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Thema: Von einem Hausmittel aus Nepal

  1. #11
    dillinger Gast
    Matthäus, 9:22
    Da wandte sich Jesus um und sah sie und sprach: Sei getrost, meine Tochter; dein Glaube hat dir geholfen. Und das Weib ward gesund zu derselben Stunde.
    oder
    "Glaube versetzt Berge", usw.

    gruss, dillinger

  2. #12
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    Noch ein Mittel - einfach in der Anwendung, ohne Alkohol und Geruchsbelästigung :-)


    Mit Backpulver von Krebs geheilt

    Ein Erfahrungsbericht:

    Vernon Johnston aus Kalifornien besiegte mit Natron, einem einfachen Hausmittel, das normalerweise als Backpulver in jedem Haushalt Verwendung findet, seinen weit fortgeschrittenen Prostata- und Knochenkrebs.

    Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de...gen-krebs.html

  3. #13
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    Danke, Heribert!



    Ganz wichtig: Dieses Rezept darf erst in 6 Jahren wieder gepostet werden.

  4. #14
    Harald_1933 Gast
    Diese Wunder für Ruheständler mit viel Zeit.

    "Die Unterlassung des Guten verursacht nicht weniger Verdruss als die Ausübung des Bösen"
    (Plutarch)

  5. #15
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    Also auch auf die Gefahr hin, jetzt belächelt zu werden, möchte ich mich der Diskussion - wenn ich darf - anschließen und meine Meinung dazu sagen: ich fasse das für Vati ernsthaft ins Auge.
    Eben nach dem Motto "nutzt's nix, schadet's nix".

    Es geht hier ja nicht um ein sündteures Wässerchen von Firma X, dessen Verpackung schon von weitem nach "jaja, zahl nur schön brav, du Narr, wir versprechen dir das Blau vom Himmel, bekommen wirst du das Blau zwar nie, aber unser CEO freut sich jetzt schon über den fetten Jahres-End-Bonus" riecht, sondern um etwas, das man leicht und ohne großen Aufwand selbst zu Hause machen kann.

    Ich weiß zwar, dass es Vatis Metastasen nicht auf wundersame Weise stoppen wird, aber vielleicht trägt es ein klein wenig dazu bei, seinen Allgemeinzustand, sein Wohlbefinden, zu steigern. Und wenn es nur ein minimaler Prozentsatz ist. Egal. Kleinvieh macht auch Mist, wie der Bauer bei uns so schön sagt... ;-)

    Ich weiß nicht, wie ihr das seht, aber ich bin der Meinung, dass man in einem Zustand, in dem sich Vati jetzt befindet, nichts unversucht lassen soll, sein Wohlbefinden so gut und so lange wie möglich zu erhalten.
    Heilung gibt es keine, Schmerzen sind evident, das Ende ist leider am Horizont sichtbar. Der Krebs wird gewinnen. Zweifelsohne. Er mag sich Vati's Körper immer mehr bemächtigen, aber ich finde, man sollte versuchen, dass er sich nicht auch noch seiner Gefühle, seiner Einstellung und seines Wohlbefindens bemächtigt. Zumindest nicht völlig.

    Ein "Danke, heute geht es mir ganz gut" aus seinem Mund ist das Ziel. Das einzige Ziel. Schmerzfreiheit so gut es geht und Unterstützung des Allgemeinbefindens durch Alternativen z.B. aus der Homäopathie. Und wenn es ein altes Hausmittelchen ist, auch gut.

    LG
    Kathi

  6. #16
    MalteR Gast
    Hallo Blume218,

    Zitat Zitat von blume218 Beitrag anzeigen
    Ich weiß nicht, wie ihr das seht, aber ich bin der Meinung, dass man in einem Zustand, in dem sich Vati jetzt befindet, nichts unversucht lassen soll, sein Wohlbefinden so gut und so lange wie möglich zu erhalten.
    Wenn Du in diesem Forum so schaust, was alles an "Nahrungsergänzungsmitteln" empfohlen und auch genommen wird, dann kommt es auf eines mehr oder weniger auch nicht an.
    Wenn Du es jetzt nicht ausprobierst, wann dann. Erst warten bis jemand aus dem Forum Echo gibt, dass er das ausprobiert hat wird wohl zu lange dauern.
    Ich vermute, dass schon einige das Gebräu angesetzt haben aber der Erfolg oder Misserfolg wird sich erst in einigen Monaten zeigen.

    Herzliche Grüße

    MalteR

    P.S. Am dem 27.03.12 habe ich die Knoblauchmixtur angesetzt und ab 16.04. werde ich den Extrakt ausprobieren.

  7. #17
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    Lieber Malte,

    ups, da hab ich mich wohl etwas ungeschickt ausgedrückt. Ich wollte/will nicht warten, bis ich ein Echo über Erfolg oder Misserfolg bekomme, eben weil es - so wie du sagst - zu lange dauern würde und es muss ja auch nicht jeder von seinen Erfahrungen berichten, wenn er es ausprobiert hat.

    Ich möchte nichts unversucht lassen und habe meiner Mutter gestern auch schon davon erzählt. Heute schreibe ich ihr das Rezept ab und sie wird das dann ansetzen.

    Ich finde es toll, dass es solche Dinge gibt! Auch, wenn man im Vorhinein natürlich nicht weiß, ob und wenn ja, wie viel sie helfen. Aber ein Versuch ist es allemal wert! Da hast du Recht!

    ich drück für uns alle jedenfalls fest die Daumen, dass es etwas hilft. In welcher Form auch immer!

    glg
    Kathi

  8. #18
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    Korrektur zum Rezept

    Im norwegischen Originaltext stand bezüglich der Mengenangabe der dreimal täglich einzunehmenden Tropfen "2w5". Ich übersetzte das mit "zwei bis fünf", es kam mir aber gleich merkwürdig vor, weil es im Norwegischen den Buchstaben W nicht gibt. Ich habe vor einiger Zeit bei der Redaktion der Verbandszeitschrift Profo-Nytt angefragt und um Erläuterung gebeten, von dort wurde die Anfrage an den Verfasser weitergeleitet, und dieser Tage kam die Antwort:

    "2w5 ist ein Fehler der Druckerei. w kenne ich nicht. Es hätte 25 Tropfen heißen sollen. Ein kleiner Teelöffel entspricht also 25 Tropfen, und das nimmt man dreimal täglich (Morgen - Nachmittag - Abend)."

    Wer also das Rezept ausprobiert und dreimal täglich zwei bis fünf Tropfen des Auszugs eingenommen hat, hat zumindest nicht überdosiert.

    Ralf

  9. #19
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    Die Geschichte geht weiter.

    Ein Mitstreiter hatte mir per PN seine Sorge mitgeteilt, dass 25 Tropfen des Knoblauchauszugs zu viel des Guten sein könnten:

    "...Selbst dann würde ich mir überlegen eine hohe Dosis anzugeben. Knoblauchtinkturen und -extrakte gibt es schon lange im Handel. Hier ein Produkt, das sehr wahrscheinlich deinem nepalesischen Rezept entspricht:
    http://www.tibet-med.net/themes/kate...p?artikelid=60
    Die Dosis steigt dabei nie über max. 15 Tropfen und das dann auch nur ganz kurzzeitig.

    Knoblauch reagiert mit anderen Medikamenten. Aus dieser Quelle relativ harmlos: "Wenn Sie an erhöhter Blutungsneigung leiden, ASS oder Gerinnungshemmer einnehmen, sollten Sie die Einnahme von Knoblauch stets mit Ihrem Arzt besprechen. Vor Operationen und Zahnentfernungen müssen Sie den Knoblauch absetzen."
    Wesentlich härter formuliert bei chemie-im alltag:
    "Weniger gut bekannt ist aber, dass die Knoblauchverbindungen durch deren Wechselwirkung mit Enzymen die Wirkungsweise von Medikamenten, vor allem von Herzmedikamenten, so stark verstärken können, dass es im Extremfall zu Todesfällen gekommen ist. Wenn Sie solche Medikamente einnehmen, sollten Sie sich genau über mögliche Wechselwirkungen durch Schwefelverbindungen, wie sie im Knoblauch, aber auch im Grapefruitsaft vorkommen, informieren."

    Und bei onmeda:

    "Die Wirkung blutdruckspiegelsenkender Wirkstoffe wie beispielsweise ACE-Hemmer oder Kalziumkanalblocker kann durch Knoblauch verstärkt werden. Bei gleichzeitiger Anwendung von Knoblauch und gerinnungshemmenden Wirkstoffen (Antikoagulanzien) wie beispielsweise Warfarin oder Phenprocoumon kann die Blutungsneigung verstärkt werden. Die Wirkung von Proteasehemmern wie beispielsweise Indinavir und Saquinavir zur AIDS-Behandlung kann durch Knoblauch vermindert werden."

    Viele US-Studien beziehen sich auf das Produkt "KYOLIC® Aged Garlic Extract™, das schon lange im Handel ist und in den USA wohl auch sehr verbreitet in der Anwendung. Sensationelle Ergebnisse im Zusammenhang mit Prostatakrebs wurden allerdings bisher nicht berichtet."

    Ich habe daraufhin den Verfasser des Artikels in PROFO-Nytt, Hallbjørn H., direkt angeschrieben, da ich nunmehr seine E-Mail-Adresse hatte, ihm diese Bedenken bezüglich Überdosierung und Auswirkungen auf den Blutdruck mitgeteilt und ihn um seine Meinung gebeten. Er schrieb mir zurück (übersetzt):

    "Ich habe noch nie von Problemen mit der Einnahme von zu viel Knoblauch gehört. Ganz im Gegenteil möchte ich sagen, dass ich von einzelnen Gegenden rund ums Mittelmer gehört habe, wo die Menschen täglich viel Knoblauch essen und deswegen selten Krebs bekommen.

    Meinem Arzt beim Aker Krankenhaus habe ich gesagt, dass ich diese Tropfen einnehmen will, solange ich lebe, und er hatte dagegen nichts einzuwenden - und sagte, dass Knoblauchtropfen in dieser Menge dem Körper nicht schaden können.

    Mit den drei Teelöffeln täglich, die ich einnehme, habe ich keine Beschwerden festgestellt, und habe in diesem Zusammenhang einigen, die meinen, dass die Tropfen zu stark seien, empfohlen, einen Schluck Wasser dazu zu trinken.

    Es kann auch erwähnt werden, dass ich viele Jahre lang Tabletten gegen zu hohen Blutdruck eingenommen habe, lange bevor ich Prostatakrebs bekam, und meine Blutdruckmessungen waren in der ganzen Zeit zufriedenstellend.

    Mein PSA ist jetzt seit fast zwei Jahren 0,03, und meine nächste Kontrolle ist im Juni. Im November 2011 habe ich hier in Oslo ein neues PET-Scanning machen lassen, und mir wurde erklärt, dass meine drei befallenen Lymphknoten, die im Juli 2010 in München entdeckt worden waren, jetzt beträchtlich geschrumpft sind. Etwas, was mein Arzt am Aker und ich den Knoblauchtropfen zugute schreiben."

    Anmerkung dazu: Unklar ist im Moment, ob Hallbjørn sich noch in einer ADT befindet, die seinen beneidenswert niedrigen PSA-Wert anderweitig erklären könnte. Ich habe vergessen, ihn danach zu fragen, werde dies aber nachholen.

    Ralf

  10. #20
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    57
    Hallo an Alle, die das Gebräu schon angesetzt habe.
    Nach dem ich die Schüssel Heute aus dem Kühlschrank geholt habe, bin ich über die Farbe des Breis erschrocken.
    Das ist ja so Gift Grün, dass ich mir überlege, ob das noch gesund sein kann. Sieht das bei denen, die das auch angesetzt haben genauso aus?
    Gruß Georg

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