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Thema: Prostatakrebs bei meinem Vater, bitte dringend EINSCHÄTZUNG!

  1. #51
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    Zitat Zitat von Michi1 Beitrag anzeigen
    Was hilft es wenn dir einer einen "guten" vorschlägt und du dann täglich 2 Stunden fahren musst.
    Moins,
    bin auch 33 x zur Bestrahlung gefahren, täglich 80 km mir war das sche . . egal, mir war es wichtig das der " Strahlemann " sehr gut ist.
    Wäre auch 200 km gefahren.

    Zum PET - CT muß ich auch 1000 km ! fahren ist mir " wurscht "

  2. #52
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    Jambalya,

    der nächste PSA Wert ist vielleicht 0,09, da muss man mit einer Bestrahlung noch nicht anfangen. In jedem Fall kann man bis 0,2 ng/ml warten. Eine gute Bestrahlung wird man wohl an den Unikliniken Düsseldorf oder Köln bekommen.

    Eine Hormontherapie ist gemäß Leitlinie nicht erforderlich. Eine begleitende Hormontherapie über sechs Monate würde ich aber zur Sicherheit empfehlen. Man will mit der Bestrahlung ja auch Erfolg haben.

    Georg

  3. #53
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    Hallo jambalaya,

    Zitat Zitat von jambalaya87 Beitrag anzeigen
    Wo kann kch was dazu nachlesen?
    nachlesen kannst Du dazu im Basiswissen ("Erster Rat"), speziell im Kapitel "6.2 Das prostataspezifische Antigen (PSA)", zur PSA-Verdoppelungszeit ab Seite 18. Zur Problematik, bei niedrigen Werten eine PSAVZ berechnen zu wollen, lies auf Seite 19 ab "Manche Männer verfallen in Panik...". Aus den jetzigen Nach-OP-Werten eine PSAVZ ausrechnen zu wollen ist wegen der Ungenauigkeit der Messwerte sinnlos. Man kann lediglich sagen, dass das PSA ansteigt.
    Zitat Zitat von jambalaya87 Beitrag anzeigen
    Könnt ihr mir was zu den PSA Werten sagen? Ist das ein schneller Anstieg? Sind das hohe Werte, dafür, dass die OP keine 3 Jahre her ist?

    01.06.16 4.60 PSAVZ
    20.09.16 4.80 59 Monate
    05.12.16 5.10 29 Monate
    Unter http://www.prostatakrebse.de/informa...Uebersicht.xls kannst Du eine Excel-Tabelle herunterladen, in die Du die Werte eintragen kannst. Ich habe das für die drei Vor-OP-Werte getan und die ermittelten Werte oben eingetragen. Sie sind keineswegs dramatisch, da deutlich über zehn Monate (vergl. Abb. 6.2-1 im Basiswissen). Warum die beiden Werte so unterschiedlich sind, kann ich nicht sagen. Waren evtl. unterschiedliche Labors beteiligt?
    Die Nach-OP-Werte habe ich gar nicht erst eingetragen, da man aus ihnen nichts Sinnvolles ermitteln kann, niedrig wie sie sind.
    In die Tabelle sind für die PSA-Werte und das Prostatavolumen Platzhalter eingetragen (4,0 ng/ml bzw. 27 ml). Sie haben sonst keine Funktion, und Du kansst sie getrost überschreiben. Oben rechts in der Tabelle findest Du unter "Klicken Sie hier für Erläuterungen" einen Link zu einer PDF-Datei, in der etwas über die verschiedenen Werte ausgesagt ist, die man aus PSA-Werten ableiten kann. Ich denke aber, dass das momentan mehr verwirrt als nutzt.
    Zitat Zitat von jambalaya87 Beitrag anzeigen
    Gibt es unterschiedliche Bestrahlungsmöglichkeiten? Wo kann ich was dazu nachlesen?
    Ebenfalls im Basiswissen, Kapitel 8.2ff. Die heute verfügbaren Verfahren lassen sich alle unter "Intensitätsmodulierte Radiotherapie" (IMRT) zusammenfassen (im Basiswissen erläutert). Kliniken und Praxen, die eines oder mehrere dieser Verfahren anbieten, sind in dieser – sicher nicht vollständigen – Liste zu finden. Michis Hinweis trifft zu, sucht Euch eine Klinik oder Praxis, zu der die Fahrzeit nicht zu lang ist.

    Ralf

  4. #54
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    Ich danke allen Schreibern vielmals. Ich bin jetzt erst mal mit Lessn beschäftigt! Dankesehr!

  5. #55
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    Stefan, dann kannst du fast nicht krank sein. Ein wenig belastet Autofahren schon. Oder du bist süchtig nach Autofahren. Oder du übertreibst ein wenig?

  6. #56
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    Ich habe es als wichtig erachtet, die Vorgaben der Ärzte (Blase gefüllt, Darm geleert) gut erfüllen zu können. Außerdem sollte es die „damals“ aktuellste Bestrahlungsmethode sein. Da war die Auswahl bei mir schon eingeschränkt, weil am besten ein Termin um 8.30 Uhr für mich passte. Wegen Geräteumbau musste ich mal von Troisdorf nach Bonn ausweichen. Außerdem waren die Termine nachmittags. Das war grausam. Jedesmal wurde ich wieder rausgeschickt...“trinken sie mal nen starken Kaffee, laufen zweimal im den Block! Im Darm ist zu viel Bewegung“. Das hat genervt und Zeit in Kraft gekostet

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