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Thema: PSA steigt, bin verunsichert..

  1. #21
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    Hallo liebe Leute.
    Nach einem halben jahr der ruhe muss ich mich leider wieder mal melden. Ich hatte ja im Februar eine Biopsie die ergebnislos verlief. Jetzt habe ich den Wert der halbjährlichen Kontrolle bezüglich des PSA wertes erhalten.
    Ergebniss: in 6 Monaten von 4,14 auf 5,82 gestiegen.
    Ist ein ganz schön heftiger Anstieg, oder?
    Der Urologe schickt mir eine Überweisung für ein Tesla 3 mrt.
    Meine Frage dahingehend ist:
    Muss man da komplett in die Röhre? Ich hatte Anfang der neunziger Jahre eine op bei der nicht mehr nachzuvollziehen ist ob mir stahlschrauben im Gesicht verbaut worden sind..
    Kann mich jemand aufklären? Bin grad auf Montage und kriege niemanden von der Klinik wo es gemacht werden soll ans Telefon. .
    Vielen Dank und Gruß
    Bernhard

  2. #22
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    Es hängt davon ab, was für ein MRT der Arzt bestellt. Normalerweise "kleines Becken", das hat mit Gesicht nichts zu tun. Allerdings wird vor dem MRT nach Metall gefragt, Kettchen etc.

    Georg

  3. #23
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    Vielen Dank.
    Bin ich ja erstmal beruhigt das es möglich ist.

  4. #24
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    Sollte kein Problem sein, siehe z.B.: http://www.radiologen-luebeck.de/mrt/mrfaq.html
    Noch eine Anmerkung zu "3-Tesla": das ist schon einmal die richtige Richtung. Einige Radiologen schwören zusätzlich auf die Endorektalspule, weil die noch bessere Bilder ergeben soll. Und nicht jeder Radiologe kann Prostata: siehe dazu https://forum.prostatakrebs-bps.de/s...035#post88035#
    Am Besten eine Radiologie suchen, die darauf spezialisiert ist; es kommt auf 2-4 Wochen Wartezeit nicht an.
    Wenn aufgrund ungenügender Qualität ein unklarer Befund herauskommt, bist du so schlau wie zuvor. Wenn das MRT für eine eventuell angeratene folgende "gezielte" Biopsie nicht gut genug ist, musst du nochmal in die Röhre, oder du wirst wieder "systematisch" (also zufällig) gepiekst.#
    Wenn die Radiologie zu einer Klinik gehört, dann kann man fragen, ob die auch eine 3D-Fusionsbiopsie anbieten. wenn ja, dann auf der Basis ihrer eigenen Aufnahmen? Die Biopsie macht die Urologie, da das eine andere Abteilung ist, ist zu hoffen, dass die kaum aufgrund schlechter Bilder pieksen nur weil die Kollegen im gleichen Haus sitzen.

  5. #25
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    Eine Fusionsbiopsie ist sicher sinnvoll. Ich würde befürchten, dass der niedergelassene Urologe trotz MRT wie gewohnt systematisch bzw. nach Template biopsiert. Der Patient kann es ja nicht kontrollieren.

    Georg

  6. #26
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    In der Regel wird eine 3D-Fusionsbiopsie doch unter Vollnarkose gemacht? Der niedergelassene Urologe wird das kaum machen. Irgendwo habe ich auch von Fusionsbiopsie unter Lokalanästhesie gelesen - ist die Qualität da gleich?

  7. #27
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    Es soll in der Charite in Berlin Lichterfelde durchgeführt werden. Der Urologe sagte mir , das die spezialisiert sind. Aber super, dass ihr mir schon wieder Infos gebt von denen ich nicht mal wusste. Werde das alles dort ansprechen. Danke vielmals. .

  8. #28
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    Hier ist der Link: http://radiologie.charite.de/index.Category/373232.html
    Die transrektale Fusionsbiopsie wird dort ohne Vollnarkose gemacht. Die transperineale (durch den Damm) allerdings mit, so wie bei mir auch. Durch den Damm kann man unter Umständen besser zielen und vor allem ist die Infektionsgefahr geringer.
    Ich denke, dass die Radiologen genug Erfahrung mit Prostatabildern haben, da sie dafür auch interventionelle Radiologie anbieten: http://www.radiology-berlin.de/mitt-de/de/home/
    Ob diese Abteilung allerdings mit den rein diagnostischen Radiologen zu tun hat, ist bei großen Kliniken wieder eine andere Sache.

  9. #29
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    Ich hab jetzt einen Termin für die MRT Untersuchung am 11.10. Fusionsbiopsie würde ggf. bei einem weiteren Termin gemacht werden wenn etwas gefunden wird.

  10. #30
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    Ich hab noch eine Nachfrage...
    Der Anstieg des PSA Wertes innerhalb von 5 ein halb Monaten um über 1,6 ist doch ganz schön hoch, oder?
    Kann ich trotzdem gelassen bleiben oder meint Ihr, das hier doch etwas Eile geboten wäre..

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