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Thema: Haben meditative Übungen Einfluß auf den Krebs?

  1. #1
    Registriert seit
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    Haben meditative Übungen Einfluß auf den Krebs?

    Ich frage mich: Wie hilfreich sind Meditationen?

    Nacht der Rezitationen ...

    Die Rezitationen der Sutren (der Lehrreden Buddhas) und der Mantren – insbesondere die Metta-Sutren zwischen 23.00 Uhr und 1.00 Uhr - lassen die Energien der Liebe und Freundlichkeit fließen.

    Die sich anschließende Rezitation zwischen 1.15 Uhr und 3.00 Uhr fördert in besonderem Maße die Heilung von Krankheit, sei sie körperlicher oder geistiger Art.

    Von 3.15 Uhr bis 5.00 Uhr wollen wir positive Energien auch an andere weitergeben, denn wie könnten wir glücklich sein, wenn andere, Verwandte, Freunde, Nachbarn unglücklich sind?
    ...
    01:15 – 03:00 Rezitation – für umfassende Gesundheit
    ...
    03:15 – 05:00 Rezitation – Übertragung positiver Energie an alle, die solcher Energien bedürfen
    ...
    Abschluss: Die Teilnehmer erhalten gesegnetes Wasser und Glücksbänder


    Können buddhistische Übungen zur Wiederherstellung eines gesunden Energieflusses erfolgreich Krebs bekämpfen?

    Bitte, wer in diesem Forum hat entsprechende Erfahrungen?

    Quellenangabe: http://www.phathue.de/39-0-Veranstal...es_Hauses.html
    Geändert von Ulrich (27.01.2008 um 12:49 Uhr) Grund: Layout
    Gruß
    Ulrich online - Mitochondrienpfleger™

  2. #2
    knut.krueger Gast
    Hallo Ulrich,

    Mit der von Dir gewünschten Erfahrung kann ich leider nicht aufwarten. Bisher habe ich mich mit dieser Thematik nicht befasst, wahrscheinlich auch, weil meine Gedanken und Überlegungen sich in der Vergangenheit immer klar an naturwissenschaftlichen Erkenntnissen orientiert haben. Dein angegebener Link hat mich neugierig gemacht, und wenn ich noch am 2.2.08 in Deutschland gewesen wäre, dann hätte ich wohl diese Gelegenheit, neue Erfahrung zu gewinnen, wahrgenommen. Ob ich bis zum frühen Morgen ausgehalten hätte, das sei dahingestellt. Aber es hätte mich sehr interessiert, welche Wirkung, welchen Einfluss diese Meditation auf mich gehabt hätte.

    Gruß Knut
    .

  3. #3
    Registriert seit
    05.06.2006
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    343
    Zitat Zitat von knut.krueger Beitrag anzeigen
    ...
    Bisher habe ich mich mit dieser Thematik nicht befasst, wahrscheinlich auch, weil meine Gedanken und Überlegungen sich in der Vergangenheit immer klar an naturwissenschaftlichen Erkenntnissen orientiert haben.

    ... Aber es hätte mich sehr interessiert, welche Wirkung, welchen Einfluss diese Meditation auf mich gehabt hätte ...
    .
    Hallo Knut,
    auf dem gleichen Hintergrund, den du für dich reklamierst und aus den gleichen Motiven, habe ich diese Frage ins Forum gestellt.

    Von den westlichen Naturwissenscaften ist in den letzten Jahren die chinesische, die tibetische und die Ayurveda-Medizin als (teilweise) wirksam anerkannt worden (Teile der TCM, insbesondere die Akkupunktur, und Teile der Ayruweda-Rezepturen wurden zu Standard-Angeboten bei westlichen Heilpraktikern und promovierten Medizinern).

    Sogar Helmut Kohl wäre beinahe bei der großen Tsunami-Katastrophe in Sri Lanka ums Leben gekommen, weil er dort eine Ayurveda-Kur gemacht hat.

    Und einige Rezepturen der Firma TISSO fußen auf diesen asiatischen "Weisheiten"; Dr. Heinrich Kremer findet kein Ende, die Wirksamkeit von Curcumin gegen Krebs in den höchsten Tönen zu loben.

    Der Hintergrund (zumindest bei Kremer) bezieht sich auf lichtabsorbierende und "informationsmodulierende" Eigenschaften fast aller dieser alten "Phytamine". Nun ist dieser naturwissenchaftliche Ansatz letztens durch Meßergebnisse (siehe meinen Beitrag "Blitz im Tumor": http://forum.prostatakrebs-bps.de/showthread.php?t=2772 und "Biophotonik/Quantenphysik und Krebs?": http://forum.prostatakrebs-bps.de/showthread.php?t=2807 ) unverhofft aktuell geworden.

    Da wäre es doch einer Frage wert, ob nicht auch durch mentale Anstrengungen Ernergien/Kräfte erzeugt werden können, die einen positiven Enfluß auf die Mitochondrien als "Prozessoren von Lichtquantenfeldern und der enthaltenen Information" haben können?

    Überascht bin ich immer wieder, wenn ich asiatischen Kampfsportarten, z.B. Kung Fu, zusehe und die Kämpfer behaupten, die Kräfte, die sie entwickeln seien Ergebnis geistiger Anstrengungen und keinesfalls "plattes Training" im Sinne westlicher Sportarten.

    Wäre schön, wenn ein Forenteilnemer hier von eigenen Erfahrungen berichten würde. Was machen Heiler, die mit den o.g. Praktiken vertraut sind, wenn sie einen Krebspatienten behandeln?
    Gruß
    Ulrich online - Mitochondrienpfleger™

  4. #4
    knut.krueger Gast
    Hallo, lieber Ulrich,

    Mit der Gründlichkeit und der Zielforderung, wie Du dies Thema angehst, verbunden mit der Fragestellung, ob ein positiver Einfluss auf die Mitochondrien denkbar wäre, glaube ich nicht, dass Du eine Erfahrungsantwort aus dem Forum erhältst. Ich bin nun 1 ½ Jahre im Forum aktiv, aber an ähnliche Themen und Fragestellungen, die Du hier in den letzten Wochen aufgeworfen hast, kann ich mich nicht erinnern. Du musst Dich bei dieser Thematik als Pionier sehen und viele sind sehr interessiert, Deine Gedanken/Überlegungen und natürlich besonders Deine Erfahrungen kennen zu lernen.
    Da Du in Deiner Antwort die Thematik um die fernöstliche Medizin erweitert hast, kann ich mit einem kleinen Erfahrungsbericht aufwarten. Ich hatte im Frühjahr 2004 eine China-Reise gemacht. Wir waren auch einige Tage in Peking und unser chinesischer Reiseführer fragte uns, ob wir interessiert wären, ein Institut der chinesischen Medizin zu besuchen. Wir waren natürlich interessiert, und uns wurde dann die Möglichkeit der kostenlosen Diagnose durch chinesische Ärzte gegeben. Ich nahm daran teil, und die Diagnose wurde über Fußabtasten/drücken ähnlich einer Fußzonenreflexmassage durchgeführt. Bei mir diagnostizierte der Arzt ernsthafte Probleme mit der Prostata ansonsten Kern gesund. Ich habe der Diagnose keine große Bedeutung beigemessen, denn ich hatte keine Probleme, und diesen Besuch auch nach der Reise vergessen. Im Herbst desselben Jahres begann meine PK-Karriere mit PSA 5,4.
    Nach zwei negativen Biopsien war dann Ende 2005 mein PSA-Wert auf über 10 geklettert, und die Heidelberger Urologie schlug mir eine Sättigungsbiopsie mit 34 Stanzen vor. Ich hatte schon zugesagt, aber dann kamen mir Zweifel, und ich wollte etwas Abstand gewinnen und machte deshalb in Februar/März 2006 eine Südamerika-Reise. Wir besuchten auch Machu Picchu und unser Reiseführer offerierte uns ein besonderes Erlebnis nämlich mit einem Schamanen eine spirituelle Sitzung in den Ruinen von Machu Picchu. Die Umgebung lieferte natürlich eine besondere Atmosphäre, aber dem Schamanen gelang es nicht, die Pachamama in mein Herz zu bringen. Vielleicht war ich damals noch zu nüchtern und realitätsbezogen. Ich weiß, dass dies nicht vergleichbar ist mit den buddhistischen Meditationen. Es ist aber meine einzige spirituelle Erfahrung. Anzumerken ist noch, dass mein PSA-Wert über sieben Monate dann nicht mehr angestiegen ist und dies, lieber Konrad, ohne Essensumstellung. Zwei Fotos zur besseren Vorstellung des Geschehens habe ich beigefügt.




    Gruß Knut.

  5. #5
    Registriert seit
    05.06.2006
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    343
    Lieber Knut,
    danke für deine Mitteilungen über eine Chinareise und die Fast-Berühung mit der Pachamama in Peru.

    Wir Westler sind gewohnt, uns immer und überall als 1. Welt zu definieren und zu meinen, daß wir alle anderen belehren könnten und sie mit "Fredom & Democracy" und evtl. mit Tornado und Bundeswehr beglücken müßten. Aber einige Leute haben erkannt, daß die Ethnomedizin Elemente enthält, von denen wir lernen können.
    Ich hoffe und wünsche, daß die Protonentherapie bei Dir zu einer Totalremission deines Krebses führen möge.

    Auf der anderen Seite habe ich mich jetzt - nachdem ich die kürzlich bei mir durchgeführte Strahlentherapie zwar im ersten Moment, aber nach einigen Monaten doch nicht als überzeugend wahrgenommen habe - entschlossen, meine bisherige Hormontherapie auslaufen zu lassen und auf die TISSO-Präparate ohne Netz und Boden umzusteigen. Dazu bringe ich gewisse - wie ich glaube - günstige Voraussetzungen mit, weil mein Hausarzt, den ich seit langem konsultiere - ein OM-Mediziner ist.

    Aus meiner Sicht sind diese Präparate, die von Dr. Heinrich Kremer in ihrer Zusammensetzung "komponiert" worden sind, gerade dann angezeigt, wenn der Tumor noch ein Babyformat hat (wie bei Dir) und noch keine Hormonresistenz eingetreten ist.

    Der Heilpraktiker Ralf Meyer ist diesbezüglich ein sehr rühriger und kompetenter Heiler:
    http://www.hp-meyer.de/htm/frameset.html

    Die Tisso-Produkte kann man unter folgender Adresse prüfen:
    http://www.tisso.de/

    [Leider ist es in Deutschland total verrückt. Nicht-schulmedizinische Präparate dürfen auf dem Internet und in Infos nicht mit ihren Wirkungen beschrieben werden, sonst hagelt es gleich Abmahungen, die Geld kosten. Und Präparte, deren Wirkungen qua Gesetz nicht öffentlich gemacht werden dürfen, sind eine Art verordneter Schildbürgerstreich!]

    Für ein Forum wie dieses wünche ich mir eine breite und offene Diskussion nach dem Motto - um auf deine Chinareise anzuspielen - "Laßt tausend Blumen blühen!"
    Gruß
    Ulrich online - Mitochondrienpfleger™

  6. #6
    Harro Gast
    Hilfe durch Meditation

    Hallo, Ulrich, auch ich habe keine direkten Erfahrungen, hatte aber schon zahlreiche Kontakte mit Menschen aus den fernöstlichen Regionen. Seit Jahren beschäftige ich mich allerdings auch mit dem Buddhismus, dessen Namensgeber nie für sich in Anspruch nahm so etwas wie Gott zu sein. Das Buch von Hesse, nämlich Siddharta habe ich mehrmals gelesen und fand Trost in etlichen Passagen an bestimmten Stationen meines bisherigen Lebens, an denen ich seelische Probleme hatte. Leider ist es auch mit dieser Lehre so, daß die Menschen mit dem eigentlichen Inhalt nicht immer etwas anfangen können. Sie benötigen hierzu, wie alle Religionen Tempel, Kirchen, Statuen, kurz etwas, was man sehen kann und vor dem sie Ehrfurcht und Erbauung empfinden können , wofür eigentlich schon die Lehre allein sorgen würde.

    Es ist in unserer schnelllebigen Zeit leider so, daß tiefe Gläubigkeit immer seltener wird. Das Geschäft mit dem Tourismus verdirbt vielfach den früher einmal bescheidenen Menschen der fernöstlichen Länder. Ayurveda - die Lehre vom Leben - welche großartige Weisheit steckt dahinter - und wie überzogen wird den Menschen hierfür oft für wenig Leistung Geld aus der Tasche gezogen. In Sri Lanka und Indien - wo der Erleuchtete wohl in einem kleinen Königreich geboren wurde - dominiert auch der schnöde Mammon, wie ich bei mehreren Besuchen mit meiner Frau feststellen mußte. Der Zen-Buddhismus in Japan; aber das ist wieder eine ganz andere Welt, wo ich tatsächlich mit Einheimischen meditiert habe, ist eine sehr strenge Abart des eigentlichen Buddhismus. In Burma oder Myanmar, ja da ist noch tiefe Frömmigkeit auf Schritt und Trit zu verspüren. Ich möchte das Thema nicht zu sehr ausweiten, sondern bestätigen, daß ich auch an einer Demonstration fernöstlicher Kenntnis über die Zusammenhänge im Ablauf des menschlichen Körpers mit meiner Frau teilnehmen konnte. Man könnte noch eine Menge auch zum Hinduismus sagen, der mit dem Buddhismus keineswegs in den betreffenden Ländern konkurriert. Tantra - Chi-Chin, ausprobiert habe ich fast alles, aber es fiel mir immer schwer, das so richtig zu genießen.

    Bilder mit meiner Frau in China:





    Lieber Ulrich, Deine Beiträge sind sehr anspruchsvoll. Mache bitte weiter so.

    "Zu sehen und zu hören, was in mir ist und mit mir ist und nicht, was dort sein sollte, dort war oder vielleicht sein könnte! Zu sagen, was ich fühle und denke und nicht, was ich sagen sollte. Zu fühlen, was ich fühle und nicht das, was ich fühlen sollte. Zu fragen, was ich möchte und nicht warten, warten, warten auf Erlaubnis! Zu wagen, was mich reizt, statt immer nur Sicherheit zu wählen"
    (Virginia Satir)

    Gruß Hutschi
    Geändert von Harro (30.01.2008 um 15:42 Uhr)

  7. #7
    knut.krueger Gast
    Lieber Ulrich,

    Ich danke Dir für Deine guten Wünsche, dass die durchgeführte Protonenbestrahlung zur Totalremission meines PKs führen möchte. Dies werden erst die nächsten 1 ½ Jahre zeigen, ob ich eine gute Prognose für 10 Jahre rezidivfrei haben werde. Der PSA-Wert sollte, da ich aufgrund der parallel durchgeführten Hormonblockade ansteigende PSA-Werte haben werde, nicht über 0,5 gehen. Dann ist gemäß der Loma Linda Statistik 95 % Wahrscheinlichkeit für die Rezidivfreiheit von 10 Jahren gegeben. Aber mittlerweile sehe ich dies gelassen und bin mir sicher, wenn ich nicht zu den Glücklichen gehören sollte, dann noch genügend andere Möglichkeiten zu haben, nicht unbedingt an sondern hoffentlich mit PK abzutreten.
    Eine dieser Möglichkeiten zeigst Du bereits mit Deinem geplanten Umsteigen auf, und es war hochinteressant, auf der Homepage von HP Meyer zu stöbern. Ich werde dies fortsetzen sowie auch die Beschäftigung mit Deinem Lieblingsthema, den Mitochondrien.
    Dir, lieber Ulrich, wünsche ich den erhofften und notwendigen Erfolg mit Deinem neuen Therapieweg und gefühlsmäßig auch im Vergleich zu HansiB, der empirisch zu ähnlichen Ansätzen gekommen ist und sich wacker schlägt, stehen die Chancen nicht schlecht.

    Ich wünsche Dir das sprichwörtliche Glück des Tatkräftigen (meine Interpretation).

    Liebe Grüße Knut.

  8. #8
    Registriert seit
    19.05.2006
    Beiträge
    11

    Hilfe durch Medidation

    Lieber Ulrich,
    dieses von Dir angestoßene Thema eröffnet völlig neue Aspekte in unserem Umgang mit unserer Krankheit. Schön, dass Du die Diskussion eröffnet hast.
    Ich würde Dir gern ein paar von meinen Erfahrungen mitteilen, die ich in den letzten Jahren mit Chi Gong und Tai Chi gemacht habe.
    Ich wurde im Januar 2000 mit einem PSA von 23 und einem Gleason Score von 4+4=8 radikal prostatektomiert. Dabei wurden auch die Lymphknoten untersucht und es waren 2 von 19 positiv. Also schon ein erhebliches Risiko für die weitere Behandlung. Da auch der PSA bei 0,4 hängen blieb und innerhalb von 2 Jahren wieder auf 7 anstieg, kam ich auch nicht um eine Hormonbehandlung herum.
    In dieser Zeit erinnerte ich mich an Besuche in China und Taiwan, bei denen ich viele Menschen morgens in Parks gesehen habe, die Tai Chi machten. Bei der nächsten Gelegenheit habe ich mich in der örtlichen Volkshochschule zu einem Tai Chi-Kurs angemeldet und praktiziere nun bereits seit 6 Jahren Chi Gong und Tai Chi. Ich gehe nach wie vor zu meinem Lehrer und praktiziere die Übungen mindestens 3-4mal pro Woche. Bei Chi Gong habe ich mir besonders die Übungen herausgesucht, die den Fluss der Energieströme fördern und aus meiner Sicht zur Bekämpfung meiner Krankheit beitragen.
    Ich fühle mich außerordentlich wohl, habe keine der beschriebenen Nebenwirkungen bei der Hormonbehandlung oder im vorigen Jahr bei der Strahlentherapie eines Rezidivs. Ich befinde mich inzwischen in der 3. Pause bei der intermittierenden Hormonbehandlung und bin sehr zuversichtlich, dass auch der 4. Zyklus erfolgreich sein wird, sollte der PSA-Wert wieder ansteigen.
    Ein bedeutender, auf den Prostatakrebs spezialisierter Urologe hat mir gesagt, dass es schon erstaunlich ist, dass ich nach so langer Zeit noch nicht hormonrefraktär bin. Ich hoffe auch, dass es so bleibt. Ich bin zuversichtlich und ich glaube daran. Ob nun das Praktizieren der chinesischen Übungen oder mein christlicher Glaube oder einfach meine persönliche Konstellation oder alles zusammen zu meinem Wohlbefinden beitragen, weiß ich nicht und ich kann es nicht beweisen. Aber aus meiner Sicht ist es durchaus ein Ansatz, der mehr Beachtung finden könnte. Bei Treffen mit anderen SHG-Leitern versuche ich durch Vermittlung meiner Übungen dazu beizutragen, meine Erfahrungen weiter zu vermitteln.

    Schöne Grüße
    pattaschon

  9. #9
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    Haben meditative Übungen Einfluß auf den Krebs?

    Hallo zusammen,
    ich kann von ähnlich guten Erfahrungen berichten wie Pattaschon:
    April 2007: PSA 8 ng/ml! nach Op. 2002 und Bestrahlung 2005 jetzt Hormontherapie mit Trenantone. Nach Beendigung einer „Kognitiven Psychotherapie“ Zustand der optimalen psych. Krankheitsbewältigung, danach alle 4 Wo. „Hypnotische Tiefenentspannung mit Lichteinwirkung“ zur Stärkung des Immunsystems, deutliche Verbesserung der Lebensqualität.
    Ab Nov. 07: Anamnese nach Traditioneller Chinesischer Medizin, 3 x Akupunktur, täglich 2 x Teemischung nach Rezeptur, 1 x Omega-3 Komplex und 1 x Selen E. Wesentlich verbessertes Wohlbefinden, besserer Schlaf, weniger Hitzewallung, spürbare Abnahme der typ.Trenantone-Nebenwirkungen, deutliche Leistungsverbesserung, sowohl physisch als auch psychisch.
    Dez. 2007: PSA <0,1ng/ml, Leberwert GGT gesunken von 190 auf 114.
    Das Gefühl zu haben, neben der schulmedizinischen Therapie zusätzlich durch therapiefördernden Maßnahmen selbst etwas für sich zu tun, das finde ich wunderbar. Das mein Immunsystem sich wohl fühlt, merke ich daran, dass ich seit über einem Jahr kaum noch erkältet bin. Natürlich freu ich auch über meinen PSA <0,1ng/ml! Und ich mach weiter so.
    Schönen Gruß
    Hinrich
    Geändert von Boerland (01.02.2008 um 20:59 Uhr)

  10. #10
    Harro Gast
    Intensive Qigong-Kur

    Hallo, Ulrich, beim Lesen der neuen Ausgabe der Zeitschrift "Bio" vom Februar/März 2008 bin ich auch auf einen Qigong-Lehrer mit dem Namen Qingshan Liu gestoßen. Er bietet Schulungen bzw. Seminare zur Ausbildung zum Qigong-Lehrer an. Er ist Arzt und Großmeister aus China, und Begründer der MQA und offizieller Repräsentant der Chinesischen Qigong Akademie (Peking). Erstammt aus einer Familie, die seit mehr als zehn Generationen u.a. die AMQ-Geheimtechniken nach der chinesischen Tradition kultiviert und Meister der höchsten Stufen ausbildet. Weitere Infos: www.mqa.de
    oder Skype: mqa-qigong .
    Ferner ist unter www.bleep.de etwas zu erfahren über: was ist Realität. Wie funktioniert sie? Wer erschafft sie? Was sind Gedanken? Wo kommen sie her? Warum kehren Krisen und Leid immer wieder? Haben wir Einfluß auf das, was uns passiert oder sind wir Opfer der Umstände? Haben wir eine Chance, unser Leben selbst zu bestimmen, oder ist alles Schicksal?
    What the Bleep do we (k)now!? "Ich weiß, daß ich nichts weiß!"
    Wie funktioniert Wirklichkeit? Was ist eigentlich Realität? Was ist Illusion?

    "Der Sinn des Lebens ist es zu leben, und leben heißt bewusst sein, freudig, trunken, gelassen, göttlich bewusst"
    (Henry Miller)

    Gruß Hutschi

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