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Thema: Nach RPE und Androgenblokade steigt PSA

  1. #961
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    PSMA Pet CT

    Meiner Meinung nach kommt es in erster Linie auf das Alter der Maschine an.
    Ich hatte eine Aufnahme von Stuttgart dabei als ich nach Bad Berka ging. Dort wurde dann nochmals eine Aufnahme gemacht und die war deutlich schärfer. Das konnte sogar ich als Laie sehen. Der Prof. hat dazu gemeint sie hätten einfach die besseren und neueren Maschinen.

    Also PSMA Pet ist nicht gleich PSMA Pet. Es kommt auch darauf an wer es macht und mit welchen Geräten.

    Klaus

  2. #962
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    Zitat Zitat von Klaus52 Beitrag anzeigen
    PSMA Pet CT

    Meiner Meinung nach kommt es in erster Linie auf das Alter der Maschine an.
    Ich hatte eine Aufnahme von Stuttgart dabei als ich nach Bad Berka ging. Dort wurde dann nochmals eine Aufnahme gemacht und die war deutlich schärfer. Das konnte sogar ich als Laie sehen. Der Prof. hat dazu gemeint sie hätten einfach die besseren und neueren Maschinen.

    Also PSMA Pet ist nicht gleich PSMA Pet. Es kommt auch darauf an wer es macht und mit welchen Geräten.

    Klaus
    Moin Klaus,

    ob die Aufnahmen mit 1.5 oder 3 Tesla erstellt werden, ist wohl eher der Grund für Unterschiede in der Bildauflösung.

    Gruß Harald


    "Wir können den Wind nicht ändern, aber wir können die Segel richtig setzen"
    (Aristoteles)

  3. #963
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    Konrad,
    vielleicht sprichst Du bei Deiner Onkologin mal das Thema 'DNA Demage Repair Defects' an. Da gibt es eine neue Phase-III Studie, die leider keine Standorte in der Schweiz anbietet, aber in Deutschland wäre es eventuell möglich dabei mitzuspielen.
    prepare for the unexpected and expect to be unprepared

  4. #964
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    Danke @Andi
    für den Hinweis auf diese auf den ersten Blick genau passende neue Phase-III Studie.
    Die Professorin hat ein sehr weites Beziehungsnetz. Da sollte sich was machen lassen.


    @Harald
    Das PET detektiert Positronenzerfälle, das CT Röntgenstrahlen.
    Magnetfelder von 1.5 oder 3 Tesla braucht ein PET/CT keine.


    @Klaus
    Massgebend sind die Qualität des PET-Scanners und die Dauer der PET-Aufnahmen.
    Je langsamer, desto mehr Zerfälle können detektiert werden, was den Kontrast erhöht.
    Wichtiger noch ist die Auswertung der Bilder durch Nuklearmediziner und Radiologen.
    Was die Qualität 'meiner' Scanner angeht, wurde wohl im Prestigeprojekt HIT nur das Beste eingebaut,
    der 2014 eine ähnliche Bildqualität lieferte wie der in der Heidelberger Nuklearmedizin [4] 2012,
    auf dem im Jahr zuvor überhaupt die allerersten PSMA-PET gemacht worden waren.

    im USZ wurde vor kurzem ein neues PET-Zentrum mit mehreren neuen PET/CT und /MRI eingerichtet,
    und auch der PET/CT-Scanner von GeneralElectric am KSSG ist vom Neuesten.
    Auf Letzerem entstand das besonders kontrastreiche PET-Bild ganz rechts in meinem erneuerten Link [5].


    Jetzt ist nur noch die Frage, was ich mit den teuren Bildern anfange.
    2012 hatte ich wohl eine Chance verpasst ...

    Carpe diem!
    Konrad
    Meine Beiträge schreibe ich als CRPCa-betroffener Laie.

    [1] Mein PSA-Verlauf graphisch auf myprostate.eu
    [2] Meine PK-Historie auf Myprostate.eu
    [3] PSA-Verlaufsanalyse 2003-2013 nach Glättli (Was ist PSA-Alert?)
    [4] PSMA-PET/CT vom 04.07.2012: Paraaortale Lymphmetastase
    [5] PSMA-PET von 08.2016 vor PSMA-RLT, danach 03.2017, sowie 05.2017

  5. #965
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    Zitat Zitat von Hvielemi
    @Harald
    Das PET detektiert Positronenzerfälle, das CT Röntgenstrahlen.
    Magnetfelder von 1.5 oder 3 Tesla braucht ein PET/CT keine.
    Lieber Konrad,

    vielen Dank für die Richtigstellung! Vor lauter PSMA war ich gedanklich neben der Sache. Meine erste PET hatte ich ja vor über 10 Jahren bei Prof. Reske im Ulmer Klinikum. Ihm bzw. seiner Befundung verdanke ich ja, dass ich mich kurz danach auf seinen Rat hin bestrahlen ließ.

    Herzliche Grüße

    Harald


    "Wir können den Wind nicht ändern, aber wir können die Segel richtig setzen"
    (Aristoteles)

  6. #966
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    Hallo Konrad,

    vielleicht ist Ranolazine auch eine Möglichkeit für Dich.

    Georg

    Lipid catabolism inhibition sensitizes prostate cancer cells to antiandrogen blockade

  7. #967
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    Machst Du Witze, lieber Georg?
    Wäre ich eine nackte Labormaus, und hätte das Pech, für diese Studie mein
    Leben opfern zu 'dürfen', würde meine PSA-VZ um etwa die Hälfte verlängert...






    Gestern Abend war ich wieder im Notfall wegen der Stauniere,
    und heute tut erstmals wieder diese Metastase im Oberschenkelhals weh.
    Die wurde vor einigen Wochen wohl viel zu zaghaft bestrahlt mit 1 x 8 gy.


    "Von nun an ging's bergab",
    sang die Knef und überlebte das noch viele Jahre.

    Konrad
    Meine Beiträge schreibe ich als CRPCa-betroffener Laie.

    [1] Mein PSA-Verlauf graphisch auf myprostate.eu
    [2] Meine PK-Historie auf Myprostate.eu
    [3] PSA-Verlaufsanalyse 2003-2013 nach Glättli (Was ist PSA-Alert?)
    [4] PSMA-PET/CT vom 04.07.2012: Paraaortale Lymphmetastase
    [5] PSMA-PET von 08.2016 vor PSMA-RLT, danach 03.2017, sowie 05.2017

  8. #968
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    Tut mir leid Konrad, als ich davon hörte dachte ich an Dich. Die Kombination von Ranozaline und Xtandi sollte die Wirkung von Xtandi deutlich verlängern. Ganz genau hatte ich es nicht durchgelesen.

    Georg

    Die 1 x 8 Gy sind die Regel Dosis nach Leitlinie: siehe Punkt 6.51 Seite 209 der Langfassung. Dr. Muacevic bestrahlt Knochenmetastasen meist mit CyberKnife mit 1 x 20 Gy.

  9. #969
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    Lieber Georg,
    das mit der Maus klang etwas gallig heute morgen. Sorry.
    Wir kamen um 02:15 aus der Notfallaufnahme zurück nach erneutem
    Harnstau, der sich schmerzmässig rasch in Richtung Nierenkolik entwickelte.
    Irgendwie ist dann der Harn doch wieder geflossen, und da bin ich halt
    wieder heim, reichlich versorgt mit weniger nierenbelastenden Schmerz- und
    Entzündungshemmern. Bis Dienstag muss ich noch durchhalten mit diesem
    verstopften Pigtail im Ureter. Dann sieht man weiter, die Aufnahmeformulare,
    Anästhesie-Fragebögen und Patientenverfügung sind schon unterzeichnet.

    Bezüglich der Knochenmetastase orientiere ich mich wieder nach
    Bern, wo man mit den Strahlen nicht so zurückhaltend ist. ZIel darf nicht
    Schmerzkontrolle sein, sondern nachhaltige Vernichtung der Metastase,
    wie bei einer Resektion. Meine PSA-VZ von drei Wochen lässt nichts anderes zu.
    Heute morgen tat die Hüfte erstmals wieder weh, exakt wie zuvor.
    Möge das Cyberknife seine Pflicht tun.

    Konrad

  10. #970
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    Lieber Konrad,

    den Hintergrund Deiner unwirschen Äußerung hatte ich schon in etwa geahnt.

    Ich drücke Dir die Daumen und ja, die Knochenmetastase würde ich auch mit CyberKnife angehen.

    Georg

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