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Thema: Nach RPE und Androgenblokade steigt PSA

  1. #501
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    Also ich weiss ja, dass man " diskutieren" in der ersten Silbe nicht mit "ie" schreibt,
    und das erste Wort hätte "An" und nicht "Am" heissen sollen. Ich hoffe, dass
    diese und weitere Fehler meinen obigen Text nicht gänzlich unverständlich gemacht haben.

    'tschuldigung
    Konrad

  2. #502
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    Lieber Konrad, ich lese natürlich Deine Beiträge durch. Auch wenn ich nicht sehr oft darauf antworte. Meine Antworten dürften auch nicht besonders hilfreich für Dich sein.
    Es sind also noch einige Pfeile im Köcher
    Ich hoffe und wünsche aber, das diese Pfeile das Schwarze der Zielscheibe erreichen. Gruß Frank
    PS. Die Tippfehler sind nicht schlimm. Ich denke jeder weiß was du schreiben wolltest.
    Geändert von Frank1958 (23.08.2015 um 10:17 Uhr) Grund: Ergänzung

  3. #503
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    Schön zu lesen, dass es noch einige Optionen gibt.

    Weiterhin die richtigen Entscheidungen wünscht

    Uwe

  4. #504
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    Lieber Konrad,
    schön, von Dir zu lesen. Hoffentlich konntest Du Deinen Spaziergang genießen.
    Und für etwaige Tippfehler sind so unwichtig wie nur irgendwas auf dieser Welt. Dafür ist sicherlich keine Entschuldigung notwendig!

    Alles erdenklich Gute
    Christine

  5. #505
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    Blumenwiese für Konrad, soeben fotografiert:


  6. #506
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    Danke, liebe Daniela
    für diese leuchtende Blumenwiese.

    Heute, bein Spaziergang auf dem linken Rheindamm im Bodensee
    leuchteten ähnliche Blumen aus dem ansonsten graugrünlichen
    Spätsommergestrüpp. Irgendjemand hat dort Blumen gesäät,
    wohl extra für Doris und mich. Ohne Kamera gabs kein Bild,
    umso schöner, Deines zu haben.

    Das Gespräch mit der Onkologie-Professorin findet erst kommenden
    Montag statt, ich hab da weiter oben den vergangenen Montag
    angegeben. Noch nichts neues also.
    Unterdessen hab ich auch wieder zweimal erbrochen, und Stunden
    danach wieder mit bestem Appetit gegessen. Eine Magenspiegelung
    samt Ballondilatation des Speiseröhrenschliessmuskels ist geplant
    aufgrund der Druckmessung vor bald drei Wochen, die von einem
    Spezialisten in Australien begutachtet worden sei ...!?
    Die Verdauung normalisiert sich nach und nach und für die Blase
    gibt es bald wieder mal Botox, weil sie sich wieder bei geringen
    Füllvolumen verkrampft. Das macht die Nächte unruhig.
    Im Rücken hab ich Schmorlsche Knötchen und anderes degeneratives
    Zeugs. Nun bin ich erst mal beim Rücken-Orthopäden am KSSG
    angemeldet. Bis dahin geh ich spazieren statt wandern und helf mir
    mit Schmerzmittel über die Nackt.

    Ein recht unübersichtliches Gewirr, zumal nicht klar ist, was von
    was anderem abhänge oder umgekehrt. Immerhin lenkt der bunte
    Ärztereigen ab vom Krebs.

    Jetzt gibt's Zander,
    nicht aus dem Bodensee gefischt, sondern bei Lidl-Austria
    der auch noch nach Sonnenuntergang geöffnet hatte.

    Man schlägt sich durch; Carpe diem!
    Konrad

  7. #507
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    Nächsten Montag geht's weiter

    Wie in Beitrag #500 angekündigt, war ich gestern wieder im KSSG
    zur Onko-Sprechstunde. PSA hoch von 5 ng/ml auf 12 ng/ml innert
    13 Tagen, was einer Verdoppelungszeit von grad mal 10 Tagen
    entspricht, über mehrere Messperioden gerechnet nach wie vor
    etwa 3 Wochen.

    Anschliessend hab ich mir vom Hausarzt/Onkologen die dicksten Knoten
    je im Bauchraum und hinterm Schlüsselbein per Ultraschall vermessen
    lassen, um rascher als mit CT die Grössenentwicklung der Metastasen
    und damit das Ansprechen kommender Therapien beobachten zu können.
    (Der vor einem halben Jahr gefundene Bollen auf der Leber, dem der
    US eigentlich galt, ist nicht weiter gewachsen. Wenigstens das!)

    Am Freitag gibt es weitere Blutwerte, EKG und wieder mal ein CT,
    als Vorbereitung für den Versuch, nun doch mit Abiraterone/Zytiga
    noch die letzten paar Tage, Wochen oder Monate aus der ADT
    rauszuquetschen.

    Das CT wird erweisen, ob das Volumenwachstum der Metastasen
    weiterhin langsamer erfolge als der PSA-Verlauf. Jenachdem hab
    ich etwas mehr Zeit, eine Wirkung von Zytiga abzuwarten oder
    auch auf das Prednison-freie Studienmedikament VT464 umzusteigen.
    Angesichts der geringen Ansprechraten nach Xtandi ist die Wahr-
    scheinlichkeit aber gross, dass ich dann doch bald mit Docetaxel
    beginnen muss. Die Professorin würde mir das lieber gleich geben,
    war aber nicht entsetzt, dass ich (noch?) nicht will.

    Am Montag entscheide ich das, sowohl Zytiga als auch Docetaxel
    liegen bereit für mich. Einfach Abwarten wäre eine schwierige Option,
    denn schon zur Wintersonnwende läge mein PSA wohl bei
    über 1'000 ng/ml und ich müsste mit Metastasen im Durchmesser
    von 10 bis 20 cm rechnen - falls dies überhaupt zu erleben wäre.

    Am Freitag waren wir wieder mal in den Bergen. Ich hab es mit Mühe
    bis zur Calanda-Hütte geschafft, während meine Begleiter dann noch
    2-1/2 Stunden weitergingen auf die Calanda, 2'805m.
    Link zur Topo-Karte
    So hatte ich viel Zeit, den Murmeltieren zuzuschauen, eine Adlerfamilie
    bei der Flugschule zu beobachten und auch diese Eisenhüte abzulichten
    mit Teilen der Calanda im Hintergrund. Sonst ist die Bergblumenzeit mal
    wieder vorbei, vielleicht seh ich die Blumen dann wieder im kommenden
    Frühling.




    Schon ein etwas betrübtes Gefühl,
    nicht mehr mitgehen zu können bis zum Gipfel.

    Immerhin konnte ich heute, im letzten Sonnenschein bevor der
    Regen kam, den Gäbris hinter meinem Haus 'bezwingen'. Unter
    normalen Umständen ist man in einer knappen Stunde oben, mit
    Brombeerpflücken und Ruhepausen auf Aussichtsbänkchen ging
    es heute einiges länger. Egal, ich war ganz oben!


    Carpe diem!
    Konrad
    Geändert von Hvielemi (01.09.2015 um 18:14 Uhr) Grund: Titel und Kartenlink eingefügt
    Meine Beiträge schreibe ich als CRPCa-betroffener Laie.

    [1] Mein PSA-Verlauf graphisch auf myprostate.eu
    [2] Meine PK-Historie auf Myprostate.eu
    [3] PSA-Verlaufsanalyse 2003-2013 nach Glättli (Was ist PSA-Alert?)
    [4] PSMA-PET/CT vom 04.07.2012: Paraaortale Lymphmetastase
    [5] PSMA-PET von 08.2016 vor PSMA-RLT, danach 03.2017, sowie 05.2017

  8. #508
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    Hallo Konrad,

    keine schöne Entwicklung bei Dir. Natürlich hast du noch Optionen. Die weißt Du.
    Trotzdem möchte ich dich auf folgendes Hinweisen mit der Bitte, dich inhaltlich damit einmal zu befassen.

    Es ist das Schmerzmittel "Dronabinol" Aber dieses Öl kann noch viel, viel mehr. Kosten ca. 200 Euro, reicht für 2 Monate.

    Hier der wissenschaftliche Link ( achte auf die Vielseitigkeit )

    http://www.pharmazeutische-zeitung.d...x.php?id=27517
    http://www.pharmazeutische-zeitung.d...x.php?id=31221
    https://www.lecithol.de/krebs-und-cannabis/

    Gruss
    Hans-J.

  9. #509
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    Hallo Hans-J.,

    Deine Genese verfolge ich schon sehr lange, zumindest was aus Deinem Profil zu entnehmen ist. Gerade wegen Deiner Einstellung zur Schul-, versus Komplementärmedizin.

    Was ich aus Deinem Profil nicht ersehen kann, ist Deine Erfahrung mit Dronabinol.

    Gruss Helmut
    An alle PCa-Erstdiagnostizierten und deren Angehörige, sowie andere Interessenten.
    Bitte die 3 unten angeführen Links zur Kenntnis zu nehmen. Basisinfo zum PCa (Prostatakarzinom) OBERWICHICHTIG !


    http://www.prostatakrebs-bps.de/imag...erdam_2014.pdf
    http://www.prostatakrebs-bps.de/medi...frueherkennung
    http://www.prostatakrebse.de/informa...ster%20Rat.pdf

  10. #510
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    Das, lieber Helmut, würde ich eher in einer PN klären.

    Ich suche auch noch eine Erfahrung zu Ritalin, damit ich die 2 Tage nach Süd-Spanien durchfahren kann.
    Vielleicht kann mir ja einer einen Tipp per PN geben, wo ich keine Fälschungen erhalte.

    Meine Ärzte würden mir eher andere, neu zugelassene Drogen, wie Haschisch für den Cluster verschreiben, aber kein "hallo wach".

    Gruss
    hartmut

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