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Thema: Rezidiv 2 Jahre nach RPE

  1. #21
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    Hallo Roland,

    ich stand auch vor dieser Entscheidung. Zu nächst zu den Messwerten ich habe dies immer wieder auch von einem anderen Labor überprüfen lassen in der regel lagen diese Werte immmer um 0,02 niedeiger zeigten aber auch die gleiche Dynamik auf. Bei mir lage die mittlerer monatliche Anstiegsgeschwindigkeit anfangs bei 0,0004 ( bei PSA-Werten von 0,06 -0,09ng/ml) dann bei 0,003 ( bei PSA-Werten 0,11-0,15ng7ml) dann bei 0,0047 (bei PSA Wert (0,17-0,19). Wenn Du nun die höchste mittlere Anstigesgeschwindigkeit nimmts so so wär das in einem halben Jahr dann eine Anstieg von 0,03 (gerundet). Auf Deine Messung bezogen wären das dann im nach 6 Monaten 0,23 ng/ml. Da es aber noch Messfehler und Schwankunge geben kann, kann auch bei einem scheinbaren konstanten PSA-Wert eine Dynamik vorhanden sein. Dies wird aber erst nach einer noch längern Zeit deutlich. Insofern würde ich hier weiter messen und schauen ob sich eine Dynamik entwickelt.



    Gruß
    Wolfgang




    Gruß
    Wolfgang

  2. #22
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    Hallo fs, Heribert, Wolfgang und Leser,

    vielen Dank für Eure Einschätzungen und Hinweise.
    Ja, Wolfgang, solche Berechnungen stelle ich auch gerne an (ich bin ja Ingenieur, und der rechnet gern). Ich vergewissere mich bei meinem Uro auch jedes mal bei der "Urteilsverkündung", dass der Wert wirklich Null Komma Zwei NULL beträgt, die Null hinter der zwei muss ich ihm immer extra "aus der Nase ziehen". Ich weiss, dass er mit drei Stellen hinter dem Komma misst, und so interpretiere ich dann eine derartige Ergebnisangabe wie in der Messtechnik üblich: die letzte NULL ist eine sichere Stelle, die durch runden der dritten Stelle entstanden ist, das Ergebnis kann also nur zwischen 0,196 und 0,204 liegen. In diesem Rahmen könnte sich also bei den letzten 6 Messungen die Dynamik abgespielt haben.

    Ich werde mich jetzt doch noch zunächst mal bis zum nächsten Monat bewegen und an der dann erfolgenden Messung weiter entscheiden; nur meinen Strahlentherapeuten muss ich auch noch davon überzeugen, die Vorbereitungen, Planungs-CT und seine Strahlungsplanung, liegen ja schon vor, aber bisher war er auch mit dieser monatsweisen Entscheidung einverstanden.

    Gruß
    Roland

  3. #23
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    Hallo Roland,
    das würde ich an Deiner Stelle auch so machen. Der Strahlenteherapeut wirds verstehen und die schon erbrachten Leistungen können doch sicher auch schon abgerechnet werden, auch wenn die noch in der Schublade bleiben.


    Gruß
    Wolfgang

  4. #24
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    Jetzt wird's ernst

    Nun also doch, der befürchtete Anstieg: gestern PSA 0,3 ng/ml. Die Strahlentherapie ist ja vorbereitet, ich werde sie jetzt durchführen.

    Deshalb meine Bitte um Tips und Hinweise:

    Wie übersteht man die Strahlentherapie gut?
    Was kann man tun um die Wirkungsamkeit zu unterstützen?

    Ich weiss, dass dies schon vielfach im Forum besprochen wurde, bitte aber trotzedem um Eure Hinweise aus Erfahrung, vielleicht auch nur links zu entsprechenden Informationen.

    Schon mal vielen Dank
    Roland

  5. #25
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    Hallo Roland,

    ich habe bei mir nur sehr geringfügige Nebenwirkungen uf Blase und Darm bemerkt, und war dabei voll einssatzfähig,ohne besondere Massnahmen, ausser einer vollen Blase und leerem Darm vor der "Sitzung".
    Die Termine hatte ich immer auf den abende/nacht 19:00- 23:00 gelegt, dann ab nach hause, früh ins Bett und morgens zur Arbeit.

    Gruß
    Wolfgang

  6. #26
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    Hallo Roland,

    auch ich habe die Bestrahlung gut überstanden. Ich war meistens kurz nach Mittag dran und konnte vorher und nachher arbeiten. Müdigkeit habe ich nie gespürt. Ich habe auch während der ganzen Zeit wie üblich Sport betrieben. Erst bei den letzten Sitzungen bekam ich leichte Probleme mit Blase und Darm. Die Darmprobleme sind mir allerdings bis Heute (ca. 6 Monate danach) geblieben.

    Gruß Werner

  7. #27
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    Dank euch Wolfgang und Werner,

    habt ihr euch während der Bestrahlung in besonderer Weise ernährt, damit die Darmprobleme sich nicht so stark auswirken?

    Roland

  8. #28
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    Hallo Roland,

    ich habe bei meiner Ernährung nichts verändert.

    Gruß Werner

  9. #29
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    Ich würde blähende und scharfe Speisen vermeiden.
    Der Strahlentherapeut.

    Alle Angaben sind nur Empfehlungen und basieren auf die verfügbaren Informationen. Sie ersetzen keinesfalls eine persönliche Beratung und Betreuung durch den behandelnden Arzt. Keine Arzthaftung.

  10. #30
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    Zitat Zitat von Daniel Schmidt
    Ich würde....scharfe Speisen vermeiden.

    .. und das, wo ich gerade die indische Küche für mich entdeckt habe .

    Lieber Daniel Schmidt,
    was halten Sie denn von Natriumselenit und Enzymen, die werden ja von Prof. Beuth in seinem Buch "Krebs ganzheitlich behandeln" genannt, und wenn ich mich recht erinnere, bin ich auf dieses Buch durch einen früheren Hinweis von Ihnen aufmerksam geworden.

    Roland

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