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Thema: starker psa anstieg nach op und bestrahlung

  1. #471
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    Hallo fs,

    Ich habe schon erlebt, das 2x PSMA-PET negativ war und dann in einer anderen Institution die Untersuchung wiederholt wurde und alles positiv leuchtete !?!?!?
    Häufig haben die Institutionen keine Geduld und scannen nach 45 Minuten - korrekt müsste bei negativem Befund die Untersuchung nach 3 Stunden wiederholt werden und dann wird man oft fündig
    vielen Dank mal für diesen Hinweis,
    also noch mal zur Abklärung ein Neues PSMA PET CT zu machen wäre das sinnvoll ?
    ich nehme mal wenn der Befund da ist die vorherigen PSMA PET CT Befunde mit zur Besprechung.
    mehr fällt mir sonst nicht ein.
    Bitte um Rat.
    Gruß
    Adam

  2. #472
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    Moin,

    hier einmal meine laienhaften Überlegungen dazu .
    Wird bei PSMA-Negativ nicht auch der PSA Bluttest ein anderes Ergebnis zeigen?
    Kann der unterschiedliche Tracer ein Grund sein?

    Bei mir wurden, nach Gabe eines Harnabflussmittels, 45 Minuten später Nachaufnahmen gemacht. Also ja praktisch dann ohne „Kontrastmittel“.
    Erst danach zeigten sich verdächtige Areale deutlicher!(?)
    Konrad hatte es mir damals alles einmal genauer erklärt. Ich habe es vergessen.

    Gruss
    hartmut

  3. #473
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    Bei mir wurden 2 Scans gemacht, einer ca. 90 Minuten nach Injektion und einer in der Abklingphase ca. 60-90 Minuten später (keine erneute Injektion). Das dauerte einen ganzen Vormittag bis nach 13 Uhr. Dieses Vorgehen habe ich auch erwartet, nach vorherigem Studium der Texte einiger Kliniken und der Literatur.
    Ist das vielleicht der Unterschied zwischen Selbstzahler/Kassenpatient und PKV? Oder lag das an der Klinik (Praxis für Nuklearmedizin, Wiesbaden, HELIOS) ?

  4. #474
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    Ich weiß zwar nicht wie das PET gemacht wird aber ist das nicht so ähnlich wie bei Skelettszintigraphie da wurde mir das Kontrastmittel gespritzt und dann konnte ich 2 Std. lang die Praxis verlassen und sollte wenn möglich 2 Ltr. trinken. Erst dann wurde das zinti gemacht.

  5. #475
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    Moin,

    Ablauf bei mir Ende 2015 und 2018 gleich. Injektion des Tracers und eines Harnabflußmittels (damit Nieren und Blase möglichst frei von Urin sind, der ja auch leuchtet, da der Tracer darüber ausgeschieden wird) dann 1,5 Liter trinken,
    nach 45 - 60 Minuten dann die Aufnahmen. In 2015 ohne Befund und in 2018 mit bei jeweils etwas gleichem PSA.

    Allerdings bei 2 verschiedenen Radiologen. Nur kurze Befundbesprechung beim ersten Mal, 1 Stunde Wartezeit auf den Befund und ausführliche Besprechung beim zweiten Mal....der Radiologe hat die Aufnahmen des PSMA PET mit denen des CT verglichen, um
    möglichst sicher zu gehen, also eine deutlich andere Vorgehensweise, als nur die CD auszuhändigen.

    Warum aber das erste PSMA PET Ende 2015 nichts zeigte ist unklar....entweder Metastasen zu klein (unwahrscheinlich bei dem PSA) oder keine Traceraufnahme oder ...allerdings zeigte auch eine unmittelbar nachgeschobene
    F18 FEC PET/CT kein eindeutiges Bild.

    Grüße

  6. #476
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    Hallo zusammen,

    Wird bei PSMA-Negativ nicht auch der PSA Bluttest ein anderes Ergebnis zeigen?
    Kann der unterschiedliche Tracer ein Grund sein?
    Hartmut ,ich denke mal PSA Negativ und PSMA Negativ sind zwei verschiedene Dinge.

    Bei mir wurden 2 Scans gemacht, einer ca. 90 Minuten nach Injektion und einer in der Abklingphase ca. 60-90 Minuten später (keine erneute Injektion). Das dauerte einen ganzen Vormittag bis nach 13 Uhr. Dieses Vorgehen habe ich auch erwartet, nach vorherigem Studium der Texte einiger Kliniken und der Literatur.
    Ist das vielleicht der Unterschied zwischen Selbstzahler/Kassenpatient und PKV? Oder lag das an der Klinik (Praxis für Nuklearmedizin, Wiesbaden, HELIOS) ?
    bei der Helios Klinik könnte ich mal anrufen.

    hoffentlich meldet sich fs noch mal dazu.

    hab noch mal nachgeschaut bei den vorherigen PSMA PET CT'Berichten.
    da wurde immer was angezeigt.die waren halt bei PSA 2,5 und 3,4 ng/ml.
    hatte gehofft das man bei PSA 7 ng/ml mehr sehen würde,aber nix ist ja weniger als 0.
    Gruß

    Adam

  7. #477
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    Hallo Martin,

    [QUOTEIst das vielleicht der Unterschied zwischen Selbstzahler/Kassenpatient und PKV? Oder lag das an der Klinik (Praxis für Nuklearmedizin, Wiesbaden, HELIOS) ?][/QUOTE]

    habe in der Helios Klinik mal angerufen,und das geschildert,
    ein Arzt will mich dann zurückrufen
    bin mal gespannt

    Gruß
    Adam

  8. #478
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    Moin Martin,
    Ist das vielleicht der Unterschied zwischen Selbstzahler/Kassenpatient und PKV? Oder lag das an der Klinik (Praxis für Nuklearmedizin, Wiesbaden, HELIOS) ?
    habe das Telefonat gehabt,ein Radiologe hat mich angerufen.
    wir sind so verblieben das ich mit der CD und der vor CD und den Befundsberichten dort vorbeikomme.
    er möchte sich das mal anschauen.
    PSMA PET CT kostet dort als Selbstzahler 1700,-€

    Gruß
    Adam

  9. #479
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    Ga68 - Halbwertzeit 67 Minuten = nach 3 Stunden 15.5%
    F18 - Halbwertzeit 110 Minuten = nach 3 Stunden 32.2%
    D.h. nach drei Stunden ist zwar die "Leuchtkraft" weniger geworden, aber die Menge der inzwischen angedockten Antikörper u.U. mehr, was das ausgleicht.
    Deswegen sind Spätaufnahmen bei negativem PET sinnvoll.
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    Meine Kommentare stellen keine verbindliche Auskunft dar,
    sondern spiegeln meine PERSÖNLICHE Meinung und Erfahrung
    wider und können keine direkte Beratung und Behandlung
    vor Ort ersetzen

    Gruss
    fs
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  10. #480
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    Hallo fs,
    danke mal für die Ausführung.
    wäre es dann sinnvoll das noch einmal zu machen ?
    ich bin halt deshalb so erpicht darauf,weil mein PSA steigt trotz ADT im Moment Zoladex PSA ist 7 ng/ml.
    das nächste wäre wohl Abirateron ,danach ist wohl Schluss dann.
    toll wäre, wenn man die Lu 177 noch machen könnte.
    werde das dann bei der Befundsbesprechung mit einbringen.
    danke noch mal

    Gruß
    Adam

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