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Thema: Weiterer PSA-Anstieg nach über 10 Jahren

  1. #21
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    Hallo Wolfgang,


    Danke für Deine schnelle Antwort.
    Das die HT keine heilende Wirkung mehr hat, ist mir schon klar.
    Aber sie wirkt eben doch auf den ganzen Körper (systemisch).
    Und das ist doch ein großer Vorteil gegenüber der Strahlentherapie,
    die ja nur lokal wirkt.
    Ob die Bestrahlung überhaupt möglich wäre, kann ich zum jetzigen
    Zeitpunkt auch nicht sagen.
    Das müssen dann die Strahlentherapeuten anhand der Aufnahmen beurteilen.
    Ich gebe Dir aber recht, das ich mich doch freuen würde wenn die
    S.T. doch geht...>> weil HT hat ja auch Nebenwirkungen.
    Welchen Nachbarthread meinst Du ?




    LG

  2. #22
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    Hallo Hel(mut?)

    Deine Verdoppelungszeit ist also noch kürzer geworden; Hochrisiko!
    Ob die festgestellten Metastasen im bereits bestrahlten Bereich liegen, oder
    eben nicht, ist wohl entscheidend, ob eine weitere Radiotherapie möglich sei.

    Eine Hormontherapie, als AHT mit Bicalutamid oder als ADT mit Depotspritze
    halte ich jedenfalls für überlegenswert, weil das PET ja immer nur zeigt, was
    man sieht. Nachwachsende Micrometastasen sieht man aber nicht, weswegen
    diese nur systemisch, also mit Medikamenten zu erreichen sind.

    Carpe diem!
    Konrad
    Meine Beiträge schreibe ich als CRPCa-betroffener Laie.

    [1] Mein PSA-Verlauf graphisch auf myprostate.eu
    [2] Meine PK-Historie auf Myprostate.eu
    [3] PSA-Verlaufsanalyse 2003-2013 nach Glättli (Was ist PSA-Alert?)
    [4] PSMA-PET/CT vom 04.07.2012: Paraaortale Lymphmetastase
    [5] PSMA-PET von 08.2016 vor PSMA-RLT, danach 03.2017, sowie 05.2017

  3. #23
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    Zitat Zitat von helimb Beitrag anzeigen
    Welchen Nachbarthread meinst Du ?
    Das ist der thread direkt unterhalb von diesem hier mit Betreff "2. Rezidiv...":
    http://forum.prostatakrebs-bps.de/sh...ann-zum-PET-CT

    Weiterhin empfehle ich bei Deiner kurzen PSA VZ eine monatliche Kontrolle. Der PSA Anstieg unterliegt großen Schwankungen. Schau Dir meine Werte an (Profil). Beim 1. Rezidiv war es ähnlich. Die Messabstände sollen daher kurz im Verhältnis zur VZ sein.

    Zu Hvielmi:
    Die Bedenken sind ja richtig. Ich sehe aber meine gewesenen 2 Jahre Therapiefreiheit als geschenkte Lebenszeit. Die Hormontherapie kommt noch früh genug, wenn Lokaltherapien nicht mehr gehen.

  4. #24
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    Hallo Konrad,


    Ja,
    das mit meiner kurzen VDZ macht mir auch Sorge...
    ob berechtigt oder nicht, kann ich nicht wirklich beurteilen.
    Nach meiner Einschätzung liegen die befallenen LK
    eher ausserhalb des "alten" bestrahlten Bereichs.
    Wäre eigentlich eine Kombination aus beidem auch sinnvoll
    um eine "maximale" Wirkung zu erzielen ?


    LG

  5. #25
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    Klar, lieber Hel...

    Beide Therapien zusammen ergänzen sich durch
    ihre vollkommen verschiedenen Wirkungsweisen.

    Konrad

  6. #26
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    @helimb:
    Seit wann führt UKE denn PSMA PET/CT durch? Die TK wird via MDK die Diagnose wie bei mir ablehnen, Begründung konventionelle Diagnose ist möglich. Werde im Frühjahr zum DTZ Berlin fahren. Dort übernimmt sie die Kosten.
    LG
    Reinhard

  7. #27
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    @reini99,

    ...das kann ich nicht so genau sagen, aber ich schätze mal so 1,5-2 Jahre. Ich hatte mir auch überlegt nach Berlin zu fahren,
    aber meine Psyche ist leider nicht die stärkste.
    Eine "konventionelle" Diagnose (MRT) habe ich ja kurz vorher gemacht >> ohne Befund.

    LG aus HH

  8. #28
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    Es gibt auch andere Kliniken, die das PSMA PET mit den GKV abrechnen. Die Kliniken haben dann Einzelverträge. Um dies herauszufinden, muss man das Telefon nutzen. Bei mir wusste es nicht mal mein Urologe. Deshalb war ich vor 2 Jahren dazu noch in Berlin.

  9. #29
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    Zitat Zitat von helimb Beitrag anzeigen
    @reini99,

    ...das kann ich nicht so genau sagen, aber ich schätze mal so 1,5-2 Jahre. Ich hatte mir auch überlegt nach Berlin zu fahren,
    aber meine Psyche ist leider nicht die stärkste.
    Eine "konventionelle" Diagnose (MRT) habe ich ja kurz vorher gemacht >> ohne Befund.

    LG aus HH
    Also 3 Klinken allein HH: PET/CT Zentrum Mörkenstrasse, Nuklearmedizin Spitalerhof 200095 Hamburg und UKE-Eppendorf.
    Leider aber ohne Verträge mit den gesetzlichen KKs.
    LG
    Reinhard

  10. #30
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    Ich habe mal ein wenig gestöbert. Zumindest in Bremen scheint es eine Klinik zu geben, die mit der GKV abrechnet:
    http://www.nuklearmedizin-bremen.de/...ostata_ca.html

    Gruß, Wolfgang

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