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Thema: starker psa anstieg nach op und bestrahlung

  1. #421
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    Ja, mein guter (mein gutster) Adam,

    alle Medikamente lesen sich gruselig.
    Eigentlich dürften wir den Beipackzettel gar nicht lesen, aber wir sollten es bei unseren Medikamenten lieber doch machen. Es ist ja keine Grippe-Tablette.

    Mein Vorschlag: Las mal alle ½ Jahr ein EKG machen (kein Belastungs EKG, das normale reicht für uns).

    Unter Ultraschall lässt sich auch am Herzen vieles rechtzeitig entdecken.
    Ich habe einen Internisten, der beides macht.
    Er kontrolliert gleichzeitig auch die Nierenabflusswege, Nierenlager, und den Durchfluss am Hals.
    Ich wüsste allerdings nicht, wo der Doc an einer Giraffe sein Scanner ansetzen müsste.

    Du siehst, solange es Hartmut mit Humor sieht, ist bei Dir alles nicht so schlimm.
    Kontrollen müssen aber leider sein.
    Ich hätte mir ab 50 Jahren auch ein besseres Leben, ohne Arztbesuche gewünscht.
    Klappt leider nicht immer.

    Depressionen gab es aber in unserer Familie trotzdem keine.
    Wir würden diese mit einem guten Wein wegschwimmen lassen.
    Hat eigentlich in den letzten 16 Jahren, mit dem Boot in Alacant gut geklappt.

    Hier im Norden ist es endlich einmal wieder etwas wärmer.
    Wir genießen es.

    Gruss
    hartmut
    auch von brigitte

  2. #422
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    Gude mein Gutster,
    das sind ja Roihessische Ausdrücke,

    Hat eigentlich in den letzten 16 Jahren, mit dem Boot in Alacant gut geklappt.
    das Boot gibts das noch ?
    bei mir geht alles soweit so gut,nach zwei Jahren ADT mit mässigem Erfolg,man ist schon etwas wacklig unterwegs.
    man kann mit viel Sport entgegenwirken,was ich dann auch tun werde wenn die Saison vorbei ist.
    der Antrag auf Kostenübername PSMA PET CT läuft,mit Empfehlungsschreiben vom Urologen und Uni Heidelberg.
    ob es was nützt ,mal schauen.
    nächste PSA Bestimmung am 16.9.19 dann sehen wir weiter.
    erst mal
    Grüße aus Meenz

    Adam

  3. #423
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    Hallo mal,
    der Antrag auf Kostenübername PSMA PET CT läuft,mit Empfehlungsschreiben vom Urologen und Uni Heidelberg.
    Ja das Schreiben der LKK kam Heute an bei mir.
    das wurde mal abgelehnt mit der folgenden Begründung :
    Die PSMA-PET - CT Untersuchung ist als neue Untersuchungs und Behandlungsmethode einzustufen.
    nach der Entscheidung des Bundessozialgerichts zu neuen Untersuchungs und Behandlungsmethoden sind diese solange von der Abrechnung zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung ausgeschlossen,
    bis der gemeinsame Bundesausschuß sie als zweckmäßig anerkannt und in die Richtlinie " Methoden vertragsärztlicher Versorgung aufgenommen hat.
    Die PSMA_-PET-CT Untersuchung wurde durch den G-BA bewertet, sie darf nicht zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassenerbracht werden.
    so schaut's aus,
    es kann Wiederspruch eingelegt werden.
    muss mal beim Rechtsschutz nachschauen ob die das mit dem Wiederspruch abdecken.
    ein eindeutiges Empfehlungsschreiben der Uni Heidelberg war beigefügt.
    das Thema wurde ja schon behandelt,
    vieleicht will sich noch mal jemand dazu äussern.

    Gruß
    Adam

  4. #424
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    Zitat Zitat von adam 60 Beitrag anzeigen
    es kann Wiederspruch eingelegt werden.
    muss mal beim Rechtsschutz nachschauen ob die das mit dem Wiederspruch abdecken.
    Adam
    Moins Adam,

    das tut mir leid . . .
    ich würde an Deiner Stelle auch Widerspruch einlegen, wünsche Dir dafür natürlich Erfolg.

    Habe ich ja Glück gehabt daß meine TK es bezahlt hat.

    Habe ja am 26.9. Termin in Heidelberg, zwecks Begutachtung einer Cyberknife Bestrahlung,
    man sagte mir heute am Tel. auch die Cyberknife Bestrahlung übernimmt die TK, dann bin ich ja wohl in der Richtigen KK.

  5. #425
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    Moin Adam,

    ich denke, da wird Dir wohl nur eine Rechtsanwältin/ Rechtsanwalt helfen können, die/der den Widerspruch gut begründet.
    Oft zahlen die Rechtsschutzversicherungen in Sozialsachen keine Vorverhandlungen.
    Erst nach Klageerhebung werden die Rechtsanwaltskosten von der RS übernommen.

    Mir wurden die Kosten des PETs, 1 Jahr nach Abschluss des Widerspruchverfahrens doch noch von der Krankenversicherung erstattet.
    Nun geht es bei mir nur noch um die Erstattung meiner Auslagen.

    Gemeint hat deine Kasse wohl dieses Urteil. Hier geht es aber um Dickdarmkrebs.
    https://www.bsg.bund.de/SharedDocs/E...R_29_17_R.html
    Die Gerichtsurteile sind aber dennoch oft Einzelentscheidungen.

    Die Richtlinie „Gemeinsamer Bundesausschuss“ ist auch nicht mehr aktuell.
    https://www.g-ba.de/downloads/62-492...2017-06-07.pdf

    Hier noch etwas zum lesen:
    Im Jahr 2008 haben einige gesetzliche Krankenkassen in Abstimmung mit dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA, www.g-ba.de) beschlossen, die Kosten für eine ambulant durchgeführte PET/CT bei weiteren Tumorarten zu übernehmen. Zu diesen zählen ausgewählte Krankheitssituationen bei Patienten mit Lungenkrebs, Brustkrebs, Lymphdrüsenkrebs und Darmkrebs sowie eventuell bei wiederkehrendem Prostatakrebs. Die Kostenerstattung bleibt jedoch meist an ganz bestimmte Fragestellungen geknüpft. Zudem gilt dies auch nur für Untersuchungen, die in bestimmten zertifizierten PET/CT-Zentren in größeren deutschen Städten durchgeführt werden, die mit den Kassen einen entsprechenden Untersuchungsvertrag abgeschlossen haben.
    Quelle: www.krebsinformationsdienst.de/untersuchung/pet-faq.php
    © 2019 Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum

    Musst schauen, ob sich der Aufwand lohnt. Oft dauert das Widerpruchverfahren sehr lange.
    Bis eine gerichtl. Entscheidung getroffen wird, dauert es dann noch einmal 2 Jahr.
    Die Kosten von 300 - 500 € wirst du wohl erst einmal auslegen müssen.
    Bitte berücksichtige aber, dass evtl. später ein weiteres PET benötigt wird.
    Hier wäre dann bereits eine kleine Entscheidungshilfe für die Krankenversicherung geschaffen.

    https://www.mta-dialog.de/artikel/bu...-genommen.html

    Gruss
    hartmut

  6. #426
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    Moin Hartmut,


    ich denke, da wird Dir wohl nur eine Rechtsanwältin/ Rechtsanwalt helfen können, die/der den Widerspruch gut begründet.
    Oft zahlen die Rechtsschutzversicherungen in Sozialsachen keine Vorverhandlungen.
    Erst nach Klageerhebung werden die Rechtsanwaltskosten von der RS übernommen.

    Mir wurden die Kosten des PETs, 1 Jahr nach Abschluss des Widerspruchverfahrens doch noch von der Krankenversicherung erstattet.
    Nun geht es bei mir nur noch um die Erstattung meiner Auslagen.
    Also werde das PSMA PET CT auf alle Fälle jetzt veranlassen,die Kosten werde ich selbst übernehmen.
    ob ich die Klage machen werde muss ich erst mal abklopfen.

    das was mich stört an dem Ganzen ist halt folgendes.
    um eventuell noch mal eine Theraphie Änderung zu haben ist es zwingend notwendig das PSMA PET zu machen.
    das ist auch eindeutig aus den Schreiben von der Uni Heidelberg und von meinem Urologen dargestellt worden.
    Wiso hat denn die Versicherung bei Dir dann doch bezahlt ?
    Du hast ja auf das PSMA PET CT eine Lymphknotenentfernung durchführen lassen,mit mässigem Erfolg ,so hatte ich das gelesen.
    dann hast Du mit BICA weitergemacht was ja noch hilft bei Dir. bist Du immer noch auf 50 mg ,oder hast Du die Dosis erhöht ?

    wir werden sehen

    erstmal alles Gute weiterhin

    Gruß
    Adam

  7. #427
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    Hallo Adam,

    du solltest auf jeden Fall Widerspruch einlegen.
    Das könntest du erst einmal selbst machen.
    Dazu verweist du auf die Berichte der Uni Heidelberg und deines Urologen, die dringend ein PET zur Einschätzung eines Therapiewechsels, aufgrund des „schlechten“ Ansprechens der jetzigen Therapie benötigen.
    Nach zweimaliger Ablehnung des Widerspruchs lässt du später über einem Anwalt Klage erheben. Ab hier müsste die Rechtschutz greifen.

    Denke daran, dass du in der Klinik darauf hinweist, dass du Selbstzahler bist.
    Die Kosten für die PSMA PET CT Untersuchung sind dann günstiger.

    du hast ja auf das PSMA PET CT eine Lymphknotenentfernung durchführen lassen,mit mässigem Erfolg ,so hatte ich das gelesen.
    dann hast Du mit BICA weitergemacht was ja noch hilft bei Dir. bist Du immer noch auf 50 mg ,oder hast Du die Dosis erhöht ?
    Ja, du hast eine bessere Chance auf Kostenübernahme, wenn danach eine Therapie erfolgt.
    Ich hatte zwischendurch die Bicalutamid für 2 Monate auf 100 mg erhöht (s. Bericht auf myprostate.eu).
    Seit 15.08.19 nehme ich wieder 50 mg.
    Die nächste PSA Messung ist Mitte Dezember.

    Gruss
    hartmut

  8. #428
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    Gude Hartmut,

    Ich hatte zwischendurch die Bicalutamid für 2 Monate auf 100 mg erhöht (s. Bericht auf myprostate.eu).
    Seit 15.08.19 nehme ich wieder 50 mg.
    Die nächste PSA Messung ist Mitte Dezember.
    ja so werd ich es dann auch machen,
    hoffe mal das was lokal zu machen ist.
    das Problem ist das die Testosteronabsenkung nicht richtig funktioniert. bei einem Testosteronwert von 81 ng/dl bin ich nicht im Kastrationsnbereich.
    Du solltest mal dein Profil ergänzen,man kann nicht ersehen wie die Medikation angeschlagen hat.

    aleee hopp dann

    Gru?
    Adam

  9. #429
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    Moin Hartmut,

    13.07.2018 3.41 12.07.18 Beginn mit Bicalutamid 50 mg. Zwischendurch für 2 Monate Erhöhung auf 100 mg

    Das war Dein letzter Eintrag bei my Prosti eu

    vieleicht schaust Du noch mal nach,

    Gruß

    Adam
    13.07.2018 3.41 12.07.18 Beginn mit Bicalutamid 50 mg. Zwischendurch für 2 Monate Erhöhung auf 100 mg

  10. #430
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    Moin Hartmut,


    du hast ja auf das PSMA PET CT eine Lymphknotenentfernung durchführen lassen,mit mässigem Erfolg ,so hatte ich das gelesen.
    dann hast Du mit BICA weitergemacht was ja noch hilft bei Dir. bist Du immer noch auf 50 mg ,oder hast Du die Dosis erhöht ?
    hatte auf deinen letzten Post geantwortet und es dann abgeschickt.
    habe es noch mal dann zurück geholt und koriegiert. dann wieder eingestellt.
    muss irgend was falschgemacht haben denn es ist jetzt alles weg.
    ich wollte das Du mal bei my prosti eu noch mal nachschaust in Deinem Bericht.
    es gibt nur Einträge bis 2018.

    erst mal schönes Wochenende

    Gruß
    Adam

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