkannt werden kann!

  6. #6
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    Nein_nein, so weit weg von der Realität ist das nicht - wenn man alle Belege hübsch sammelt, seine eigenen Bemühungen bei vorhandener schwerer, chronischer Erkrankung dokumentieren kann, kann man durchaus mit dem Finanzamt reden - jedenfalls ist mir das bekannt, dass das dann auch anerkannt werden kann!
    Korrekt, Rudolf. In meiner langen Liste, die ich dem Finanzamt vorlegte, war alles anerkannt worden, was ich anführte, von Omega-3 über Granaprostan bis zu den Fahrtkosten nach Planegg. Es hängt wohl vom Beamten, vielleicht auch von dessen "Tagesform" ab.
    Ein Versuch ist es auf jeden Fall wert.
    Gruß
    Hartmut

  7. #7
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    ...ein ärztliches Attest könnte da möglicherweise hilfreich sein, besonders wenn bestätigt wird, dass die im Attest aufgelisteten nichtverordnungspflichtigen Medikamente, Nahrungsergänzungsmittel, Vitamine, Spurenelemente und Hilfsmittel aus ärztlicher Sicht dem Patienten helfen, therapiebedingte Nebenwirkungen zu mildern.
    Wird bei Weizenbier nördlich des Mains sicherlich schwierig.
    Wolfhard

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