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Thema: Weiterer PSA-Anstieg nach über 10 Jahren

  1. #11
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    Zitat Zitat von reini99 Beitrag anzeigen
    Naja, wie zu erwarten war: der MDK HH hat PSMA PEt/CT abgelehnt mit der dämlichen Begründung CT oder MRT könnten das gleiche.Schrifliche Begründung folgt.Also doch den langen Weg nach Berlin auf sich nehmen, da übernimmt die TK die Kosten.
    LG
    Reinhard
    Die Begründung ist falsch und in der neuen S3-Leitlinie Abschnitt 4.19 dargelegt. Da sollte man(n) den MDK mal dezent darauf hinweisen
    ----------------------------------------------------------
    Meine Kommentare stellen keine verbindliche Auskunft dar,
    sondern spiegeln meine PERSÖNLICHE Meinung und Erfahrung
    wider und können keine direkte Beratung und Behandlung
    vor Ort ersetzen

    Gruss
    fs
    ----------------------------------------------------------

  2. #12
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    Moin,
    @FS ja aber die in HH sind da nicht zu bewegen, das Brett zu bohren dauert noch lange Zeit
    @Reini99 versuche wenn Du nicht auf einen langen Widerspruchsweg mit zweifelhaftem Erfolg spekulierst mal besser Berlin, einige saus meiner Gruppe haben das erfolgreich hinter sich nachdem der MDK HH üblicherweise mit teils hirnrissigen Argumenten abgelehnt hat.
    Gruss aus Tornesch
    Guenther
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  3. #13
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    Ja, die aktuellen Leitlinienänderungen kennen die wohl (noch) nicht. Und wenn, würden sie wohl wieder ablehnen, da ja 1ng/ml PSA nicht erreicht wurden. Es macht doch auch keinen Sinn MRT zu machen bei solch niefrigem PSA-Wert. (0,55 ng/ml), oder wie sind die Meinungen dazu?
    LG
    Reinhard

  4. #14
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    Moin, wenn machbar PSMA PET in Berlin, das sollte schnellstens gehen an sich machte die TKK in HH da bisher mit, einfaches mpMRT wird bei den Werten kaum entsprechende PIRADS ausweisen
    Gruss aus Tornesch
    Guenther
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  5. #15
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    Hallo Günther,
    habe mit TK HH und Berlin schon gesprochen, PSMA Diagnose in B. wird übernommen. Eigentlich sehe ich es immer noch nicht ein, nur weil die TK möglicherweise ein paar Hundert Euros spart, die weite Entfernung nach B. auf mich zu nehmen.
    Überlege auch noch evtl. 5 Monate zu warten, um die 1 ng/ml Grenze zu erreichen. (Neue Leitlinienempfehlung)
    Ist nicht einfach die Entscheidung.
    LG
    Reinhard

  6. #16
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    Ich frage mich schon lange ist es so einfach wenn man von einem Land das die Untersuchung nicht zahlt in eines zu fahren in dem solche Untersuchung gezahlt wird. Eigendlich sollte man ja eine Überweisung haben. Schreibt die der Arzt aus ? Oder muss ich erst hinfahren und mir mit der Krankenkassenkarte einen Termin geben lassen.

  7. #17
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    Das hat weniger mit dem Bundesland zu tun, sondern mit wem deine Krankenkasse Verträge geschlossen hat.
    Gruss
    Reinhard

  8. #18
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    Moin Reinhard,
    der Themenkreis Reise Berlin oder nicht beschäftigt zwar Dein Gehirn, den MDK wird das nicht im geringsten bewegen, daher besser Berlin anstatt eine Nullsummendiskussion. Ich will Dir da nicht reinreden, aber bei
    meiner letzten Diskussion mit Prof. Haberkorn auf der MV des BPS kam deutlich rüber unter 1,0 besser nicht ab 1,5 sehr empfehlenswert, da Ergebnisse bestens. Ich wünsche Dir all the best für 2017
    Gruss aus Tornesch
    Guenther
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  9. #19
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    Hallo zusammen,


    seit meinem letzen Beitrag ist nun schon wieder etwas Zeit vergangen.
    2 wesentliche Dinge sind passiert:


    1. MRT Abdomen (Becken und Oberbauch) bei PSA ca. 0,6


    Befund:
    Kein Nachweis eines Rezidivs oder von Organ- bzw. Kochenmetastasen.
    Kein Nachweis suspekt vergrößerter Lymphknoten inguinal und parailiaklal
    Keine suspekten LK im Oberbauch.


    2. PSMA-PET/CT


    Da jetzt Anfang 2017 mein PSA mittlerweile auf 1,35 gestiegen ist
    (VDZ errechnet: 2,3 Monate) wurde dann nun auch das eigentlich immer schon
    geplante Ga-68-PSMA-PET/CT gemacht. Die Untersuchung erfolgte im UKE in Hamburg.


    Befund:
    3 nachgewiesene LK-Metastasen


    paraaortal links, parailiakal links, im Mesorektum.


    Unauffällige Darstellung der ehemaligen Prostataloge.


    Im Bild sehen diese 3 befallenen LK aus wie an einer "Perlenschnur".
    2 sind wohl etwa stecknadelgroß.


    Die Therapieentscheidung (Martini Klinik) soll nächste Woche getroffen werden.


    - doch eventuell Strahlentherapie (Risiko weil die LKM. etwas auseinander liegen) ?
    - Hormontherapie mit Biculatamid 150 ?


    Mit meinem laienhaften Wissen halte ich die HT für die bessere Alternative,
    weil sie einfach auf den ganzen Körper wirkt.
    Was meint Ihr ?


    Die Kosten für das PSMA-PET/CT habe ich bei der TKK eingereicht (liegt jetzt
    wohl zur Entscheidung beim Med. Dienst)


    Liebe Grüße aus Hamburg

  10. #20
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    Hallo Helim,...

    Die Hormontherapie hat keine heilende Wirkung. Sie hält einige Jahre das Tumorwachstum auf. Danach wächst der Krebs auch unter Hormontherapie. Daher ist das für mich (siehe Nachbarthread) das letzte Mittel.

    Da Du ein junger Mann bist, machst Du also die Bestrahlung, wenn überhaupt möglich.

    Gruß, Wolfgang

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