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Thema: Psa-anstieg nach op

  1. #21
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    Zitat Zitat von lumberjack Beitrag anzeigen
    Zwischen GS 7b und 9 liegt ein deutlicher Unterschied!
    Das Entscheidende in Richards Fall ist der N0-Status,
    der annehmen lässt, dass keine lymphogene Aussaat
    stattgefunden habe. Das, denke ich, macht auch die
    hämatogene Aussaat weniger wahrscheinlich,
    egal ob da ein Gleason-Grade 4 oder 5 massgebend sei.

    Carpe diem!
    Konrad


    PS@Hartmut:
    "Verklickern" versteh ich schon, und siehste,
    dein neuester PSA-Wert passt in die bisherige Reihe:
    Es geschieht einfach nichts. Gratuliere!
    Noch was:
    Sex kann man, wenn man kann, auch Abends machen,
    dann blendet das nicht so sehr.
    Meine Beiträge schreibe ich als CRPCa-betroffener Laie.

    [1] Mein PSA-Verlauf graphisch auf myprostate.eu
    [2] Meine PK-Historie auf Myprostate.eu
    [3] PSA-Verlaufsanalyse 2003-2013 nach Glättli (Was ist PSA-Alert?)
    [4] PSMA-PET/CT vom 04.07.2012: Paraaortale Lymphmetastase
    [5] PSMA-PET von 08.2016 vor PSMA-RLT, danach 03.2017, sowie 05.2017

  2. #22
    Harald_1933 Gast
    Zitat Zitat von Hvielemi
    Noch was:
    Sex kann man, wenn man kann, auch Abends machen,
    dann blendet das nicht so sehr.
    Ein eingewanderter Lappländer mit Schweizer Humor. Eine wahre Seltenheit. Ich bin begeistert von Dir, Konrad.


    "Wanderer sind die fortschrittlichsten Menschen!"
    (Weisheit der Wanderer)

    Gruß Harald

  3. #23
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    Hallo,
    5 Wochen nach meiner Protonenbestrahlung habe ich jetzt meinen Psa- Wert erhalten , er ist von 0,24 auf 0,08 gefallen.
    Kann mir jemand sagen wie weit ein Psa-Wert nach Bestrahlung fallen muss.

    Gruss Richard

  4. #24
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    Zitat Zitat von por991 Beitrag anzeigen
    5 Wochen nach meiner Protonenbestrahlung habe ich jetzt meinen Psa- Wert erhalten , er ist von 0,24 auf 0,08 gefallen.
    Kann mir jemand sagen wie weit ein Psa-Wert nach Bestrahlung fallen muss.
    Je weniger, desto besser, und niemals aufwärts.
    Auch bei Protonenbestrahlung wird es einige Zeit in Anspruch
    nehmen, bis der PSA-Wert ganz unten ist.

    Mit den besten Wünschen, dass dies so sei,

    Carpe diem!
    Konrad
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    [1] Mein PSA-Verlauf graphisch auf myprostate.eu
    [2] Meine PK-Historie auf Myprostate.eu
    [3] PSA-Verlaufsanalyse 2003-2013 nach Glättli (Was ist PSA-Alert?)
    [4] PSMA-PET/CT vom 04.07.2012: Paraaortale Lymphmetastase
    [5] PSMA-PET von 08.2016 vor PSMA-RLT, danach 03.2017, sowie 05.2017

  5. #25
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    Hallo,
    wieder sind 3 Monate vergangen, mein neuer Wert liegt jetzt bei 0,02. Ich hoffe das der Wert
    noch weiter absinkt , und auch unten bleibt. Bis heute bin ich beschwerdefrei, und nehme keine Medikamente.
    Ich bin froh das ich mich frühzeitig für die Protonenbestrahlung entschieden habe.

    Gruss Richard

    Gruss Richard

  6. #26
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    hallo richard

    das tragische ist, wenn die prostata entfernt ist, gibt's keine MRT mehr oder biopsien, man kann sich nur dam PSA richten. mein arzt sagt, die PSA werte sind nicht über alle zweifel erhaben. ich kenne jemand aus meiner SHG der hat einen wert von 15 und sagt er hat keinen krebs. zumindestens wurde dies in MRT und biopsien bestätigt.

    ich glaube, man darf sich von einem PSA wert nicht verrückt machen lassen.

    gruss mario

  7. #27
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    Zitat Zitat von alexand Beitrag anzeigen
    hallo richard

    das tragische ist, wenn die prostata entfernt ist, gibt's keine MRT mehr oder biopsien, man kann sich nur dam PSA richten. mein arzt sagt, die PSA werte sind nicht über alle zweifel erhaben. ich kenne jemand aus meiner SHG der hat einen wert von 15 und sagt er hat keinen krebs. zumindestens wurde dies in MRT und biopsien bestätigt.

    ich glaube, man darf sich von einem PSA wert nicht verrückt machen lassen.

    gruss mario
    Hallo Mario,

    wenn die Prostata entfernt ist, hast du kein Prostatagewebe mehr, was diesen PSA erzeugen kann. Demzufolge ist ein steigender PSA-Wert nach RPE ein Zeichen von Metastasen oder verbliebenes Restgewebe und sehr relevant!
    Bei nicht operierten, kann ein PSA-Wert Anstieg eine sportliche Tätigkeit, Sex, Metastase, ein Prostatitis, .... und andere Möglichkeiten haben.
    Und nur bei letzteren trifft deine Feststellung "sich von einem PSA-Wert nicht verrückt machen lassen" zu!

  8. #28
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    Hallo Richard,

    ich finde, dass Du auf einem sehr guten Weg bist. Wenn man in Deiner Situation auf 0,02 runter ist, hat man alles richtig gemacht. Ich drücke Dir die Daumen, dass Du in der Gegend bleibst.

    Viele Grüße

    WernerE

  9. #29
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    Hallo Maria,

    ich kann Gerhard nur Recht geben.

    Deine Aussage "sich von einem PSA-Wert nicht verrückt machen zu lassen" trifft nur vor einer Therapie zu.

    Das PSA ist ein Organ und kein Krebsmarker. Nur Prostatazellen und Prostatakrebszellen erzeugen PSA.

    Da nach einer OP normalerweise keine Prostatazellen mehr im Körper sein dürfen, wird der vorher schwierig einzuschätzende PSA-Wert plötzlich zu einem sehr zuverlässigen Marker. Er muss nämlich auf 0 sein und da man 0 nicht messen kann, weisen die Labore je nach Genaugigkeit < 0,0x aus, idealerweise < 0,01. Das Kleinerzeichen vor dem Wert ist wichtig!

    Ein Operierter mit einem PSA-Wert von 15 hat garaniert irgendwo Metastasen!

    Gruß

    Hansjörg Burger

  10. #30
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    Diese, auch in diesem Thread vielfach geäußerte Meinung: "keine Prostata = kein PSA", ist imho falsch! Wie ich informiert wurde, erzeugen verschiedene Drüsen und z.B. der Schließmuskel sehr wohl PSA. Deswegen halten auch viele Urologen jeden PSA-Wert von unter 0,07 für irrelevant.
    Caveat emptor!

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