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Thema: Mein Weg zur richtigen Therapie

  1. #41
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    Hallo zusammen,

    ich wollte mal ein Update geben, die Bestrahlung am RPTC ist nun seit 11 Monaten rum.

    PSA Juni 2017 Labor Limbach / RPTC 5,65
    PSA Kontrolle Urologe November 2017: 4,3
    PSA Kontrolle Urologe Februar 2018: 2,36
    PSA Kontrolle Urologe Juni 2018: 0,87 Testosteron 2,93

    Die Richtung stimmt weiterhin, so eine Nachsorge ist dennoch immer mit Anspannung verbunden.

    Nebenwirkungen: Nach wie vor gelegentliches "Missempfinden beim pinkeln", Harndrang wird gelegentlich sehr schnell sehr dringend. Es brennt leicht beim Wasser lassen, ist aber nicht wirklich schmerzhaft. Ejakulationsmenge beträgt nur noch ca. 1 /4. Im März / April hatte ich mehrfach ein schmerzhaftes ziehen in den Leisten bis in die Hoden. Kein Befund beim Urologen, aber bin seit März ohne Libido und habe Potenzprobleme. Der Testestoronwert lag bei 2,3 und ich weiß nicht, ob Bestrahlungsfolge oder anderes Problem. Bei der Juni Messung lag der Testestoronwert bei 2,93 - auch spüre ich leichte Verbesserung.

    Nächste Kontrolle im September 2018 vorgesehen.

    Viele Grüße Andreas

  2. #42
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    Schün für dich! Die Entwicklung geht in die richtige Richtung.
    Eine IMRT oder eine viel schnellere SBRT mit Photonen hätte das
    auch gekonnt. Du hattest dich aber für Protonen entschieden,
    was offensichtlich auch gut war.

    Testosteron schwankt nun mal im Tages- und Jahresverlauf,
    einen tieferen Wert zwischendurch kann es schon mal geben.
    Ich denke nicht, dass der Protonenstrahl so weit abseits des
    Zieles Schaden angerichtet hätte.

    Ich wünsch dir weiterhin abnehmende PSA-Werte,
    Konrad

  3. #43
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    Hallo zusammen,

    leichter PSA Anstieg nun bei Messung am 13.09.2018 - was mich doch etwas beunruhigt.

    PSA Juni 2017 Labor Limbach / RPTC 5,65
    PSA Kontrolle Urologe November 2017: 4,3
    PSA Kontrolle Urologe Februar 2018: 2,36
    PSA Kontrolle Urologe Juni 2018: 0,87 Testosteron 2,93
    PSA Kontrolle Urologe September 2018:1,07

  4. #44
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    Ansteigende PSA-Werte beunruhigen nahezu immer.
    Vom Zeitpunkt her ist auch ein PSA-Bump denkbar, der durchaus bis auf PSA 3 (Nadir +2) laufen kann.
    Erst danach ist begründete Unruhe angezeigt.
    Knapp die Hälfte der Bestrahlten machen eine solche Erfahrung.
    Der Zeitpunkt der Höchstwerte liegt statistisch bei 18 Monaten nach Bestrahlung.
    Dass es danach wieder rapide abwärts geht ist nicht auszuschliessen.

    Gruß Ludwig
    Wer nichts weiss ist gezwungen zu glauben.

    PSA-Verlauf (grafisch)

  5. #45
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    Aktuelle PSA Messung, es geht wieder leicht runter:


    PSA Juni 2017 Labor Limbach / RPTC 5,65
    Juli / August Protonenbestrahlung RPTC. Am 07.08.2017 beendet.
    PSA Kontrolle Urologe November 2017: 4,3
    PSA Kontrolle Urologe Februar 2018: 2,36
    PSA Kontrolle Urologe Juni 2018: 0,87 Testosteron 2,93
    PSA Kontrolle Urologe September 2018:1,07 Testestoron 3,1
    PSA Kontrolle Urologe Dezember 2018 : 0,9 Testestoron 3,81

    Nachdem ich andere Threads bzgl Hormonspiegel hier las, die tlw. eine Unbedenklichkeit bzgl Tetstestoronersatztherapie zeigten, denke ich aktuell darüber nach. Abgesehen von etwas träger Libido und tagesformabhängiger Potenz, treten derzeit allerdings keine Nebenwirkungen auf.

    Frohe Festtage, wünscht Andreas

  6. #46
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    Hallo zusammen,

    erneut sind weitere drei Monate um und es geht mir sehr gut. Der aktuelle PSA scheint 1 1/2 Jahre nach Protonenbestrahlung weiter zu sinken , der aktuelle Testestoronwert fehlt mir noch - den werde ich nachpflegen.

    PSA Juni 2017 Labor Limbach / RPTC 5,65
    Juli / August Protonenbestrahlung RPTC. Am 07.08.2017 beendet.
    PSA Kontrolle Urologe November 2017: 4,3
    PSA Kontrolle Urologe Februar 2018: 2,36
    PSA Kontrolle Urologe Juni 2018: 0,87 Testosteron 2,93
    PSA Kontrolle Urologe September 2018:1,07 Testestoron 3,1
    PSA Kontrolle Urologe Dezember 2018 : 0,9 Testestoron 3,81
    PSA Kontrolle Urologe März 2019 : 0,68 Testestoron XXX.

    Keine Beschwerden.

    Viele Grüße Andreas

  7. #47
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    Hallo zusammen,

    nach weiteren drei Monaten kann ich einen neuen PSA Tiefstwert berichten. Das Testestoron geht mal rauf und mal runter - auch jetzt obwohl gestiegen, fühle ich mich nicht gut damit. Mein Urologe lehnt weiterhin eine Anreicherung des Spiegels ab, ich werde mal über eine Zweitmeinung nachdenken.

    PSA Juni 2017 Labor Limbach / RPTC 5,65
    Juli / August Protonenbestrahlung RPTC. Am 07.08.2017 beendet.
    PSA Kontrolle Urologe November 2017: 4,3
    PSA Kontrolle Urologe Februar 2018: 2,36
    PSA Kontrolle Urologe Juni 2018: 0,87 Testosteron 2,93
    PSA Kontrolle Urologe September 2018:1,07 Testestoron 3,1
    PSA Kontrolle Urologe Dezember 2018 : 0,9 Testestoron 3,81
    PSA Kontrolle Urologe März 2019 : 0,68 Testestoron 2,2
    PSA Kontrolle Urologe Juli2019 : 0,66 Testestoron 4,32

    Beschwerden habe ich abseits des Hormonspiegels keine.

    Viele Grüße Andreas

  8. #48
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    Andreas,

    dann lass doch bitte Deinen Uro das:

    https://www.porst-hamburg.de/speziel...stosteron.html

    mal aufmerksam bis zum Ende durchlesen.

    Alles Gute für Dich

    Harald
    nicht nachlassen

  9. #49
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    Moin Andreas,

    bitte lies zusätzlich auch das:

    http://www.prostatakrebse.de/informa...estosteron.pdf

    Gruß Harald
    nicht nachlassen

  10. #50
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    Hallo Harald,

    zweiten Artikel kannte ich bereits, der erste Link war mir neu - aber inhaltlich wurde das schon mal zitiert, glaube ich. Mein Urologe ist da sehr konservativ und setzt da m.E auf seinen Lehrstand aus den 80er Jahren auf, gepaart mit einem unerklärlichen Bauchgefühl-weil fachlich belegen tut er seine Ablehnung nicht. Er versucht mir den Anstieg von 2,2 auf 4,32 als Erfolg darzustellen, was wahrscheinlich meinem neu aufgesetzten Sportprogramm geschuldet ist. Normalerweise lässt er keine überflüssige Untersuchung aus um nen € zu schnappen, von daher gehe ich davon aus, das er es nur gut mit mir meint wenn er auf eine von mir gewünschte Therapie verzichtet. Aber ich spüre den Mangel seit einem Jahr ganz deutlich...

    Der Urologe hier im Forum hatte ja auch schon ausgeführt, dass aus seiner Sicht nichts gegen eine Ersatztherapie spricht. Von daher würde ich nun einen Urologen suchen, der diesen Weg mit mir geht.

    Vielen Dank Harald, alles Gute für dich !

    Andreas

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