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Thema: Von einem Hausmittel aus Nepal

  1. #1
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    Von einem Hausmittel aus Nepal

    Zitat Zitat von Hvielemi Beitrag anzeigen
    und in Tschernobyl spricht Mann dem Vodka heilende Wirkung zu.
    Ich bin lange mit der Frage schwanger gegangen, ob ich dem Forum den nachstehenden auszugsweise übersetzten Bericht eines norwegischen Betroffenen zumuten kann, den ich zu Jahresanfang auf Seite 28 der letzten Ausgabe (Dezember 2011) des norwegischen Pendants zum "BPS Magazin" fand, des "PROFOS Nytt".

    Der heute 75-Jährige schreibt zunächst, dass bei ihm im Jahre 2002 bei einem PSA von 25 ng/ml PK festgestellt wurde. Er wurde bestrahlt (keine Angabe, in welcher Form). Sein PSA stieg bald wieder an, bis auf 31 ng/ml Ende Mai 2011. Er bekam in dieser Zeit zunächst Casodex, dann Zoladex. Er fuhr dann auf eigene Kosten nach München und ließ eine PET machen. Und weiter:

    "Es zeigt sich, dass ich in drei kleinen Lymphknoten Krebs hatte. Im Aker Krankenhaus [Klinikum der Universität Oslo] riet man mir, mit einer eventuellen Operation zu warten.

    Ganz zufällig, und zur gleichen Zeit, erzählte mir ein Freund von einem uralten Hausmittel aus Nepal, dass in seiner Jugend in Rumänien oft und mit gutem Ergebnis benutzt wurde, nicht nur gegen alle Arten von Krebs, sondern gegen alle möglichen Krankheiten.

    Das Rezept war wie folgt:
    350 g Knoblauch und 2,5 dl Aquavit werden in einer Küchenmaschine zu einem dicken Teig verrührt. Diesen Teig füllt man in eine Schüssel, am besten unter Frischhaltefolie, um den Knoblauchgeruch zu unterdrücken, und bewahrt ihn 20 Tage lang im Kühlschrank auf. Danach wird der Saft durch ein dünnes Tuch aus dem Teig gepresst. Der Rest des Teiges wird weggeworfen.

    Einen kleiner Teelöffel (zwei bis fünf Tropfen Korrektur: es muss "25 Tropfen" heißen, siehe meinen Beitrag vom 27.4. – RalfDm) von dem Saft nimmt man dreimal täglich ein (morgens, nachmittags und abends). Der Saft hält sich 2½ Monate.
    Ich kann hinzufügen, dass ich gleichzeitig mit obenstehendem Hausmittel von einer Frau aus der Gegend von Hønefoss hörte, die vor drei bis vier Jahren vom Krankenhaus mit Krebs in der Leber nach Hause geschickt wurde. Im Krankenhaus hatte man ihr auf alle Weisen zu helfen versucht, aber ohne Erfolg. Man sagte ihr, sie solle nach Hause fahren, und dass sie höchstens noch drei Monate zu leben hatte. Sie hatte auch von so einem Knoblauchrezept gehört und fing damit zu Hause umgehend an. Ich bin mit dieser Dame über Internet und Telefon in Kontakt, und sie ist jetzt, so wie ich es verstanden habe, längst für krebsfrei erklärt und ist jetzt auf dem besten Weg zurück in ihren früheren Job.

    Mit einem PSA von 31 ng/ml im Mai 2010 legte ich mit diesem Rezept los. Nach ca. fünf Wochen war mein PSA auf ganze 8 ng/ml heruntergegangen, und nach weiteren fünf Wochen war mein PSA unten bei 0,2 ng/ml. Das war am 15. September 2010. Drei Monate später, am 15. Dezember, war mein PSA bei 0,03 ng/ml, und dort hat er sich bis zuletzt im September [2011] gehalten. Gleichzeitig habe ich in dieser Zeit das Rezept an Freunde und deren Bekannte weitergegeben, die Krebs haben, und deren Rückmeldungen waren positiv."

    Ein Oberarzt vom Universitätsklinikum Oslo, Dr. Viktor Berge, kommentierte im selben Heft zu diesem Bericht u. a.:

    "Bevor man mit einer generellen Empfehlung von Knoblauch für die Behandlung von Prostatakrebs losziehen kann, ist mehr Forschung erforderlich. Einzelne Kasuistiken reichen nicht. Ebenso wissen wir nicht, ob die Wirkung des Knoblauchs ein echtes Ausbremsen der Erkrankung ist und nicht nur den PSA-Wert beeinflusst. Es könnte auch interessant sein zu sehen, ob ein neues PET-Scan jetzt zeigen würde, dass die nachgewiesenen Lymphknotenmetastasen weg sind."

    Ich lasse diesen Bericht jetzt mal einfach so im Raume stehen und möchte nur darauf hinweisen, dass (Linje) Aquavit das ist, was ein wackerer Norweger im Allgemeinen an "harten Drogen" im Kühlschrank hat. In diesem Rezept täte es wahrscheinlich auch ein Wodka, ein Doppelkorn, ein Grappa oder Ähnliches, aber Linje Aquavit gibt es ja auch bei uns im Supermarkt.

    Ralf
    Geändert von RalfDm (31.05.2012 um 09:01 Uhr) Grund: Korrektur

  2. #2
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    Hallo Ralf,
    so eine, ziemlich ähnliche Geschichte habe ich vor ungefähr 8 Jahren von meiner in Kanada lebenden Schwester erfahren und auch dabei spielt Knoblauch die Hauptrolle. Die genaue Prozedur weiss ich leider nicht mehr, da ich mich damals auf einem guten anderen Weg befand (Bachy-Seeds), habe ich dies auch nicht in Erwägung gezogen. Dieses Rezept stammte jedenfalls von einem aus Kroatien nach Kanada ausgewanderten PK-Betroffenen und hat angeblich eine ähnliche Spontanheilung bewirkt wie die geschilderten Krankheitsverläufe in Norwegen.
    Muß direkt mal nachfragen, ob die positive Wirkung nachhaltig war bzw. immer noch anhält. Bin direkt neugierig geworden und werde eventuell weiter berichten. Gruß, Carlos

  3. #3
    Reinardo Gast
    Ja, Carlos, tu das bitte! Patrick Walsh, einer meiner bevorzugten Autoren bzgl. Prostatakrebs setzt für die Zukunft große Hoffnungen auf solche Zufallsentdeckungen. Er nennt das Serendipity, ein Wort, das ich erst von ihm gelernt habe. Das müssen nicht unbedingt toxische Substanzen sein wie Taxotere sondern können auch nicht giftige Stoffe sein, welche die Potenz haben, Krebswachstum zu stoppen. Ich werde die Sache auch in einem Alternativ-Forum zur Diskussion stellen. Vielleicht finden sich dort Leute, die etwas dazu sagen können.

    Gruß, Reinardo

  4. #4
    Harald_1933 Gast
    Wie wäre es mit Danziger Goldwasser? Hier das Rezept. Hier noch eine seriöse Ergänzung, deren Beschreibung am Ende fast dem von Ralf erläuterten Rezept entspricht.

    "Kaffee ist nur schädlich, wenn Ihnen ein ganzer Sack aus dem fünften Stock auf den Kopf fällt"
    (Albert Darboven)
    Geändert von Harald_1933 (20.03.2012 um 20:45 Uhr) Grund: Ergänzung

  5. #5
    Reinardo Gast
    Lieber Harald:-

    Ich würde das Rezept nicht verfälschen und bin absolut dagegen, den Beitrag von Ralf "mit Augenzwinkern" zu lesen und abzuwerten. Es gibt eine große Anzahl von Menschen, welche die Angebote der Schulmedizin rundweg ablehnen und alternative Behandlungsmöglichkeiten suchen. Hierfür gibt es oft nachvollziehbare Begründungen, insbesondere, wenn die Schulmedizin mit ihrem Latein am Ende ist. Die Yvonne Wussow wollten die Schulmediziner radikal mit Brustabnahme und Chemotherapie behandeln. Das hätte ihren Lebenstraum, ein Kind zu haben, zerstört. Sie hat sich geweigert "Mit mir nicht!), und dann nach alternativer Behandlung einen Sohn auf die Welt gebracht und noch 15 Jahre gelebt. Mildred Scheel, an Darmkrebs erkrankt, stets eine strikte Anhängerin der Schulmedizin, hat in der letzten Phase ihrer Erkrankung doch noch nach alternativen Behandlungsmöglichkeiten gesucht. Josef Issels hat viele bereits austherapierte Patienten mit Erfolg alternativ behandelt und ihnen weitere lebenswerte Lebensjahre geschenkt. Schliesslich bewegen auch wir mit Mitteln wie MCP, Granatapfel und Resveratrol uns schon in einer Grauzone zur Alternativmedizin.

    Meine Rückfrage im Schweizer Lazarus-Forum ist auch sogleich auf ein großes Echo gestoßen. Carmen und Lena, die im dortigen Forum, was Wissen und Quellenkenntnis anbelangt, nicht zu toppen sind, haben sich meiner Rückfrage angenommen und mit ihren Beiträgen und den erwähnten Links Ralfs Hinweise kommentiert:
    http://www.krebs-forum-lazarus.ch/fo...ead.php?t=2467

    Ich bitte Dich auch zu bedenken, dass Patienten mit einem solchen Rezept sich nicht schaden. Ein Versuch ist es wert und es erhält die Hoffnung.

    Gruß, Reinardo

  6. #6
    Harald_1933 Gast
    Lieber Reinhard,

    der Hinweis mit dem Augenzwinkern kam aus einer anderen elitären Richtung, also nicht von mir, was Deine Worte ja auch nicht ausdrücken. Das mit dem Danziger Goldwasser war zugegeben ein bißchen Tobak, während der zweite Link durchaus Ralfs Link zu untermauern in der Lage ist. Hab Dank für die Einblendung aus der Schweiz, die das Thema dort zusätzlich großzügig umrunden, indem man den halben Erdkreis vereinnahmt.

    "Versuchungen sollte man nachgeben. Wer weiß, ob sie wiederkommen"
    (Oscar Wilde)

  7. #7
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    Hallo Reinardo,
    habe inzwischen versucht, noch brauchbare Informationen über die oben erwähnte Geschichte zu erhalten und leider nur sehr mäßigen Erfolg damit erreicht.
    Dieser PK-Betroffene Kanadier ist inzwischen unbekannt nach Vancouver verzogen. Man kann ihn also nicht mehr befragen.
    Was meine Schwester noch in Erinnerung hat ist nur in etwa die Zusammensetzung der Rezeptur und zwar mit folgenden Zutaten :
    Hauptbestandteil Knoblauch mit Beigaben "Turmeric" / "Curcumin" und Schnaps (wie könnte es auch anders sein)
    Dieses selbstgemixte Mittel wurde 3x täglich eingenommen und hat dem Mann nach eigenen Angaben schnell geholfen.
    Was seine Heilung vielleicht zusätzlich begünstigte, war vielleicht die Tatsache, dass er sofort seine berufliche Tätigkeit beendet hatte und nur noch ausgedehnte Spaziergänge unternahm.
    Also ich meine, bei solchen Versuchen könnte man auch sagen : Nützt es nicht---so schadet es auch nicht..oder der Glaube hat mir geholfen. Ich würde aber im Prinzip diese Geschichte nicht verwerfen.
    Herzliche Grüße, Carlos

  8. #8
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    Zitat Zitat von Carlos Beitrag anzeigen
    Dieser PK-Betroffene Kanadier ist inzwischen unbekannt nach Vancouver verzogen.
    Der ist wohl in die Grossstadt gezogen, um dort enen knoblauchresistenten Urologen zu finden.

    Hvielemi

  9. #9
    Hans70 Gast
    Guten Abend Ralf,
    Weil Du in Deinem Beitrag Rumänien erwähnt hasst, habe ich versucht in google.ro etwas zu diesem Rezept zu finden.
    Es wird sehr oft und in verschiedenen aber ähnlichen Varianten erwähnt.
    Hier ein Beispiel:

    Tibetisches Knoblauch Rezept

    Dieses Rezept ist 5000 Jahre alt und wurde 1972 in einem buddhistischem Kloster in Tibet gefunden.

    Es wird empfohlen zur Heilung von Tumoren, Vorbeugung von Herzinfarkt, Vorbeugung von Magenkrankheiten. [Ulcus]. Gleichzeitig wird der Körper von Fetteinlagerung gereinigt der Stoffwechsel wird verbessert, die Blutgefäße werden elastischer. Wirkt vorbeugend gegen Artheriiosklerose, koronare Herzkrankheit, Lähmung, Auftreten von verschiedenen Tumoren und verbessert das Sehvermögen.
    Zubereitung: 350 g Knoblauch, waschen, putzen und in einem Holzgefäß zerdrücken.

    Aus der gesamten Menge werden 200 g (der saftigere Teil) in ein Gefäß mit 200ml Alkohol
    ( 96 Grad) gegeben. Das Gefäß wird verschlossen und 10 Tage kühl gelagert.
    Nach 10 Tage wird das Gemisch ausgepresst und in einer verschlossenen Flasche weitere 3 Tage kühl gelagert.
    Einnahme:

    In ein Glas kalte Milch (50 ml vorher gekocht) geben Sie eine bestimmte Anzahl von Tropfen Knoblauch Saft dazu und trinken Sie 15 Minuten vor jeder Mahlzeit.
    Die Behandlung ist für 11 Tage, wie folgt:
    Tag 1 = morgens 2 Tropfen, mittags 2 Tropfen, abends 2 Tropfen

    Tag 2 = morgens 4 Tropfen, mittags 5 Tropfen, abends 6 Tropfen
    Tag 3 = morgens 7 Tropfen, mittags 8 Tropfen, abends 9 Tropfen
    Tag 4 = morgens 10 Tropfen, mittags 11 Tropfen, abends 12 Tropfen
    Tag 5 = morgens 13 Tropfen, mittags 14 Tropfen, abends 15 Tropfen

    Tag 6 = morgens 15 Tropfen, mittags 14 Tropfen, abends 13 Tropfen
    Tag 7 = morgens 12 Tropfen, mittags 11 Tropfen, abends 10 Tropfen

    Tag 8 = morgens 9 Tropfen, mittags 8 Tropfen, abendst 7 Tropfen
    Tag 9 = morgens 6 Tropfen, mittags 5 Tropfen, abends 4 Tropfen
    Tag 10 = morgens 3 Tropfen, mittags 2 Tropfen, abends 1 Tropfen
    Tag 11 = morgens 25Tropfen, mittags 25 Tropfen, abends 25 Tropfen


    Ganz wichtig: die Behandlung kann erst nach 6 Jahre wiederholt werden.


    Gruß
    Hans

  10. #10
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    Nun wurde sie also doch gefunden, die Eier legende Wollmilchsau;-)

    Gruß Heribert

    Vollständige PK-Historie seit 2005 bei
    myProstate.eu
    Menschen sind Engel mit nur einem Flügel.
    Sie müssen sich umarmen um fliegen zu können.



    (Luciano de Crescenzo)

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