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Thema: Neues aus DNA, Genom und Forschungspools beim Prostatakarzinom

  1. #181
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    Hallo Hans,

    ich möchte zu Deinen Ausführungen gerne noch einen LInk anführen weil es ebenfalls um eine Verbesserung der LU 177 Behandlung geht , ebenfalls von Prof. Ezziddin

    https://www.uni-saarland.de/universi...ikel/nr/21306/

    Reiner

  2. #182
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    Hallo Hans,

    Die Intuition der Ärzte erwies sich als richtig: „Wir konnten nachweisen, dass mit der Gabe von Enzalutamid die PSMA-Dichte auf der Tumoroberfläche deutlich zugenommen hat, selbst wenn es eigentlich gar keine Wirkung mehr in seinem ursprünglichen Sinn gezeigt hat und schon abgesetzt wurde“, erläutert Ezziddin. Zwar umfasste ihre Studie nur zehn Patienten. „Aber wir konnten nach der Gabe von Enzalutamid bei allen einen deutlichen Anstieg der PSMA-Moleküle auf den Tumorzellen feststellen. Auf diese Weise ist es uns möglich, viel mehr radioaktive Substanz in die Tumorzellen einzuschleusen und diese gezielt bis auf Mikrometerebene hinab zu von innen zu bestrahlen.“ Damit lassen sich Prostatatumore künftig viel effizienter und schonender mit der PSMA-gerichteten Radioligandentherapie behandeln.
    es geht voran ,
    diese Studie hab ich mal gelesen,ich könnte ja vieleicht auch ein Patient dafür sein.
    im Moment stehe ich kurz vor der Medikation von Abirateron,ist mit diesem Medikament auch geforscht worden ?
    wo könnte man denn da mal nachfragen.?
    soweit ich gelesen habe und auch von zwei Mitgliedern hier im Forum bestätigt ist das Abirateron gut verträglich.
    wie lange es wirkt weiß nur der Wind ?
    Enzalutamid nach Abirateron soll ja nicht mehr gut wirken.
    vieleicht gibt es noch eine Meinung dazu hier im Forum.

    Gruß
    Adam

  3. #183
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    Danke Reiner für den Link über die Kombi oder Tandem Bestrahlung mit dem Beta und Alphastrahler.
    Im Laufe der Jahre habe ich in unserem Kreis von Schwerbetroffenen so viele sterben sehen, dass es mir schwerfällt ein objektives Bild von Ac 225 zu zeichnen.
    Ja, die Dosis wurde stark reduziert. Und vielleicht darf man auch den Stand vor 4-5 Jahren nicht mehr mit den heutigen, neuen Erkenntnissen gleichsetzen.

    Jedoch habe ich zu viel erlebt mit dieser Kombi, dass ich mehr den Weg präferiere, die PSMA Dichte so zu erhöhen, dass die Dosierung reduziert werden kann.
    Du siehst ja anhand der Verbesserungen, dass hier etwas in Bewegung kommt.

    Leider werden immer die schönen Bilder der Metastasenreduzierung gezeigt, aber wo bleiben die anderen ca. 2/3 Betroffenen?

    Gruss
    Hans-J.

  4. #184
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    Hallo Adam,

    Enza nach Abi ist die 1. Wahl aus vielen Gründen. siehe Link Prof. Gschwend Abschnitt

    https://www.oncotrends.de/asco-2018-...acetat-426936/

    Ich bin nun mit Abi im dritten Jahr unterwegs und habe nun ein Analogon hinzugenommen.
    Bis dahin habe ich Abi alleine genommen - natürlich mit Dexa - die biologische Verfügbarkeit mit Olivenöl nüchtern erhöhen können. Nach einer PSA Konsolidierung jetzt mit Firmagon.

    Ja, Abi ist sehr gut verträglich, aber mit Firmagon sind die NW gestiegen.
    Die mögliche weitere Enza Therapie kann manches positiv beeinflussen. ( Siehe Link )

    Gruss
    Hans-J.

  5. #185
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    Nun Hans,

    wenn es weiterhin so voran geht, ich finde natürlich die Studie, bei welcher die PSMA Dichte erhöht werden kann auch besser, dann könnten die Bilder der Metastasenreduzierung auch mal mehr werden. Aber man klammert sich an jeden Strohhalm. Was mich an der Lu/Ac Studie aufhorchen lies, das die Nebenwirkungen der Speicheldrüsen nicht mehr auftraten.
    Suchen wir weiterhin nach Möglichkeiten und hoffen auf medizinische Studienerfolge.

    Reiner

  6. #186
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    Reiner,
    natürlich ist es wichtig, dass wir jeder Neuerung aufgeschlossen bleiben.
    Lass mich noch folgendes anfügen, Knochenmetastasen tangieren das Knochenmark, dieses wird aus meiner Sicht zu wenig publiziert. Wahrscheinlich, weil dieses nicht gerne zur Kenntnis genommen wird.
    Jede Bestrahlung, ob Alpha, Beta, Gammastrahler oder Ionen, reduzieren das blutbildende Knochenmark ( Rotes Blutbild )
    Solange blutbildendes Knochenmark - an anderer Stelle - das ausgleichen kann, kein Problem.

    Wenn durch die PSMA Dichte der Wirkungsgrad der aktiven Bestrahlung durch Lu/Ac erhöht werden kann, bei gleichzeitiger Reduzierung der Strahlendosis, profitieren davon auch die Speicheldrüsen&Co.

    Also nichts wie ran in die Studien mit Kohorten die eine bessere Aussage zulassen.

  7. #187
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    Ich habe im Nachgang noch ein Link eingeführt.
    Diese Ansätze stellen eine kleine Zusammenfassung dar.

    Hier öffnet sich durch Anklicken der Bilder weitere Kommentare von Forschunsschmiden die hochinteressant sind.

    https://www.mdr.de/wissen/prostata-k...erper-100.html

  8. #188
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    Knochenmetastasen verstehen – Ansätze zur besseren Diagnose und Therapie | Kategorie: Wissenschaft

    In den kommenden drei Jahren fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ein überregional konzipiertes Netzwerk aus Tumor- und Knochenforschern. Deren Ziel ist es, die Entstehung von Knochenmetastasen besser zu verstehen. In diesem Schwerpunktprogramm unter Koordination der Hochschulmedizin Dresden sollen Schlüsselmechanismen der Knochenbesiedlung durch Tumoren und die sich anschließende Kommunikation zwischen den Zellen aufgeklärt werden.
    Das Ziel ist:
    neue Ansätze zur Prävention und Therapie von Knochenmetastasen zu finden. Dazu stehen den Wissenschaftlern künftig insgesamt sechs Millionen Euro zur Verfügung.

    „Es ist allzu oft Realität, dass wir Patientinnen und Patienten in unserer Sprechstunde sehen, die ihre Tumorerkrankung bereits vor Jahren beziehungsweise Jahrzehnten erfolgreich besiegt haben. Dann kommt es plötzlich, die Krankheit ist fast schon vergessen, zu Knochenmetastasen, also der Tumor hat gestreut, ist herangewachsen und hat den Knochen zumindest teilweise zerstört“, sagt Professor Lorenz Hofbauer, Knochenspezialist und Leiter des UniversitätsCentrums für Gesundes Altern am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden. Besonders betroffen sind Patientinnen und Patienten mit den beiden häufigsten Tumorerkrankungen von Mann und Frau. Brustkrebserkrankungen und auch das Prostatakarzinom metastasieren bevorzugt in den Knochen. „Die Diagnose kommt dann nach zehn bis fünfzehn Jahren – ein Schock.“ Genau diese Situation ist für den Arzt Professor Hofbauer die Motivation, sich schon viele Jahre mit dem Phänomen der Knochenmetastasen zu beschäftigen.

    Knochenmetastasen sind eine schwerwiegende Spätkomplikation vieler Tumorerkrankungen. Schon zu Beginn der Erkrankung siedeln sich vereinzelte zirkulierende Krebszellen (circulating tumor cells; CTC) im Knochenmark an, wo sie sich erst nach Jahren zu Metastasen entwickeln.

    Bislang sind die Aussichten einer Heilung sehr gering. Denn wenn eine Knochenmetastase erkannt wird, ist das immer ein Zeichen dafür, dass der Tumor schon fortgeschritten ist. Das heißt, die Betroffenen haben eine hohe Tumorlast – viele Tumorzellen, die sich eben auch schon im Knochen angesiedelt haben. „Natürlich gibt es Möglichkeiten der Behandlung”, sagt Lorenz Hofbauer, “man kann operieren, man kann eine Chemotherapie durchführen, auch eine Strahlentherapie.
    Es gibt auch Medikamente. Aber es ist tatsächlich so, dass bei Knochenmetastasen weniger von einer Heilung gesprochen wird, der Fokus ist hin zur Linderung verschoben.” Denn hat der Tumor in den Knochen gestreut, dann haben die Tumorzellen bereits zu einem Ungleichgewicht zwischen Knochenabbau und Knochenaufbau und so zu einer massiven Zerstörung geführt.

    Die Herausforderung für die Wissenschaftler um Professor Hofbauer ist es, jetzt schneller zu sein als die Tumorzellen und die Mechanismen zu verstehen, warum diese Zellen sich über Jahre verstecken können, bis sie einen Teilungsimpuls bekommen. „Wir gehen davon aus, dass hormonelle Veränderungen, ein Vitamin D Mangel oder genetische Ursachen ursächlich sein könnten und eine Informationskaskade in Gang setzen“, sagt Professor Hofbauer. Ein Aspekt, den die Wissenschaftler derzeit schon untersuchen. In den nächsten Jahren geht es auch darum, dass man Antworten auf weitere Fragen findet:

    Warum metastasieren ausgerechnet Brust- und Prostatakrebszellen in den Knochen? Wie schaffen es die Zellen, sich unbemerkt vom Immunsystem zu verstecken? Welche Informationen sind erforderlich, damit sich Tumorzellen in der Zirkulation maximal anpassen können? Wie schaffen sie es, auch unter Sauerstoffmangel zu überleben? Wie finden die Zellen im Körper überhaupt den Knochen und damit wohl eines der besten Verstecke vor einer Chemotherapie?

    Was versetzte sie in eine Art Winterschlaf und was weckt sie auf?

    Damit diese Fragen beantwortet werden können, haben Tumor- und Knochenforscher aus Hamburg, Lübeck, Erlangen und Würzburg die µBone-Initiative ins Leben gerufen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft würdigt das große translationale Potenzial des Konsortiums mit einer Bewilligung des Forschungsvorhabens.

    Quelle: Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden

    Hans-J.


  9. #189
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    Erklärungen zu der Vielzahl der Bestrahlungsarten, zu Lernzwecken mir zur Verfügung gestellt.

    IMRT / IGRT / VMAT Rapid Arc - Methode

    Diese neuartigen Bestrahlungstechniken liefern eine äußerst präzise und gleichmäßig verteilte Dosis unter maximaler Schonung eng benachbarter Risikoorgane.
    Intensitätsmodulierte Radiotherapie (IMRT),

    volumen-modulierte Radiotherapie
    (volumetric modulated arc therapy - VMAT),

    bildgeführte Radiotherapie
    (image guided radiotherapy - IGRT)

    Besondere Verwendung finden diese Verfahren bei komplex geformten Zielvolumina, die ein Risikoorgan wie z.B. das Rückenmark teilweise umschließen.
    Hierzu werden viele einzelne Felder mit niedriger Dosis einer Einstrahlrichtung auf das Zielvolumen gerichtet. Durch die resultierende Überlagerung aller Felder kommt es zu einer Intensitätsmodulation des Gesamtfeldes.

    Üblicherweise werden IMRT-Behandlungen mit 7-9 Einstrahlrichtungen mit bis zu 30 Subfeldern verabreicht. Eine Sonderform ist die sog. VMAT, bei der kontinuierlich bogenförmig um das Zielgebiet unter Variation der Geschwindigkeit der Rotation, der Dosisleistung sowie der Ausblendung durch sog. MLC (multi leaf collimator - Viellamellenkollimator) bestrahlt wird. Hierdurch können innerhalb weniger Minuten (ca. 4 bis 8 Minuten) hochkomplexe Zielvolumina auf den Millimeter genau bestrahlt werden. Durch die zusätzliche sog. FFF-Technik (flattening free filter - Radiotherapie ohne Ausgleichsfilter) können bei der Radiochirurgie mit Einzeitdosen von bis zu 20 Gy die Behandlungszeiten erheblich reduziert werden (von ca. 30 bis 40 Minuten) auf ca. 5 Minuten.

    Bestandteil jeder IMRT/VMAT-Behandlung ist eine vorherige Überprüfung der exakten Positionierung des Patienten mittels sog. Kegelstrahl-Computertomographie (CBCT - cone beam computed tomography). Dieses CT wird mit dem Linearbeschleuniger selbst unmittelbar vor der Bestrahlung erstellt und das CT-Bild mit dem Planungs-CT-Bild verglichen. Dank eines Robotertisches können so innerhalb kürzester Zeit Lagerungsungenauigkeiten erkannt und ausgeglichen werden.

    Hierdurch kann präziser und schonender für den Patienten behandelt werden. Es können so auch früher Korrekturen am Zielvolumen vorgenommen werden, sollten größeren Veränderungen während der Therapie auftreten. Man nennt das Verfahren bildgeführte Radiotherapie oder IGRT (image guided raditherapy).

    Stereotaktische Therapie - Methode

    Die stereotaktische Radiotherapie stellt eine besondere, sehr aufwendige und hochpräzise Form der Strahlentherapie dar.

    Entwickelt wurde die stereotaktische Radiotherapie erstmalig für die nicht-invasive Behandlung von Tumoren des Gehirns als Alternative zur Operation und wird hier insbesondere als Einzeitbehandlung durchgeführt. Sie wird auch als Radiochirurgie bezeichnet. Mittlerweile können auch Ziele außerhalb des Gehirns mit einer einzigen hohen Dosis oder mit einigen wenigen Fraktionen als sog. fraktionierte stereotaktische Strahlentherapie (in der Regel 3 bis 10 Bestrahlungen innerhalb von ein bis zwei Wochen) durchgeführt werden. Das Ziel ist die Zerstörung des Tumors bzw. die Inaktivierung von Geweben wie Gefäßmissbildungen bei minimaler Belastung des gesunden Gewebes.

    Die Technik

    Zur Behandlung stehen in unserer Praxis sowohl ein Gammaknife Perfexion zur Radiochirurgie von Tumoren bzw. auch gutartigen Erkrankungen des Gehirns als auch ein Varian TrueBeam STX bzw. Truebeam System zur Verfügung. Letztere Maschine ist eine speziell für stereotaktische Behandlungen ausgerüsteter Linearbeschleuniger, bei dem einen spezieller Viellamellenkollimator (MLC - multi leaf collimator) mit nur 2,5 mm Dicke verwendet wird, der eine besonders feine Formung des Therapiestrahls ermöglicht. Vor jeder Behandlung können mittels eines hochwertigen Kegelstrahl-Computertomogramms (kV Cone-beam CT) die exakte Positionierung des Patienten in kürzester Zeit überprüft und eventuelle Abweichungen mittels eines Robotertisches korrigiert werden.

    Darüber hinaus kann eine atemgesteuerte Therapie an diesem Gerät erfolgen, welches ggf. bei Behandlungen insbesondere von Lungentumoren sinnvoll sein kann. Dank extrem hoher Dosisraten und der RapidArc-Technologie (VMAT – volumetrische intensitätsmodulierte Arc Therapie) können selbst sehr komplexe Zielvolumina in kürzester Zeit (in der Regel innerhalb weniger Minuten) bestrahlt werden. Dabei dreht sich das Gerät um den Patienten herum, während sich das Bestrahlungsfeld kontinuierlich an das zu erfassende Volumen anhand von kleinsten Lamellenbewegungen, mit dem so genannten Multi-Leaf-Kollimator, anpasst.
    Der Vorteil dabei ist, dass der Organbewegung, die unter anderem durch Atmung hervorgerufen wird, entgegengewirkt werden kann. Dies bedeutet mehr Behandlungskomfort für unsere Patienten.

    Zukünftig wird mittels der dynamischen adaptiven Radiotherapie (DART) sogar die tägliche Anpassung des Zielvolumens an sich verändernde Tumorgrößen möglich sein.

    Die Indikationen
    Erkrankungen des Gehirns


    • Hirnmetastasen
    • Rezidive von bösartigen Hirntumoren wie Glioblastomen oder Meningeomen
    • Karniopharyngeome
    • Meningeome
    • Akustikusneurinome
    • Gefäßmissbildungen (AVM)
    • Trigeminusneuralgien


    Erkrankungen außerhalb des Gehirns


    • Rezidive von Kopf-Halstumoren
    • Lungenkarzinome im frühen Stadium
    • Metastasen der Lunge
    • Metastasen der Nebennieren
    • Lebertumoren
    • Lebermetastasen
    • Metastasen der Wirbelsäule


    Die Kosten

    Die Kosten der fraktionierten stereotaktischen Strahlentherapie werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Es entstehen keine zusätzlichen Kosten für Patienten. Die Kostenübernahme der Radiochirurgie mit einer einzigen Behandlung muss bei gesetzlich versicherten Patienten beantragt werden.

    Gruss
    Hans-J.

  10. #190
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    Danke für diese Zusammenfassung! Als jemand, der mal in 2015 mit RapidArc bestrahlt wurde, kommt man sich ja bald wie ein Outsider vor. War halt 40 mal, aber ich habe es gut vertragen.

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