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Thema: Auch eine Vorstellung.

  1. #81
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    Hallo Tritus, hallo Lutz,

    vielen Dank für die Antworten. Um es mal einfach auszudrücken - ich weiß - ICH BIN BESCHEUERT! ;-)

    Grüße
    Dirk



  2. #82
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    Dirk,
    Du brauchst das eben
    Rost im Blut hat auch nicht jeder
    VG
    Lutz
    Ich bei myprostate: ___ Kenndaten ___ Grafiken ___ PSA-VZ ___ Beurteilungen ___ Mein Bericht

  3. #83
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    Hallo Dirk
    Zitat Zitat von Isetta300 Beitrag anzeigen
    - ICH BIN BESCHEUERT! ;-)
    Das ist Grundvoraussetzung, um die Wirren um unseren Krebs erträglicher zu machen.

    Mit herzlichen Grüßen
    Heribert

    Vollständige PK-Historie seit 2005 bei
    myProstate.eu
    Menschen sind Engel mit nur einem Flügel.
    Sie müssen sich umarmen um fliegen zu können.



    (Luciano de Crescenzo)

  4. #84
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    PSA-Werte und kein Ende: das habe ich schon mal geschrieben und wiederhole es jetzt nochmal
    Die RiLiBÄK legt für PSA z.B. fest, dass die zulässige relative Abweichung des Einzelwertes maximal 15,5% betragen darf für Messwerte im Bereich von 0,2 bis 50 ng/ml (in der RiLiBÄK steht als Einheit µg/l, was auf dasselbe herauskommt). Daraus folgt, dass Werte unterhalb von 0,2 ng/ml bzw. oberhalb von 50 ng/ml dieser Vorgabe nicht entsprechen müssen. Andererseits bedeutet das konkret, dass bei einer Messung von 0,2 ng/ml der wahre Wert zwischen 0,169 und 0,231 liegen kann und darf! Mit anderen Worten, alles was unterhalb 0,2 ng/ml gemessen wird ist größeren Schwankungen ausgesetzt.
    Und, um das mal ganz klar und deutlich zu sagen: Alles, was in dem Bereich, der uns hauptsächlich interessiert, nämlich an der Nachweisgrenze, gemessen wird, ist mehr Zufall. Werte von z.B. 0,041 ng/ml und 0,055 ng/ml sind damit gleich und taugen nicht für eine Berechnung der Verdoppelungszeit. Schon Carl Friedrich Gauß hat vor den "überscharfen Rechnern" gewarnt.
    Gelassen bleiben.
    Arnold

  5. #85
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    Hallo Leute!

    Ich melde mich mal wieder um meine Angelgenheiten. Vorab - bitte die Seite #78 bzw. mein Profil anschauen.

    Da mein Pessimismus ja bekannt ist, mal die aktuellen Informationen.

    PSA am 02.12.19 - <0,01
    PSA am 08.01.20 - <0,01

    Na ich sage nichts mehr - das Jahr 2019 recht gut abgeschlossen. Das Jahr 2020 recht gut angefangen?

    Grüße

    Dirk

    NB: Unser kleiner Hund (Dackelmischling) hat mich am 01.01.2020 ordentlich in die Hand gebissen (er hat in der Silversternacht Medikamente gegen die Böllerei bekommen - die haben jedoch Nebenwirkungen - Agressivität, hat wohl nachgewirkt. Die drei anderen Hunde haben Eierlikör bekommen, es hat gut gewirkt. Ich habe auch ordentlich Eierlikör getrunken und hatte keine Angst vor den Raketen ;-)).

  6. #86
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    Und die RiLiBÄK vom Arnold sollte man nicht vergessen: https://www.urologielehrbuch.de/rili...sicherung.html
    nicht nachlassen

  7. #87
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    Hallo Harald,

    der Hausarzt hat als Labor das Synlab MVZ in Nürnberg, der Urologe in Erlangen macht die PSA-Wertebestimmung selbst. Warum sollte ich beiden misstrauen? Die Verdoppelungszeit habe ich noch nicht gemessen - wie auch?

    Dirk

  8. #88
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    Mein Urologe hat auch ein eigenes Labor. Bei ihm liegt der PSA Wert immer 0.3 über dem Labor dass der Hausarzt beauftragt.

  9. #89
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    Hallo Georg,

    dann gehe ich mal in die Feinheiten.

    Die Nachweisgrenze beim Labor des Hausarztes liegt bei 0,01 ng/ml, beim Urologen 0,09 ng/ml.

    Grüße
    Dirk

  10. #90
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    Dirk,

    ich wollte nur darauf hinweisen, dass zwei Labore bei der gleichen Blutprobe zu unterschiedlichen Werten kommen können. Wenn Du mal bei dem einen, mal bei dem anderen PSA Tests machen lässt, so wird sich das auswirken. In meinem Fall hat der Hausarzt einmal 2,4 feststellen lassen und der Urologe wenige Tage zuvor 2,71. Ich hatte diese Messungen machen lassen, um gerade die Abweichungen zwischen den Laboren festzustellen. Also habe ich danach bei den Werten des Urologen 0,3 abgezogen um diese mit den Werten des Hausarztes zu vergleichen.

    Georg

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