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Thema: Prostatakrebs mag keine Himbeeren

  1. #1
    Harald_1933 Gast

    Prostatakrebs mag keine Himbeeren

    Während meines Balkanausfluges reiften in diesem Jahr in unserem kleinen Garten Himbeeren in bislang nie vorgekommenen Mengen. Dass dem so war, konnte ich dann selbst nach meiner Rückkehr Ende Juni täglich noch in allerdings geringeren Mengen erleben. Einfach köstlich. Nun kommen auch die inzwischen reifen Aprikosen zum Frühstück auf den Tisch, und auch die Brombeeren lassen nicht mehr lange auf sich warten.

    Ein Highlight sind allerdings die in großen Gefäßen vor unserem Küchenfenster wachsenden Erdbeeren und die knackigen Singapur-Tomaten, die aus einer vom Urlaub mitgebrachten Rispe voller Tomaten mehr als hundert Setzlinge hervorbrachten und hier nun zum Wachsen erweckt wurden.




    Gruß Harald

  2. #2
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    Vielleicht liegt das an den in Himbeeren enthaltene "Ellagsäuren" die sich auch in Granatäpfel finden

    Artikel dazu
    http://science.orf.at/stories/2785237/

    Studie dazu https://documents.epfl.ch/groups/e/e...Med%202016.pdf

  3. #3
    Harald_1933 Gast
    Hallo Felix,

    unter anderer Überschrift ist das Thema mit den Himbeeren ja schon länger bekannt. Bitte lies: http://www.krebs-tumor.info/Krebszellen%20m%F6gen%20keine%20Himbeeren.pdf

    Gruß Harald

  4. #4
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    Danke Harald, kannte ich nicht, ich bin nur heute zufällig über diesen Granatapfel & Himbeer Beitrag bei orf.at gestolpert und hab im Anschluss deinen hier gelesen. dadurch mein Gedanke

  5. #5
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    In dieser randomisierten Studie mit 183 Patienten konnte kein Vorteil für Granatapfelsaft (pomegranate) festgestellt werden:

    http://www.nature.com/pcan/journal/v...an201532a.html

    Georg

  6. #6
    Harald_1933 Gast
    Lieber Georg,

    aber für Himbeeren, und ich vertraue deren Wirkung, gibt es solche Studien wohl noch nicht. Wenn es irgendwo Himbeeren zu kaufen gibt, egal zu welcher Jahreszeit und woher die importiert wurden, lässt meine Frau sich nicht lumpen und besorgt sie für mich. So muß Liebe sein, auch nach bald 83 Jahre auf dieser Erde gelebt zu haben. Nur für die Wirkung von regelmäßig getrunkenem Rotwein verspüre ich noch mehr Vertrauen in Sachen PCa in Schach halten zu können. Es ist eben der Glaube, der Berge und Prostatakrebszellen verschwinden lässt.

    Gruß Harald

  7. #7
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    Zitat Zitat von Georg_ Beitrag anzeigen
    In dieser randomisierten Studie mit 183 Patienten konnte kein Vorteil für Granatapfelsaft (pomegranate) festgestellt werden:

    http://www.nature.com/pcan/journal/v...an201532a.html

    Georg
    äh, auf der Seite http://www.granatapfel-info.de/wirkung/ ist die Rede von mittlerweile ca. 250 Studien, die das Gegenteil beweisen?! Natürlich listen die diese Quellen aber nicht ;-) Trotzdem, wem ist zu glauben? Ich glaube ja immer tendentiell, dass hinter solchen Aussagen von Georg bzw. den verlinkten Artikeln die Pharmalobby aktiv ist ;-) Kann man nix mehr verdienen...

  8. #8
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    Eigendlich ist es mir egal was die Studien z.B.über Hinbeeren sagen. Jetzt sind sie bei mir im Garten reif und ich esse sie ob es was bringt oder nicht. Frische Beeren, egal welche aus dem eigenen Garten schmecken und warum soll ich da noch etwas anderes drüber Erfahren, Egal.

  9. #9
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    Wenn es um das Thema Krebs geht,dann gibt es jede Menge Studien im Web zu finden!
    Ob einer nun daran glaubt oder nicht,ist eine andere Sache!
    Aber ich kann es mir irgendwie nicht vorstellen,wieso das so ist!?Ich meine das mit den Himbeeren.
    Less' mir sehr gerne fast jeden Artikel über Krebs den ich finden kann um einfach informiert zu sein.
    Bin dann so auch auf "Ketogene Ernährung bei Krebs" gestossen.
    Ich fand's sehr interessant und auch wissenswert und wollte dies einfach hier teilen!
    Weitere Infos dazu,kann mann auf dieser Seite finden.

    Würde mich jedenfalls freuen,wenn es jemanden weiter helfen könnte!
    Ich bin mir sicher,das die richtige Ernährung bei Krebs hilfreich sein kann!

    LG

  10. #10
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    Ich bin mir sicher,das die richtige Ernährung bei Krebs hilfreich sein kann!
    Ja, sicher, da bin ich einverstanden.
    Nicht sicher ist aber, welches denn die richtige Ernährung bei Krebs sei.
    ;-))
    Hvielemi


    PS: Himbeeren mag ich sehr, vor allem die wild wachsenden.

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