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Thema: Taugt das MP-MRT zur Prostatakrebserkennung?

  1. #21
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    Bei mir hat der behandelnde Urologe selbst die Biopsie gemacht. Und da könnte ich mir vorstellen das ein solcher Arzt die meisten Erfahrungen hat. Er macht so etwas in der Woche bestimmt öfters.

  2. #22
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    Hallo Skipper,
    was Du da schreibst ist mir logisch und nachvollziehbar.
    Wie siehst Du das Thema MP-MRT in Verbindung mit Biopsie (wird von kasse nicht bezahlt- der Standard ist Ultraschall wohl für grobe Sichtung.
    Gesternw ar ich beim Chefarzt Urologie Nordwestklinik FFM, (zeritifziertes Prostatakarzinomzentrum). Der versuchte mich unbedingt zur Sofort-Biospie zu bewegen-warum macht der mich nicht auf Ejakulat/Urinuntersuchung aufmerksam?
    Ich tendiere zu heidelberg für die Gesamtaktion.
    Besten Dank für Eure Unterstütung
    Ben

  3. #23
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    Wie siehst Du das Thema MP-MRT in Verbindung mit Biopsie (wird von kasse nicht bezahlt- der Standard ist Ultraschall wohl für grobe Sichtung.
    nein ben, das ist nicht ganz richtig.
    vielleicht klärt dich noch jemand auf.

    gruss
    hartmut

  4. #24
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    Bei mir wurde das mp-MRT und die anschliesende Biopsie von der Kasse bezahlt da mein Urologe dies für die sinnvollste Sache hielt , aufgrund meines Alters und meines psychischen Zustandes.Weiss nun leider nicht ob das jeder Urologe macht wenn man ihm darum bittet.Ich hätte das damals aber auch selbst bezahlt.
    Nur eines ist klar .Wenn der PSA trotzdem steigt hat man auch da keine Gewissheit das *Nichts * ist aber anscheinend zahlen das die gestzlichen Kassen schon , wenn der Urologe das für notwendig hält.

  5. #25
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    In Offenbach kann man eine 3D-Biopsie machen lassen - ist ja ganz präzise.

  6. #26
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    Ein Hallo in die Runde, auf die gefahr hin hier noch mehr Durcheinander reinzubringen:
    zwischenzeitlich war ich beim Chefarztd er Urologie-dieser hat den Radiologen zerrissen:
    Von den 4 Proben sei nur 1 mit Prostatagewebe versehen; der weiterhin hohe (allerdings unter Schwankungen hohe) PSA-Wert deute massiv auf einen Tumor hin; die durchgeführte Biopsie sei nicht entsprechendd en leitlinien udn ich solle mich schleunigst erneut biopsieren lassen- ein MRT brauche es dazu nicht.

    Ich habe daraufhin den Chefarzt der Radiologie, der das MRT und die Biopsie durchführte, mit diesen Aussagen konfrontiert und bekam folgende Ausknft-soeben.


    ich verstehe gut ihre Fragen und versuche sie im folgenden zu beantworten
    ad1 auch bei der MR Biopsie verwenden wir ein 1.5. Tesla MRT mit höchster Auflösung
    ad2 es wruden alle stellen biopsiert die im MRT auffällig waren, davon mehrere and er Kapsel, daher ist hier auch kein klassische Prostatgewebe erkennbar
    ad3 auch mich beunruhigt etwas eder weiterhin hohe PSA Wert und ich rate auch zu einber Rebiopsie,

    ich biete ihnen an das rein zu den sachkosten der biopsie nadel zu machen aber ichdenke das wäre doch ein vorgehen

    oder sie machen eine urologische Ganz prostatabiopsie


    Soll ich seinem Vorschlag folgen? MRT-gesteuerte Rebiopsie-aber wiederum vom Radiologen?
    Was meint Ihr? Kostenproblem habe ichd eismal nichts-iehs eine Anmerkungend azu. Gut gefällt mir, dass er sofort reagiert und auch entgegenkommt.
    Aber was istd ie beste Lösung? Wo sind die Schwachpunkte seiner Biopsie zu sehen ?

    Schönen Abend wünscht Ben


  7. #27
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    Du musst selbst wissen ob Du dem Radiologen Vertrauen schenken kannst.Ich finde 4 Proben sehr wenig.Aber ich muss dazu sagen dass ich auch nicht sehr viel Ahnung im Vergleich einiger User hier habe , aber meine herauszuhören dass du dem Radioologen nicht so sehr vertraust.

  8. #28
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    Die Reaktion des Radiologen scheint sehr viel professioneller, als jene des
    herumwütenden Urologen. Das Vertrauen in die Ärzte scheint beschädigt.
    Doch Achtung, die Nadeln sind sehr teuer und die zahlt wohl keine Kasse.

    Mein Vorschlag:
    Beide Ärzte umgehend ersetzen, Freundliche Absage und Unterlagrn verlangen.
    Dann Zweitmeinung an einem (anderen) Uniklinikum beim Tumorboard.
    Deswegen deute ich jetzt auch nicht an den Bisherigen Ergebnissen rum.


    Carpe diem!
    Konrad
    Meine Beiträge schreibe ich als CRPCa-betroffener Laie.

    [1] Mein PSA-Verlauf graphisch auf myprostate.eu
    [2] Meine PK-Historie auf Myprostate.eu
    [3] PSA-Verlaufsanalyse 2003-2013 nach Glättli (Was ist PSA-Alert?)
    [4] PSMA-PET/CT vom 04.07.2012: Paraaortale Lymphmetastase
    [5] PSMA-PET von 08.2016 vor PSMA-RLT, danach 03.2017, sowie 05.2017

  9. #29
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    Ich glaube auch es ist nicht sinnvoll jetzt zu überlegen welchem Arzt man mehr vertraut. Ich würde die Biopsie in Heidelberg machen wie Highlander vorgeschlagen hat. Denen kann man vertrauen.

    Georg

  10. #30
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    Die machen mindestens 20 , eher 30 Proben .Der Oberarzt war auch sehr nett.

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