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Thema: Neues aus DNA, Genom und Forschungspools beim Prostatakarzinom

  1. #71
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    Syrosingopin(e) wird offenbar in keiner Internetapotheke angeboten. Man findet noch alte Handelsnamenlisten mit dem Wirkstoff aber diese Medikamente sind in Deutschland offensichtlich nicht mehr erhältlich.

    Das ist schon erstaunlich, wenn man bedenkt wie häufig jetzt über die Metformin und Syrosingopin Kombination im Internet berichtet wird.

    Georg

  2. #72
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    Zitat Zitat von Georg_ Beitrag anzeigen
    Das ist schon erstaunlich, wenn man bedenkt wie häufig jetzt über die Metformin und Syrosingopin Kombination im Internet berichtet wird.
    Georg
    Das ist ja interessant, wenn ich unter

    https://www.deutsche-apotheker-zeitu...in-gegen-krebs

    folgendes lese:
    "Eine Kombination aus Metformin und dem Reserpin-Derivat Syrosingopin weist eine synergistische antitumorale Wirkung auf. Diese kommt durch eine Blockade der Energiezufuhr für die Tumorzelle zustande."

    Insofern interessant, als sowohl Metabloc als auch Metformin die Energiezufuhr der Tumorzellen beeinflussen und zumindest bei mir auch synergistisch zu wirken scheinen!!

    Zur Erinnerung:
    Mein PSA stieg nach 2 Jahren erfolgreicher Metabloc Schluckerei wieder systematisch an. Ende August war mein PSA wieder bei 3,4 angekommen. Da begann ich zusätzlich zu Metabloc Metformin zu schlucken; 6 Wochen später war PSA 2,35 und noch mal 6 Wochen später 1,65 !! Scheint das nicht eine prächtige "synergistische" Wirkung zu sein??
    Bin mal gespannt wie das weitergehen wird (nächste PSA Messung Anfang Januar).

    Klaus
    -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Bericht in Myprostate.eu: http://www.myprostate.eu/?req=user&id=69&page=report

  3. #73
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    Reserpin wurde nicht ohne Grund aus der Blutdruckbehandlung genommen (war früher ein SEHR gängiges Mittel)

    Nebenwirkungen ohne Angabe zur Häufigkeit:
    Müdigkeit, Schläfrigkeit, verlangsamter Herzschlag (Bradykardie), Blutdruckabfall, verstopfte Nase, Verkrampfungen der Atemmuskulatur,
    Verdauungsbeschwerden, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre, Depressionen, Wassereinlagerungen im Gewebe (Ödeme),
    leichte Symptome der Parkinson-Krankheit, Minderung der sexuellen Lust (Libido), Erektionsstörungen, Spannungsgefühl in der Brust, Brustdrüsenwachstum beim Mann.
    ----------------------------------------------------------
    Meine Kommentare stellen keine verbindliche Auskunft dar,
    sondern spiegeln meine PERSÖNLICHE Meinung und Erfahrung
    wider und können keine direkte Beratung und Behandlung
    vor Ort ersetzen

    Gruss
    fs
    ----------------------------------------------------------

  4. #74
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    Mir scheint Reserpin auch ein "Teufelszeug" zu sein was die Nebenwirkungen angeht. Auf Reserpin umzusteigen, da Syrosingopin nicht erhältlich ist, sollte man wirklich nicht versuchen.

    Nach dem was ich bisher gelesen habe sind die Nebenwirkungen bei Syrosingopin nicht so. Dieses Medikament zeigte in dieser kleinen Studie keine blutdrucksenkende Wirkung - das Medikament war also offenbar unwirksam - aber wenigstens auch: "there were no side effects during the administration of Syrosingopine".

    Georg

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