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Thema: Aufschub bei Reha-Antritt

  1. #1
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    Aufschub bei Reha-Antritt

    Hat jemand Erfahrungen wenn es um einen Aufschub bei genehmigten REHA-Antritt geht ?
    Würde mich über eine Antwort von Euch freuen !!!
    LG Manfred

  2. #2
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    Hallo Manfred,

    über AHB und Reha kannst Du hier alles finden. Wenn es um Verschiebungen geht, ist der Zeitraum bei einer AHB sehr begrenzt. Weiterführende Reha die nach einem Jahr möglich ist, wird nicht in so engen Zeiträumen gesehen. Aber darauf wirst Du nur zutreffende Antworten beim Versicherer erhalten.

    Gruß Heribert

    Vollständige PK-Historie seit 2005 bei
    myProstate.eu
    Menschen sind Engel mit nur einem Flügel.
    Sie müssen sich umarmen um fliegen zu können.



    (Luciano de Crescenzo)

  3. #3
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    Hallo, Heribert,
    hab ganz herzlichen Dank für Deine Antwort !
    Ich denke auch, das dies kein großes Problem aufwerfen wird. Hatte nicht gedacht, innerhalb von 10 Tage eine Zusage zu bekommen.
    Früher hat alles viel länger gedauert und deshalb haben wir auch unseren Urlaub, der ja auch für Leib und Seele wichtig ist geplant gehabt.
    Ich wünsche Dir alles Gute und sende Dir LG Manfred

  4. #4
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    Hallo, Heribert,
    danke für Deine Nachricht ! Hatte nicht gedacht, das meine Einbestellung so schnell geht. Deshalb hatten wir unseren Urlaub, der ja auch zum Wohle von Leib und Seele steht
    schon gebucht. Nun hoffe ich halt, das auf meinen Verschiebungsantrag keine Schwierigkeiten entstehen.
    Dir alles Gute und lb. Grüße
    Manfred

  5. #5
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    Aus eigener Erfahrung können wir berichten : mein Mann hat die Reha abgelehnt....ihm wurde sein Krankengeld storniert, er hat nach erneutem Termin in der Reha diese dann auch angetreten und das einbehaltene Kg wurde ihm nachgezahlt. Die Reha hatte er auf Grund seines fortgeschrittenen Gesundheitszustandes abgelehnt und es hat sich ergeben das die Reha nix gebracht hat...Nach 5 Wochen zu Hause bekam er dann seine unbefristete EM-Rente .
    LG , Mafred

  6. #6
    Diogenes_57 Gast
    Liebe Mafred, es tut mir Leid, wenn Deinem Mann die Reha nichts brachte. Man darf von einer 3-wöchigen Reha aber auch nicht viel erwarten. Man bekommt aber in jedem Fall Zeit, über sein Leben nachzudenken und seine Zukunftsplanung zu überdenken.

    Ich war in 2012 zweimal in Reha. Direkt nach OP war ich ein körperliches Wrack, dem der Arzt sagte, ich solle doch nach einem Aufzug Ausschau halten, bevor ich die Treppe gehe. Bei einer Handteller großen OP Wunde im Bauch sei Ruhe angemessen. Die leichten Anwendungen, die ich bekam, haben mir sehr gut getan. Leider bin ich erst sehr viel später zu dieser Erkenntnis gelangt, weshalb ich z.Zt. meiner Entlassung die angebotene Verlängerung ausschlug.

    Zur zweiten Reha nach Bestrahlung wusste ich besser Bescheid. Ich wusste, dass die Reha Ärzte viel mehr Zeit für intensive Gespräche haben als außerhalb. Das sagt einem zwar Niemand, aber ich wusste dies aus Erfahrung. Daher war ich vorbereitet eben genau darauf. Körperlich war ich bereits bei Ankunft wieder fit wie ein Turnschuh, ist Sport doch auch während Bestrahlung das Beste gegen Erschöpfung. Die Reha war klasse!!!

    Ich kann nur empfehlen: Nutzt die Reha, bereitet Euch darauf vor! Nach der Reha seid Ihr mit Euren Problemen alleine auf Euch gestellt und hoffentlich eine intakte Familie. Solch intesive Möglichkeiten zu Gesprächen mit Psychologen und Ärzten vieler Fachrichtungen wie in Reha bekommt Ihr so schnell nicht wieder.

    Gruß, D.

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