Seite 9 von 9 ErsteErste ... 789
Ergebnis 81 bis 84 von 84

Thema: Auch eine Vorstellung.

  1. #81
    Registriert seit
    28.09.2016
    Ort
    Fränkische Schweiz
    Beiträge
    117
    Hallo Tritus, hallo Lutz,

    vielen Dank für die Antworten. Um es mal einfach auszudrücken - ich weiß - ICH BIN BESCHEUERT! ;-)

    Grüße
    Dirk



  2. #82
    Registriert seit
    05.07.2018
    Ort
    Emden
    Beiträge
    122
    Dirk,
    Du brauchst das eben
    Rost im Blut hat auch nicht jeder
    VG
    Lutz

  3. #83
    Registriert seit
    30.09.2006
    Ort
    Düsseldorf der Bergische Löwe
    Beiträge
    2.565
    Hallo Dirk
    Zitat Zitat von Isetta300 Beitrag anzeigen
    - ICH BIN BESCHEUERT! ;-)
    Das ist Grundvoraussetzung, um die Wirren um unseren Krebs erträglicher zu machen.

    Mit herzlichen Grüßen
    Heribert

    Vollständige PK-Historie seit 2005 bei
    myProstate.eu
    Menschen sind Engel mit nur einem Flügel.
    Sie müssen sich umarmen um fliegen zu können.



    (Luciano de Crescenzo)

  4. #84
    Registriert seit
    14.05.2018
    Ort
    Niedersachsen
    Beiträge
    128
    PSA-Werte und kein Ende: das habe ich schon mal geschrieben und wiederhole es jetzt nochmal
    Die RiLiBÄK legt für PSA z.B. fest, dass die zulässige relative Abweichung des Einzelwertes maximal 15,5% betragen darf für Messwerte im Bereich von 0,2 bis 50 ng/ml (in der RiLiBÄK steht als Einheit µg/l, was auf dasselbe herauskommt). Daraus folgt, dass Werte unterhalb von 0,2 ng/ml bzw. oberhalb von 50 ng/ml dieser Vorgabe nicht entsprechen müssen. Andererseits bedeutet das konkret, dass bei einer Messung von 0,2 ng/ml der wahre Wert zwischen 0,169 und 0,231 liegen kann und darf! Mit anderen Worten, alles was unterhalb 0,2 ng/ml gemessen wird ist größeren Schwankungen ausgesetzt.
    Und, um das mal ganz klar und deutlich zu sagen: Alles, was in dem Bereich, der uns hauptsächlich interessiert, nämlich an der Nachweisgrenze, gemessen wird, ist mehr Zufall. Werte von z.B. 0,041 ng/ml und 0,055 ng/ml sind damit gleich und taugen nicht für eine Berechnung der Verdoppelungszeit. Schon Carl Friedrich Gauß hat vor den "überscharfen Rechnern" gewarnt.
    Gelassen bleiben.
    Arnold

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •