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Thema: 8 1/2 Jahre nach Prostatektomie...

  1. #21
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    @ WerneE

    Volker hat doch geschrieben:

    Zitat Zitat von vaukaa Beitrag anzeigen
    nach US-Untersuchung

  2. #22
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    OT

    Ich muss ein Lob aussprechen: dieser Thread gefällt mir ungemein! Der lockere, leicht ironische Ton und der sachliche Umgang mit dem Thema ist bei allen Beiträgen des TO und der anderen User vorbildlich! Nicht, wie so oft, dieser elende Mitteilungsdrang in anderen Freds.
    Gruß
    Reinhold (Verdammt, mehr als 1/3 des drei-monatigen-PSA-Messungs-Zyklus ist schon wieder rum!)

  3. #23
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    Zitat Zitat von Reinhold2 Beitrag anzeigen
    OT

    Ich muss ein Lob aussprechen: dieser Thread gefällt mir ungemein! Der lockere, leicht ironische Ton und der sachliche Umgang mit dem Thema ist bei allen Beiträgen des TO und der anderen User vorbildlich! Nicht, wie so oft, dieser elende Mitteilungsdrang in anderen Freds.
    Gruß
    Reinhold (Verdammt, mehr als 1/3 des drei-monatigen-PSA-Messungs-Zyklus ist schon wieder rum!)
    Reinhold, besten Dank für die Blumen und auch im Namen aller anderen, die da schreiben, man bemüht sich... Im übrigen, egal wieviel vom Mess-Zyklus rum ist und ganz egal wie lang die Intervalle dazwischen sind, wir kriegen das Ganze halt nicht aus dem Kopf, aber da müssen wir durch!
    In diesem Sinne: Alles Gute für die nächste Messung wünscht

    Volker
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  4. #24
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    Hallo Volker,
    muss hier noch eine kleine Notiz am Rande anbringen.

    Vor 8 Jahren wurde ich wie Du radikal p-ektomiert und sage & schreibe nach einem Jahr hatte ich wieder Miktionsprobleme: Ursache: Ein Blasenstein am Blasenausgang.
    Wurde vom Steinpapst Prof. K. höchstpersönlich im TKH in MA bei Narkose entfernt.
    Und jetzt kommts: Der Hausurologe will den Stein mit US nicht gesehen haben.. und da will Dein Urologe mit dem US eine Verdickung am Blasenausgang gesehen haben.. sonderbar)))

    Bin gespannt, wie´s bei Dir weitergeht..

    Gruesse aus dem Wilden Süden
    W.Janz
    p.s mein PSA ist im Nullbereich auch am Steigen 0.07 derzeit (ich sag´s mal so: Läßt der PSA ein kleines Fürzlein, gibts gleich Mords Stinkerei´n.. [grins

  5. #25
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    Entdeckungen

    Zitat Zitat von Wolfjanz Beitrag anzeigen
    Hallo Volker,
    muss hier noch eine kleine Notiz am Rande anbringen.

    Vor 8 Jahren wurde ich wie Du radikal p-ektomiert und sage & schreibe nach einem Jahr hatte ich wieder Miktionsprobleme: Ursache: Ein Blasenstein am Blasenausgang.
    Wurde vom Steinpapst Prof. K. höchstpersönlich im TKH in MA bei Narkose entfernt.
    Und jetzt kommts: Der Hausurologe will den Stein mit US nicht gesehen haben.. und da will Dein Urologe mit dem US eine Verdickung am Blasenausgang gesehen haben.. sonderbar)))

    Bin gespannt, wie´s bei Dir weitergeht..

    Gruesse aus dem Wilden Süden
    W.Janz
    p.s mein PSA ist im Nullbereich auch am Steigen 0.07 derzeit (ich sag´s mal so: Läßt der PSA ein kleines Fürzlein, gibts gleich Mords Stinkerei´n.. [grins
    Hallo Wolf,
    ja, da bin ich auch gespannt, wie es nach der Blasenspiegelung (vergnügungssteuerpflichtige Veranstaltung) weitergeht. Miktionsprobleme hatte ich bis jetzt nicht. Zur Entdeckung bzw. Nicht-Entdeckung deines Blasensteins: Vielleicht kann man mit US anorganische Materialien wie Steine nicht sehen und organische wie zusätzliches Fleisch (kein med. Ausdruck) schon. Ende meiner laienhaften Vermutung.

    Grüße nach Mannem (bin selbst Ex-Käfferdeeler der seit 45 Jahren in der Diaspora lebt, wo es keine meelische Kardoffle gibt. Das schmerzt mich gewaltig hier in Bayern. Hoffentlich werde ich jetzt nicht in die Plauderecke verschoben.
    Volker
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  6. #26
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    Hallo Volker, bin zwar kein Original Mannheimer (komme ursprünglich aus dem Zwiebeltreterumland und der Bierstadt Bamberg) aber ich muss sagen hier in der Rhein-Neckar-Delta kann man´s aushalten.
    Aber ich denke z´Minga kann man´s auch aushalten

    Aber zurück zur Sache:
    Das habe ich auf Onmeda.de gegoogelt:
    Zitat Anfang:
    Blasensteine kann der Arzt auch durch bildgebende Diagnose-Verfahren erkennen. Ultraschall- und Röntgenuntersuchungen dienen vor allem dazu, die Lage und Größe der Blasensteine festzustellen. Das Röntgenbild gibt außerdem Hinweise auf die chemische Zusammensetzung der Harnsteine. Selten können auch Blasentumoren oberflächlich verkalken und so im Ultraschall als Steine erscheinen. Allerdings verändern diese Verkalkungen nicht ihre Position, wenn sich der Patient bewegt – Blasensteine liegen frei in der Blase und bewegen sich daher mit. So kann der Arzt meist zwischen Blasensteinen und verkalkten Blasentumoren unterscheiden.
    Zitat Ende

    Alles Gute für Deinen weiteren Therapieverlauf, Volker!
    Gruesse aus der Nähe von "Beetlevalley"
    Wolfgang
    p.s vor der "Blasenspiegelung" habe ich einen Heidenrespekt;(
    p.s.s. oder anders ausgedrückt: "Läßt der PSA einen Fu(r)z, haut der Urologe auf den Putz"
    Geändert von RalfDm (14.05.2016 um 09:49 Uhr) Grund: Nennung eines Klarnamens gelöscht

  7. #27
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    Harnsäuresteine werden im Ultraschall nicht gesehen, wenn man Glück hat deren Schatten, im Röntgen gar nicht. Kalziumoxalatsteine sieht man im US und im Röntgen.
    Gruß
    Reinhold (der unter Harnsäuresteinen leidet und deswegen schon zweimal stationär im KHS lag)
    Caveat emptor!

  8. #28
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    Zitat Zitat von Wolfjanz Beitrag anzeigen
    Hallo Volker, bin zwar kein Original Mannheimer (komme ursprünglich aus dem Zwiebeltreterumland und der Bierstadt Bamberg) aber ich muss sagen hier in der Rhein-Neckar-Delta kann man´s aushalten.
    Aber ich denke z´Minga kann man´s auch aushalten
    (...)
    Gruesse aus der Nähe von "Beetlevalley"
    Wolfgang
    p.s vor der "Blasenspiegelung" habe ich einen Heidenrespekt;(
    p.s.s. oder anders ausgedrückt: "Läßt der PSA einen Fu(r)z, haut der Urologe auf den Putz"
    Hallo Wolfgang und alle anderen,
    kann Dir nach stattgehabter Blasenspiegelung vermelden (Grund: Lt. US verdickte Anastomose) erstens brauchst Du keinen Heidenrespekt haben, es gibt so ein Gel, was das Schmerzempfinden herabsetzt und zweitens der Uro hat nichts gesehen. Ich habe daraufhin ihm den Besuch eines Optikers empfohlen, zwecks Anfertigung einer Brille, der Kalauer kam aber irgendwie nicht so gut an. ;-) Und drittens: Die med. techn. Assistentin war ja was von hübsch, na, ja... da war doch noch was?
    Also: Kein Anastomenrezidiv, kein Blasenstein, nichts. Es soll trotzdem ein CT (normal) vom Becken gemacht werden, ich habe mittlerweile einen sinusförmigen PSA Wert. Ich hoffe, er findet nichts (mit Brille)
    Herzliche Grüße und alles Gute

    Volker
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  9. #29
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    Hallo allerseits,
    wieder einmal, 10 Jahre sind herum, der übliche, nicht ganz zitterfreie Anruf beim Urologen: 0,09 ng/ml ist mein neuer Wert. Das hatten wir schon... Das CT wird gecancelt, denn bei diesem PSA Wert sieht doch auch der beste Radiologe nix, oder sehe ich das falsch?
    Dann geht's erst mal ab mit Womo wohin die Straße uns führt.
    Herzliche Grüße
    Volker
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  10. #30
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    Nix zu sehen?

    Zitat Zitat von vaukaa Beitrag anzeigen
    Hallo allerseits,
    wieder einmal, 10 Jahre sind herum, der übliche, nicht ganz zitterfreie Anruf beim Urologen: 0,09 ng/ml ist mein neuer Wert. Das hatten wir schon... Das CT wird gecancelt, denn bei diesem PSA Wert sieht doch auch der beste Radiologe nix, oder sehe ich das falsch?
    Dann geht's erst mal ab mit Womo wohin die Straße uns führt.
    Herzliche Grüße
    Volker
    CT war ein Missverständnis, MRT ist das Diagnosemittel der Wahl. Am 26.7. wurde ein Kernspin vom Becken gemacht, war aber nichts verdächtiges zu sehen, auch die Lymphknoten waren sauber. Ich bin im Zweifel: Kann man denn mit einem MRT und einem PSA Wert von 0,09 ng/ml überhaupt was sehen? Vielleicht folgt jetzt doch ein CT. Ich will halt unbedingt wissen, was "intern" los ist.
    Mein Urologe ist im Urlaub, bin mal gespannt, was er nach der Rückkehr sagen wird. Ansonsten: Alle 3 Monate wieder zur Blutentnahme und messen...

    Volker
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